Soso, der nächste wird dann schonwieder am ersten Dezember fällig, sieh mal einer an.
Wie ist es uns denn dieser Tage ergangen, hmm?
Nun, zuallererst muss ich dabei herhalten, wie sehr das Arbeiten ohne Laptop doch scheint, da die Konzentration wesentlich mehr auf andere Dinge gelenkt ist als auf die Maschine, das gilt für das Rollenspiel ebenso wie für die Uni-Tage. Schon komisch.
Ansonsten, dieser Tage gehen ja auch Nachrichten an mir vorbei, ein neues Mobiltelefon versichert sich dieser Tatsache da ich somit ja kein Radio hören kann.
Dumdidumdidumdidum...
20091128
20091125
Nächte des Wartens
Wieder so ein Schummeleintrag, den ich an einer Vornacht schreibe weil ich den Eintrag sonst nicht pünktlich hochbekomm.
Im Hintergrund läuft auf TheEscapist gerade der DesertBus-Run, im Vordergrund installiert mein Dekstop-PC gerade TheWitcherEnhancedEditionPatch und ich überlege wie ich meinen Spielern den nächsten DSA-Abend darstelle. Ein bisschen Herz muss drin sein, wichtige Ereignisse werfen den Schatten voraus. Nebenbei werden die Tage sehr anstrengend, diesen Freitag LAN auf Samstag, am Samstag dann Geburtstag eines Bekannten, Sonntag der einzige Tag an dem ich mich also etwas intensiver meinen MontagsAbends-Vorbereitungen widmen kann für die Pathfinder-Runde, und das obwohl ich mir MontagAbend erst das deutsche Kampagnenbuch der Spielwelt zulegen konnte. Immerhin, schon mein Lesen hatte ich einige Ideen für zukünftige Abenteuer in der Welt, es wird mir definitiv Spass machen.
Etwas stutzig bin ich noch ob unseres vierten Mitspielers, bisher hat sich für die Runde, nachdem gerade letzten Montag einer wegen Schlafproblemen nach der RUnde ausgestiegen ist, nur einer gefunden und der klang jetzt nicht wie der beste gefundene, aber man nimmt ja im Schnitt was man bekommen kann. Mal kucken.
Immerhin, nächsten Montag gibts einen kleinen Showdown und einen großen Ausschnitt des nächsten Abenteuers, diesen Donnerstag die gewichtigen Ereignisse, desweiteren war ich ja diesen DIenstag selbst von mir überrascht, weil ich relativ wenig Probleme mit den Inhalten der Sachenrechtsvorlesungen hatte und beweilen auch die Fragen des Vorlesungsleitenden ohne Probleme korrekt beantworten konnte. Hmm, vielleicht ist das Arbeiten ohne Laptop doch nicht so schlecht wie ich dachte. Eine bittere Pille wenn ihr mich fragt.
Naja, sei es drum, am Mittwoch Vormittag sollte er auf jeden Fall abgeholt worden sein, sollte das nicht klappen, bedanke ich mich erstmal bei DHL. Und wenn die ToshibaLeute sich dann unfähig zeigen den Garantiefall zu erkennen, dann wirds erst richtig lustig.....
20091122
Das Leid des Tages
Da will man eine Textwand verfassen, und dann sistzt man hier und einem fällt nix ein.
Ärgerlich. Naja, man lebt ja vor sich hin. Mal kucken ob das Mittwoch besser wird.
Ärgerlich. Naja, man lebt ja vor sich hin. Mal kucken ob das Mittwoch besser wird.
20091119
Intermezzo
20091118
Eine andere Perspektive
Als ich heute im Zug saß, waren meine Gedanken etwas fokussierter auf eine Sache, als sie sein sollten, wünschte ich mir doch nichts mehr als meine Serie zuende zu kucken. Der Zug nach Hause war die ideale Möglichkeit. Anderthalb Episoden noch, mitten in einer heute Mittag gestoppt wegen UNI, also schnell in den Zug gehüpft, größenteils leeres Abteil gesucht, ahh da, ein guter Platz, Abteil fast komplett leer, nur ein alter Mann dort, schnell hingesetzt, Schleppi an und weitergekuckt mit Kopfhörern. Kommt der alte Herr rüber, kuckt mich an und gestikuliert. Ich stoppe die Episode, kuck ihn an er grinst mich an, gestikuliert weiter, ein paar Krächgeräusche ausm Hals, ich denke, ahh, er hat wohl keine Stimme, denk nicht weiter erzähl ihm was, er kuckt mich weiter freundlich an, grinst, setzt sich dann wieder hin.
Wie lange ich gebracht habe um schliesslich mit wenigen ausgetauschten Handbewegungen festzustellen dass der Mann scheinbar weder hören noch sprechen konnte, beschämt mich. Was man abends doch alles im Zug antreffen kann.
20091116
Ein Abend in Abwesendheit
Denken sie kurz darüber nach. Wenn ihre Überlegungen an einem entscheidenden Punkt angelangt sind, beginnen sie von vorn, davon ausgehend, dass jede Lösung falsch ist.
Ein Problem ohne Lösung ist nicht unlösbar, sondern kein Problem. Es ist ein Zustand.
Wer belegt den revolutionären Gedanken?
Die Basis ist der Anfang, aber was kam vor der Basis?
"Kann es Reibung ohne Substanz geben? Und wenn wir diese Frage verneinen, verneinen wir sie aufgrund des Wissens darum, oder der Unmöglichkeit darum, uns dieses Gedanken zu verbildlichen?"
Machen wir eine Reise an die Grenzen unseres Verstandes. Zugegeben, für manche eine ziemlich kurze Reise, aber nichtsdestotrotz.
Dejá Vu - Vuja De
Above normality awaits limitless space.
True Supervillainy.
Ein Problem ohne Lösung ist nicht unlösbar, sondern kein Problem. Es ist ein Zustand.
Wer belegt den revolutionären Gedanken?
Die Basis ist der Anfang, aber was kam vor der Basis?
"Kann es Reibung ohne Substanz geben? Und wenn wir diese Frage verneinen, verneinen wir sie aufgrund des Wissens darum, oder der Unmöglichkeit darum, uns dieses Gedanken zu verbildlichen?"
Machen wir eine Reise an die Grenzen unseres Verstandes. Zugegeben, für manche eine ziemlich kurze Reise, aber nichtsdestotrotz.
Dejá Vu - Vuja De
Above normality awaits limitless space.
True Supervillainy.
20091113
Das Jahr des Feuers - Kampagnenjournal - Part V
Sieh an, sieh an, sind wir schon in Elenvina eingetroffen, ging ja doch schneller als erwartet. Welche Ereignisse unsere Helden wohl hier erwarten werden?
Mittwoch, 15.04.2009
Am Morgen des 10ten Ingerimm traf die Garether Delegation, Graf Rondrigan Paligan von Perricum, Graf Eslam von Eslamsgrund vom Yaquirtal, Marschall Boronian von Rommilys, Thimron Zornbolt von Lowangen, Wulfgar Rogel, Edler Brintim Thorsig und Kinjao der Rivaner, endlich in Elenvina ein.
Schon von weitem die arge Platznot bemerkend, war man schnell gezwungen, sich auf den Wiesen vor der Stadt selbst neben Albernischen, Nordmärkischen und etlichen weiteren Adelszelten einen Platz zu suchen. Nachdem schließlich die Örtlichkeiten kurz beschaut wurden, begab man sich schnellen Schrittes zu den Hallen des Reichskongresses auf der herzöglichen Feste. Dort angekommen, und nachdem man kurzzeitig aufgehalten wurde am Tor, erhielt man schließlich Einlass in die Herzogsfeste und den dortigen Festsaal, wo der Kongress tagte.
Von Graf Paligan als Helden von Gareth und des Reiches vorgestellt, berichtete Thimron alle wichtigen Ereignisse der vergangenen 2 Wochen, soweit es derartige Heroischen Dinge betraf, schließlich waren sie vorher eindringlich von Graf Paligan davor gewarnt worden, Anschuldigungen oder Besonderheiten aus dem Kreuz geleiert zu bekommen. Dem Kongress die Ereignisse schildernd, brach fast Tumult aus, und Herzog Jast Gorsam vom großen Fluss setzte nach dem Bestreben der Gräfin Franka Salva Galahan eine morgendliche Andacht für die gefallenen Adligen und Bürger von Wehrheim und Gareth, als auch für die Krone im besonderen, ein.
Der Kongress vertagte sich ob der erfahrenen Ereignisse erstmals. Während die Adligen sich über die Stadt verteilten und die Kunde der Helden von Gareth in alle Winde trugen, trennten sich die Helden schließlich, nicht ohne abzumachen, dass die Herren Grafen um Audienz beim Großfürsten Selindian Hal erbitten mögten.
Die Gruppe trennte sich daraufhin, Thimron und Brintim begaben sich zur nahegelegenen Weinstube „Zum Einhorn“, während Kinjao und Wulfgar sich für das erste am Tor der Herzogsfeste die Zeit vertrieben zum 16ten Glockenschlag, da sie mit einem Kämmerer der Herzogsfeste gegen ein geringes Entgelt vereinbarten hatten, dass dieser einen seiner wissenden Kollegen schicken würde, welcher sie wegen Orsino von Falkenhag informieren würde.
Während der Wartezeit, begann Kinjao unter der Behauptung, Brintim zu heißen, gerüchteweise zu verbreiten, dass der Kongress bestimmt hätte, dass Selindian Hal zum Kaiser gekrönt werden solle. Kurz darauf verbreitete sich wie ein Lauffeuer diese Nachricht, und die Menschen in den Straßen begannen zu feiern und in ekstatischer Weise diese Nachricht hochleben zu lassen.
Währenddessen erreichte die beiden der Kämmerer Fredo, der sie durch die Burg zu den Gästetrakten führte, wo er ihnen das Zimmer Orsinos weiste, allerdings auch daraufhin weißt, dass Gräfin Rhianna Conchobair und Isora von Elenvinas Quartier auf dieser Etage wären. Die Helden nahmen dies verwundert zur Kenntnis, wurden dann aber alsbald von Fredo wieder hinausgeführt.
Beim Hinausführen bedrohte Wulfgar den Kämmerer, da dieser sich sehr arrogant gegenüber den Helden gezeigt hatte. Währenddessen erreichten die anderen beiden, welche inzwischen ständig von Leuten umringt waren, einen Schneider, welcher sich sofort der Helden von Gareth annahm , allerdings im Zuge dessen die Baroness verschreckte, welche sich von ihm gerade Maß nehmen ließ. Brintim ließ es sich später nicht nehmen und informierte sich über diese Dame, wohl mit Plänen darüber, ihr die Minne zu machen.
Während die beiden also Schuldscheine für extrem teure Kleidung gaben, gingen sie alsbald zum Treffpunkt vor der Herzogsfeste, wo sie sich mit Kinjao und Wulfgar treffen wollten, vor der Audienz beim Großfürsten. Währenddessen waren Wulfgar und Kinjao zurück zum Zelt geschlichen, und hatten sich dort verkleidet, da sie ob ihrer neugewonnen Popularität nachdem das Gerücht in die Welt gesetzt war, sich doch lieber anders geben wollten. Noch auf dem Weg zum Tor traf Wulfgar Die Gräfin Allechandriel Quellentanz vom Reichsforst und Baron Allarich von Falkenwind, welche sie über die Verhältnisse und die zukünftige, wohl bevorstehende Wahl der Reichserzämter informierte.
Am Tor trafen die Helden schließlich wieder zusammen, und nach einer kurzen Wartezeit wurden sie von einem sich vielmals entschuldigenden Graf Paligan hinein geholt. Nun mussten sie wiederum kurz vor den Gemächern des Großfürsten warten, bis Marschall Boronian von Rommilys warten. Als dieser hinzukam, wurden die Helden und die Grafen Paligan und Eslam hineingebeten, aber der Marschall nicht.
Drinnen ergab sich ein Gespräch mit Großfürst Selindian Hal und Königin Invher ni Bennain von Albernia, in welchem Verlauf Selindian die Helden darum bat, nach dem Auge des Morgens in Elenvina zu suchen, da es fast als gesichert gelten würde, dass es hier sein müsste. Schließlich verabschiedete sich die Königin, der Marschall wurde hereingerufen und von Selindian ob seiner versagenden Pflichten zurechtgewiesen.
Schließlich aber übertrug ihm Selindian die Aufgabe, Graf Paligan und das Kleinod zu schützen, dass der Großfürst ihm übertragen hatte.
Am Abend nun verteilten sich die Helden, Kinjao und Thimron begaben sich direkt zum Zeltplatz, wo sie die vom Sekretär gelieferten Güter sichteten, während Wulfgar mit Brintim über die Zeltversammlungen schritt und man sich schließlich an diesem ersten Abend bei den Nordmärkern um Kronprinz Hartuwal Growin vom Großen Fluss auszuhorchen, der sich gegenüber Wulfgar jedoch sehr zugeknöpft gab.
Während Brintim noch Geschichten austauschen musste über seine Taten nach dem Turnier, machte sich Wulfgar über den Zeltplatz auf, um bei den Albernischen Zelten umzusehen, und vielleicht die Zelte der Gräfin Franka Salva Galahan zu finden, von deren Auftritt und Aussehen er sehr beeindruckt schien am Morgen auf dem Kongress.
Dabei traf er, nur nebenbei, auf Königin Invher, die sich dabei mit einer kuttentragenden Unbekannten Gestalt unterhielt, dies aber nur wenig Wulfgars Interesse zog.
20091111
Dragon Age: Origins - Danach
Sagen wir mal so. Es ist gut. Kein Spitzenspiel, definitiv nicht die Revolution die angekündigt war, aber gut. Es macht Spass zu spielen, die Story fesselt einen und es gibt elendig viel zu sehen.
Leider klingt das insgesamt besser als man denkt. Bioware hat viel verändert seit ihrem großen Vorbild "Baldurs Gate". In der Zwischenzeit hatten wir Knights of the Old Republic, Neverwinter Nights, Mass Effect, Jade Empire. Wieder und wieder hat Bioware dieselbe Epische Geschichte der Helden und ihrer Mitstreiter erzählt, die das Land/den Planeten/die Galaxis retten. Und auch dieses Mal.
Seien wir ehrlich, wenige Spiele, die erst für die Spielekonsolen der Moderne und dann für den PC erdacht werden, sind wirklich gut spielbar oder an den jeweiligen Zielgruppen gut angekommen. Dass es seit Knights of the Old Republic so gut funktioniert, hat sich Bioware inbesondere anzu rechnen lassen, denn schliesslich ging man seit damals den langsamen, schleichenden Pfad der Vereinfachung.
Kann ja auch nicht sein, dass die Konsolenspieler da Probleme bekommen. So sind wir also seit den Zeiten der 80er von unseren Spielen stetig mit weniger Optionen, Möglichkeiten und Konsequenzen präsentiert worden, wenige Ausnahmebeispiele aus Ost-Europa mal abgesehen.
Ingesamt also auch so bei Dragon Age. Das Interface ist kaum noch sichtbar, das ganze Spiel vertont, bis auf den Hauptcharakter, den mal auch optisch ein wenig ausgestalten kann zu Spielbeginn, nettes Gimmick, aber ebenso nett wie wertlos. Sehr.
Naja, um es kurz zu machen. Nach einem Durchspielen reicht es, wenn man clever ist. Und man die ganzen Motive wieder erkennt. Wie gesagt, es ist gut, nicht sooo gut.
20091108
Anstrengender Tag vor mir
Morgens die ReMo, Mittags der Club, Abends die Runde.
Dumdidumdidum...
Und morgen dann die nächste und Donnerstag der krönende Wochenabschluss. Ach kann denn nicht schon Freitag sein xD
Dumdidumdidum...
Und morgen dann die nächste und Donnerstag der krönende Wochenabschluss. Ach kann denn nicht schon Freitag sein xD
20091105
5ter November
20091102
Seltsame Abendfahrten
Sachen gibts, da fährt man einmal in der Woche spät Nachts noch mit dem Zug nachhause, da trifft man plötzlich RUssen die einem im gebrochenen Deutsch ihre Lebensgeschichte erzählen, von ihrer Arbeit auf der Montage, wo sie Deutsch gelernt haben, von ihren Müttern die ihre Ex-Freundinnen in Berlin besuchen und von Großmüttern, die ihnen drohten, dass dereinst eine Frau ihnen den Sack mit einem Brotmesser abtrennen werde. Dinge gibts, unglaublich.
Tja, das wird dann wohl ne harte Woche. Erst Sonntag Shadowrun vorbereiten, dann Montag die erste echte Pathfinder-Runde leiten, dann Donnerstag die DSA-Runde in kritische Ereignisse führen. Dazwischen ist ein Sonntag an dem ich kaum zuhause bin wegen einer Megaschlacht im Club, ein Freitag an dem ich mich zumindestens teilweise im Highlander rumtreibe wegen Gewohnheitsrechten, ein Samstag an dem ich nur an meiner Remonstration sitzen werde für Verfassungsrecht....welch seltsame erfüllte Tage.
Auch lustig, komm ich vor 10 Minuten nach Hause, liegt ein Packet von Ulisses Spiele für mich auf dem Tisch, ich nichts ahnend mich hingesetzt, den Lieferschein aufgemacht, durchgelesen. Senden die Witzbolde an den falschen Alexander Lenz ein Packet. Argh....Ich wohn doch nu wirklich net in Rheinfeld!
Tja, das wird dann wohl ne harte Woche. Erst Sonntag Shadowrun vorbereiten, dann Montag die erste echte Pathfinder-Runde leiten, dann Donnerstag die DSA-Runde in kritische Ereignisse führen. Dazwischen ist ein Sonntag an dem ich kaum zuhause bin wegen einer Megaschlacht im Club, ein Freitag an dem ich mich zumindestens teilweise im Highlander rumtreibe wegen Gewohnheitsrechten, ein Samstag an dem ich nur an meiner Remonstration sitzen werde für Verfassungsrecht....welch seltsame erfüllte Tage.
Auch lustig, komm ich vor 10 Minuten nach Hause, liegt ein Packet von Ulisses Spiele für mich auf dem Tisch, ich nichts ahnend mich hingesetzt, den Lieferschein aufgemacht, durchgelesen. Senden die Witzbolde an den falschen Alexander Lenz ein Packet. Argh....Ich wohn doch nu wirklich net in Rheinfeld!
20091101
Eine Kurzfilm-Empfehlung
Assassins Creed - Lineage I
Gerade eben angesehen, und ich muss sagen, ich bin sehr positiv überrascht, das ist einer der besten Spiel-inspirierten Kurzfilme die ich in den letzten Jahren gesehen habe, und die Hoffnung dass sich das ganze so fortsetzt ist da, wünschen würd ich es mir, auf jeden Fall empfehl ich euch allen, sich das mal zu Gemüte führen und nicht von den 3D-Effekten im Hintergrund abschrecken zu lassen ^^
20091031
Eine Charakter-Vorstellung
Vielfach vonnöten tut sie schon, die charakterliche Beschreibung unserer Recken. Im folgenden daher neben einer optischen auch eine Hintergrundbeschreibung und Tätigeitsverlauf der jeweiligen Personen.
- Diese Beschreibung wird im Laufe der Zeit erweitert!
- Thimron Zornbolt von Lowangen[Part I bis IX, XVII ff.]
Sohn eines Lowanger Landbauern, wurde Thimrons Begabung in magischen Sachen schon früh entdeckt, ebenso wie sein ungewöhnlich schnelles Wachsen, so sah Thimron schon immer früher als andere Kinder älter aus, eine Tatsache, die sich bereits in seinen Lehrjahren in den Lowanger Hallen auswirkte, als er mit 10 bereits wie 15 wirkte, ein Alterungsprozess, der sich nur noch verstärkte, so dass er Mitte 20 wie Ende 40 wirkte. Thimron zeichnete sich schon früh darin aus, seine Fähigkeiten zu ihrem Maximum wirken zu lassen, und sein Abschluß mit Auszeichnung war nur ein weitere Hinweis auf die schlummernden Begabungen arkaner Natur.
- Kinjao der Rivaner [Part I ff.]
Ein Kinder des Stoerrebrandter Kollegs, ursprünglich im Bornland aufgewachsen zu nivesischen Eltern, war Kinjaos Leben schon früh eine Besonderheit, aber nur wenig ist über seine Kindheit und die frühen Jahre in der Akademie bekannt, oder über seine Eltern selbst. Was jedoch bekannt ist, dass seine Ausbildung vor allem eins hervorgebracht hat, und das ist Determination. Was Kinjao wollte, erreichte er, und diese Eigenschaft, die wie so oft in späteren Jahren als Sturheit ausgelegt werden sollte, würde ihn bereits früh auszeichnen. Aber auch die unerschüttliche Loyalität zu seinen Herren wurde hier geboren. Stoerrebrandt wurde schnell zu Kinjaos Vorbild, und wie sich später zeigen sollte, ein wichtiger Teil seiner Karriere.
Kinjao zeichnet sich durch einige Besonderheiten aus. Sein feuerrotes Haar, die kurze Gestalt, der damit verbundene Größenkomplex, aber auch der phexische Verstand.
- Wulfgar Rogel [Part I ff.]
Wulfgars Vergangenheit war eine gerüttete. Als Söldner des seinem heimatlichen Bauernhof nahegelegenen Uhdenbergs und seiner Legionen, zeichnete seine Kunst in Bogen und Reiten ihn schnell für die Leichte Reiterei aus. Über die Jahre verfeinerte er seine Kunst und überlebte viele seiner Kameraden, machte seinen Aufstieg in der Legion und vertrat auch viele ihrer Entscheidungen, manch guter, wie schlechter. So führte sein Weg schliesslich letzlich mit anderen unter seinem Kommando zu des Stoerrebrandts Zug nach Festum.
- Brintim Torsig von Riva [Part I bis XXII]
Geboren als Sohn eine exilanten Adligen in Riva, eines Spielers und Trinkers, musste Brintim schon früh lernen, mit Geld und Eigentum verantwortlich umzugehen, ebenso wie eine radikale Abkehr vom Alkohol, eine Eigenschaft die ihn früh von seinen Mitmenschen trennte. So sollte es auch nicht lange dauern, dass das kleine Riva dem expansionistischen Geist Brintims nicht mehr ausreichen würde, weswegen sein Weg bald ins ferne Gareth führen sollte, wo er in der Adersiner Schule den Pfad des Schwertes beschreiten würde.
- Verenius Zornbolt zu Lowangen und Perricum [Part X bis XVI]
Geboren als Sohn eines unbekannten Vaters und einer Wandernden Abenteurerin, sollte es Verenius viel Jahre kosten, bis er seine Herkunft zu jener des Zornbolts leiten sollte, Jahre, in welchen er dank seiner Mutter viel herumkam, und schliesslich in Perricum für adlige Herren Dienst tun sollte als Grenzläufer.
- Gero II Hall [Part VIII]
Gero II Hall, Sohn des Landverwaltungsbeamten 2.Grades Gero I Hall, ein jugendlicher ENthusiast, ein Spieler und Taugenichts, mehr denn weniger, mit dem Geschmack für Abenteuer auf der Zunge, so unhaltbar wie eine Feder im Wind.
- Gernot Bachental [Part XIII, XVII bis XXII]
Gernot Bachental als Besucher einer Akademie Havenas war sich schon früh bewusst, dass sein Weg auf diesen Weg führen würde, aber es sollten die späten Momente im Beisein der Garether Helden sein, welche ihm die notwendige Inspiratione verleihen würde.
- Tarris Zurriaga von Punin [Part X bis XII]
Geboren als halbelfischer Bastardsohn des Almadanisches Niederadels, musste sich Tarris früh seiner selbst verdingen, nur um schliesslich selbst in einem Söldnerhaufen zu landen. Diese Jahre formten sein ganzes Sein, und als er in späteren Jahren von seinem adligen Vater anerkannt wurde, war er in allen Fasern seines Seins bereits der Söldner, der er nie hätte sein sollen...
- Diese Beschreibung wird im Laufe der Zeit erweitert!
- Thimron Zornbolt von Lowangen[Part I bis IX, XVII ff.]
Sohn eines Lowanger Landbauern, wurde Thimrons Begabung in magischen Sachen schon früh entdeckt, ebenso wie sein ungewöhnlich schnelles Wachsen, so sah Thimron schon immer früher als andere Kinder älter aus, eine Tatsache, die sich bereits in seinen Lehrjahren in den Lowanger Hallen auswirkte, als er mit 10 bereits wie 15 wirkte, ein Alterungsprozess, der sich nur noch verstärkte, so dass er Mitte 20 wie Ende 40 wirkte. Thimron zeichnete sich schon früh darin aus, seine Fähigkeiten zu ihrem Maximum wirken zu lassen, und sein Abschluß mit Auszeichnung war nur ein weitere Hinweis auf die schlummernden Begabungen arkaner Natur.
- Kinjao der Rivaner [Part I ff.]
Ein Kinder des Stoerrebrandter Kollegs, ursprünglich im Bornland aufgewachsen zu nivesischen Eltern, war Kinjaos Leben schon früh eine Besonderheit, aber nur wenig ist über seine Kindheit und die frühen Jahre in der Akademie bekannt, oder über seine Eltern selbst. Was jedoch bekannt ist, dass seine Ausbildung vor allem eins hervorgebracht hat, und das ist Determination. Was Kinjao wollte, erreichte er, und diese Eigenschaft, die wie so oft in späteren Jahren als Sturheit ausgelegt werden sollte, würde ihn bereits früh auszeichnen. Aber auch die unerschüttliche Loyalität zu seinen Herren wurde hier geboren. Stoerrebrandt wurde schnell zu Kinjaos Vorbild, und wie sich später zeigen sollte, ein wichtiger Teil seiner Karriere.
Kinjao zeichnet sich durch einige Besonderheiten aus. Sein feuerrotes Haar, die kurze Gestalt, der damit verbundene Größenkomplex, aber auch der phexische Verstand.
- Wulfgar Rogel [Part I ff.]
Wulfgars Vergangenheit war eine gerüttete. Als Söldner des seinem heimatlichen Bauernhof nahegelegenen Uhdenbergs und seiner Legionen, zeichnete seine Kunst in Bogen und Reiten ihn schnell für die Leichte Reiterei aus. Über die Jahre verfeinerte er seine Kunst und überlebte viele seiner Kameraden, machte seinen Aufstieg in der Legion und vertrat auch viele ihrer Entscheidungen, manch guter, wie schlechter. So führte sein Weg schliesslich letzlich mit anderen unter seinem Kommando zu des Stoerrebrandts Zug nach Festum.
- Brintim Torsig von Riva [Part I bis XXII]
Geboren als Sohn eine exilanten Adligen in Riva, eines Spielers und Trinkers, musste Brintim schon früh lernen, mit Geld und Eigentum verantwortlich umzugehen, ebenso wie eine radikale Abkehr vom Alkohol, eine Eigenschaft die ihn früh von seinen Mitmenschen trennte. So sollte es auch nicht lange dauern, dass das kleine Riva dem expansionistischen Geist Brintims nicht mehr ausreichen würde, weswegen sein Weg bald ins ferne Gareth führen sollte, wo er in der Adersiner Schule den Pfad des Schwertes beschreiten würde.
- Verenius Zornbolt zu Lowangen und Perricum [Part X bis XVI]
Geboren als Sohn eines unbekannten Vaters und einer Wandernden Abenteurerin, sollte es Verenius viel Jahre kosten, bis er seine Herkunft zu jener des Zornbolts leiten sollte, Jahre, in welchen er dank seiner Mutter viel herumkam, und schliesslich in Perricum für adlige Herren Dienst tun sollte als Grenzläufer.
- Gero II Hall [Part VIII]
Gero II Hall, Sohn des Landverwaltungsbeamten 2.Grades Gero I Hall, ein jugendlicher ENthusiast, ein Spieler und Taugenichts, mehr denn weniger, mit dem Geschmack für Abenteuer auf der Zunge, so unhaltbar wie eine Feder im Wind.
- Gernot Bachental [Part XIII, XVII bis XXII]
Gernot Bachental als Besucher einer Akademie Havenas war sich schon früh bewusst, dass sein Weg auf diesen Weg führen würde, aber es sollten die späten Momente im Beisein der Garether Helden sein, welche ihm die notwendige Inspiratione verleihen würde.
- Tarris Zurriaga von Punin [Part X bis XII]
Geboren als halbelfischer Bastardsohn des Almadanisches Niederadels, musste sich Tarris früh seiner selbst verdingen, nur um schliesslich selbst in einem Söldnerhaufen zu landen. Diese Jahre formten sein ganzes Sein, und als er in späteren Jahren von seinem adligen Vater anerkannt wurde, war er in allen Fasern seines Seins bereits der Söldner, der er nie hätte sein sollen...
Samstägliche Aktivitäten
Gerade ein bisschen Champions Online ausprobiert, nett, aber noch nicht überragend, ich lasse mich mal vom Testwochenende überzeugen. Borderlands ist vor allem eins, und das ist ein sehr gelungener Diablo-Clon, leider ist das Spiel auch nach kurzem dementsprechend ÖDE...wenn man es alleine spielt.
Ich hätte noch einiges anderes zu erzählen, nur nicht unbedingt gerade jetzt... so long
Ich hätte noch einiges anderes zu erzählen, nur nicht unbedingt gerade jetzt... so long
20091030
Das Jahr des Feuers - Kampagnenjournal - Part IV
Langsam aber sicher kommt Bewegung in die Ereignisse, die Geschichte geht weiter. Wer weiß, welche Hürden unsere Helden dieses Mal überkommen müssen.
Mittwoch, 01.04.2009
Begrifflichkeiten:
Hirschfurten - Größeres Dorf auf dem Weg nach Ferdok, von Söldnern besetzt
Graf Growin von Ferdok - Zwerg und Graf der Grafschaft Ferdok
Kapitänin Truder - Kapitänin der Forelle
Ferdok - Große Grafenstadt am großen Fluss
Tvergenhausen - Kleineres Dorf/Städtchen auf dem Weg nach Elenvina
Marschall Boronian von Rommilys - Anführer der Panthergarde, Leibgarde des Kaisers. Versagte vor Wehrheim[Rohaja] und auf den Vallusanischen Weiden[Brin]
Die Forelle - Ein Flusschiff, welches auf dem Großen Fluss von Ferdok nach Elenvina fährt
Reichsverweserin Emer ní Bennain - Frau von Brin von Gareth, Mutter von Rohaja und Yppolita von Gareth, wurde in "Schlacht in den Wolken" vom Drachen verschlungen.
Graf Eslam von Eslamsgrund - Taktierer, Diplomat, Herr vom Yaquirtal, aus dem alten Eslamidenkaiser-Geschlecht
Markgraf Rondrigan Paligan von Perricum - Einflussreicher Markgraf und gewiefter Diplomat, unsterblich in Rohaja verliebt, sehr schüchtern
Rohaja von Gareth - Königin von Gareth, wurde bei Schlacht um Wehrheim von Flammenwirbel verschluckt.
Fürst Jast Gorsam vom Großen Fluss - Führer des Hauses vom Großen Fluss mit Ambition auf Reichssitz
Selindian Hal von Gareth- Zukünftiger Kaiser und erster und einziger Sohn Brins
Mittwoch, 01.04.2009
Nach dem Desaster bei Hirschfurten verschlechterte sich die Stimmung weiter innerhalb der Gruppe, als man auf der Reise gegen Abend ein Radbruch auftrat.
Die Gruppe musste erst fast eine Stunde lang umliegende verlassene Bauernhöfe durchsuchen, auf der Suche nach einem passenden Ersatzrad. Als schließlich die Reise fortgesetzt werden konnte, fand man einen Rastplatz in einem nahegelegenen Bauernhof, in welchem man unter Ausnutzung von allen dort zur Verfügung stehenden Mitteln sich selber zur Ruhe bettete.
Erst am nächsten Vormittag, die Reise längst wieder aufgenommen und am dritten Reisetag damit insgesamt, traf die Gruppe bei einer kurzen Überquerung über einen Straßengraben eine zerstörte Kutsche an, wo die Helden feststellen mussten, dass sich hier wohl ein Überfall ereignet hatte. Brintim und Wulfgar versuchten noch einzuschreiten, mussten aber letztendlich feststellen, dass alle Insassen tot waren.
Nur eine im Inneren der Kutsche liegende Frau röchelte den Helden noch mit letzter Kraft ihre Identität zu, bat sie darum, für sie um Vergebung für den Diebstahl der Garether Stadtkassen zu beten und verstarb dann. Die Toten begrabend und einen kurzen Boronsdienst abhaltend, setzte die Gruppe den Weg fort. Kurz nach Mittag überholten sie einen Zug von Praioten, die einen mit Planen bedeckten Wagen begleiteten, nach kurzem Nicken fuhr die Reisegruppe schnellstmöglich weiter.
Erst die Begegnung mit den 7 Regimentern Nordmärkischer Entsatztruppen schreckte die Helden hoch, nur um durch Marschall Boronian zähneknirschend darauf hingewiesen zu werden, dass diese für Burg „(Name Einfügen)“ bestimmt wären, auch wenn der Befehl von der nun als tot geltenden Reichsverweserin Emer ni Bennain käme. Schon an diesem Tag waren während der Fahrt erste Besprechung um die zukünftige Krone begonnen worden, und Informationen über mögliche Erbfolgeprobleme besprochen, insbesondere in Hinblick auf die Throninsignien, die auf der Burg zu bewachen gewesen wären, wo Brintim, Kinjao und Wulfgar einig wurden, dass, so sollte Thimron es nicht freiwillig tun, man ihm die wohl echte Kaiserkrone würde stehlen müssen, um das Reich am Leben zu erhalten.
Am Nachmittag das kleine, vor Ferdok gelegene Avestreu durchquerend, wo nur kurz für Speis und Trunk Rast eingelegt wurde, kam die Heldengruppe schließlich am Abend, das Stadtportal bereits geschlossen, an den Eingang Ferdoks. Dort sich nur kurz von der Stadtwache aufhalten lassend, begab man sich flugs zum Hafenviertel, um die Forelle von Ferdok zu besteigen.
Am Hafenbecken ankommend, wurden den Helden das erste Mal wirklich gewahr, in welchem Ausmaß Fluchten getan wurden, als sie eine Meute von fast 50 Männern und Frauen um Plätze auf dem Schiff kämpfend am Pier beobachten konnten. Sich zur Pier durchkämpfend, -hauend und -stechend, gelangte die Gruppe zwar zur Forelle, musste aber feststellen, dass die Kapitänin beim Versuch vor Eintreffen der Herren Grafen und Helden abzulegen, scheiterte und nun in Ferdoker Kerkern saß.
Kinjao und Brintim, die derartiges nicht kalt ließ, machten sich schnurstracks auf den Weg dorthin, um die Dame aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Als sie am Kerker angekommen waren, wurde ihnen mitgeteilt, dass Kapitänin Truder aufgrund von Verstoßes gegen gräfliche Order versuchte mit gräflichem Besitz abzuhauen und auch Kinjaos Brief von Emer ändere daran nichts, dass sie im Gefängnis bleiben sollte, da der Wachmann einen gräflichen Befehl zur Bestätigung verlangt, diese aber schwierig zu erlangen sei, da der Herr Graf Growin von Ferdok zur Zeit in Elenvina auf dem Reichskongress sei.
Die beiden davon sichtlich erzürnt, ließ Kinjao die Wächter mittels Somnigravis in einen magischen Schlaf verfallen und raubte ihnen schließlich den Schlüssel zu den Zellentüren, wo sie gemeinsam die Kapitänin befreiten und den Rest der Gefangenen verrotten lassen wollten, die jedoch gen Ende der Befreiungsaktion die Wachem aufweckten, was die Helden zum schnellen Aufbruch zwang.
Wieder am Bord der Forelle, mussten die Helden feststellen, dass der Flüchtlingsstrom auf fast 150 Mann angewachsen war, die alle darauf hofften Richtung Süden mehr Rettung zu finden als dies im Kosch der Fall wäre, und während nur einige wenige an Bord gelassen wurden, legte die Forelle von Ferdok bereits ab und ließ viele unfreiwillig Badende zurück. Somit erst am späten Abend fahrend, zwang die Heldengruppe den Flüchtlingen, ca. 23 an der Zahl, bereits frühzeitig beim ersten Landgang in der Nacht in Tvergenhausen, das verlassend es Schiffes auf, und Wulfgar und Kinjao nutzten gleichzeitig die Ankerzeit um dort in einer billigen Hafenabsteige sich mit Dirnen zu erfreuen.
Nur Thimron und Brintim blieben mit den Grafen und des Marschalls auf dem Boot zurück. Aufgrund des stark scheinenden Madamals und der Tatsache dass durch den nahenden Sommer es des Nächtens bereits sehr warm geworden war, beschlossen Kinjao und Wulfgar, die Nächte auf Deck zu verbringen, fast stetig umhüllt von einem feinen Alkoholrausch.
Erst am nächsten Tag, dem effektiv ersten Reisetag auf der Forelle, mussten sie damit leben, sich dem Kater stellen zu müssen, welchen der Anti-Alkoholiker Brintim mit Freuden über die beiden durch stetiges Nerven brachte. Der Tag verlief, abgesehen von Diskussionen mit Graf Paligan, Eslam und Marschall Boronian ereignislos, und auch der zweite Anlegehafen, Unzenberg, war des Nächtens Tod, wobei auch hier wieder Kinjao und Wulfgar ihre Schnapsvorräte auffüllten.
In dieser Nacht beobachteten sie dabei das erste mal den schmachtend-melancholischen Graf Eslam an des Schiffes Bug stehen, ihn traurige Verse schmetternd hören, aber kaum mit ihm interagieren. Es sollte bis zur dritten Nacht dauern, kurz nachdem man in Albenhus angelegt hatte, dass sich Brintim nach einem Tag des Übens mit Kinjao, und einem Übungskampfes Wulfgar gegen Eslams, dazu entschließen sollte, Eslam auf seine offensichtliche Trauer anzusprechen, und zu erfahren, dass, so erzählte Eslam ihm in Einvernehmen, Eslam in Verlobung und Liebe mit Rohaja stand, und nun den ganzen Herzschmerz der Ereignisse trug.
Dabei die Worte Emers bedenkend, flitzte Brintim nach dem Gespräch mit Eslam zu Thimron, welcher ihm wiederum mitteilte, dass Emer damals, so wusste er aufgrund seines ausgezeichneten Gedächtnisses, unter Tränen hervor schluchzte, dass Rohaja ja mit Kind gewesen wäre, was Brintim zu allerhand Spekulationen kommen ließ, in Gedanken um ein angebliches Dreieck Eslam-Rohaja-Paligan kreisend.
Auch Diskussionen mit den Grafen und Marschall Boronian standen am nächsten Tag an, in welchem den Helden auch die momentane Situation erklärt wurde, in welcher Selindian Hal steckte, als auch Fürst Jast Gorsam von Großen Fluss.
Begrifflichkeiten:
Hirschfurten - Größeres Dorf auf dem Weg nach Ferdok, von Söldnern besetzt
Graf Growin von Ferdok - Zwerg und Graf der Grafschaft Ferdok
Kapitänin Truder - Kapitänin der Forelle
Ferdok - Große Grafenstadt am großen Fluss
Tvergenhausen - Kleineres Dorf/Städtchen auf dem Weg nach Elenvina
Marschall Boronian von Rommilys - Anführer der Panthergarde, Leibgarde des Kaisers. Versagte vor Wehrheim[Rohaja] und auf den Vallusanischen Weiden[Brin]
Die Forelle - Ein Flusschiff, welches auf dem Großen Fluss von Ferdok nach Elenvina fährt
Reichsverweserin Emer ní Bennain - Frau von Brin von Gareth, Mutter von Rohaja und Yppolita von Gareth, wurde in "Schlacht in den Wolken" vom Drachen verschlungen.
Graf Eslam von Eslamsgrund - Taktierer, Diplomat, Herr vom Yaquirtal, aus dem alten Eslamidenkaiser-Geschlecht
Markgraf Rondrigan Paligan von Perricum - Einflussreicher Markgraf und gewiefter Diplomat, unsterblich in Rohaja verliebt, sehr schüchtern
Rohaja von Gareth - Königin von Gareth, wurde bei Schlacht um Wehrheim von Flammenwirbel verschluckt.
Fürst Jast Gorsam vom Großen Fluss - Führer des Hauses vom Großen Fluss mit Ambition auf Reichssitz
Selindian Hal von Gareth- Zukünftiger Kaiser und erster und einziger Sohn Brins
20091028
Nase immer noch voll
Im wahrsten Sinne des Wortes.
Sitze gerade vor dem Büro einer Sekretärin um eine Klausur abzuholen, und natürlich war ich nicht der einzige der sich so früh herbequemt hat. Leider. Und für DSA leidet die Vorbereitung.
Sitze gerade vor dem Büro einer Sekretärin um eine Klausur abzuholen, und natürlich war ich nicht der einzige der sich so früh herbequemt hat. Leider. Und für DSA leidet die Vorbereitung.
20091025
Windows 7 wird installiert....
Seit gestern Besitzer der Home Premium Family Edition von Microsofts neuestem Betriebssystem, musste ich heute natürlich erstmal prompt auf Anraten Väterlicherseits dieses auch gleich mal installieren. Nach einigen Startschwierigkeiten also das alte XP runtergeputzt vom großen und eine 64bit-Variante von W7 aufgesetzt. Und dann das liebe Spiel darum, alles wieder neu zu installieren. Schön, das der Schleppi mit der Upgrade-Funktion von Vista auf W7 besser funktioniert, aber getan werden muss ja lustigerweise auch dort noch einiges um wieder einigermaßen erträglich arbeiten zu können.
Dazu kommt noch , dass lustigerweise natürlich noch einiges andere danach verlangt, bearbeitet zu werden, damit ich diese Woche noch vorankomme. Die Erkältung ist auch nicht gerade förderlich in solchen Belangen. Dazu noch die Vorbereitung fürs Rollenspiel nächste Woche, Dienstag ist der zweite Versuch für eine OnlinePartie an der ich momentan teilnehme, Donnerstag dann die DSA-Runde selbst, und am Sonntag eine GroßPartie WarhammerFantasy, sofern sie denn zustandekommt, und danach Besprechung zwecks Shadowrun-Runde. Und in der darauffolgenden Woche mit Dave und Company treffen und sprechen wegen Pathfinder-Probe-Runde im Highlander...soviel zu tun...
20091023
hust...würg...schnupf...nies
So wie sich das liest, fühl ich mich auch gerade. Hatschi...
Argh, in dem Zustand heute nach langer, langer Zeit mal wieder Twilight Imperium gespielt. Morgen gehts weiter. Grg...
Argh, in dem Zustand heute nach langer, langer Zeit mal wieder Twilight Imperium gespielt. Morgen gehts weiter. Grg...
20091022
Ein Morgen wie jeder andere
Immernoch keine Heldenliste angefertigt, der Entwurf schlummert seit, mhmm, mehreren Tagen auf meiner Platte und kommt nicht weiter. Die angestrebte Wiki auch nicht.
Mhm, nächste Woche kommt Borderlands für PC, in 2 Wochen Dragon Age:Origins, Anfang Januar MassEffect2. Ich seh schon, meine Weihnachtsferien sind ausgefüllt. Mwahaha.
Interessante Filme kommen momentan im Fernsehen eh nicht, also bleibt dieser weiter aus, Aaaaaber, mit Bekannten bereits den Filmabend ausgemacht um Hamlet von und mit Kenneth Brannagh. Auch nett.
Tja, ansonsten, Schwarz-Gelb steht immer noch nicht sicher, aber man verkündet bereits enorme Spareinnahmen die in den nächsten Quartalen gesichert sein sollen.
Derweilen wird heute vor 40 Jahren sinniert, dass damals ja Willy Brandt an die Macht kam. Mehr Demokratie wagen. Eine sicherlich definitiv andere Epoche des letzten Jahrhunderts.
Ahh, Verwaltungsrecht geht weiter....
Mhm, nächste Woche kommt Borderlands für PC, in 2 Wochen Dragon Age:Origins, Anfang Januar MassEffect2. Ich seh schon, meine Weihnachtsferien sind ausgefüllt. Mwahaha.
Interessante Filme kommen momentan im Fernsehen eh nicht, also bleibt dieser weiter aus, Aaaaaber, mit Bekannten bereits den Filmabend ausgemacht um Hamlet von und mit Kenneth Brannagh. Auch nett.
Tja, ansonsten, Schwarz-Gelb steht immer noch nicht sicher, aber man verkündet bereits enorme Spareinnahmen die in den nächsten Quartalen gesichert sein sollen.
Derweilen wird heute vor 40 Jahren sinniert, dass damals ja Willy Brandt an die Macht kam. Mehr Demokratie wagen. Eine sicherlich definitiv andere Epoche des letzten Jahrhunderts.
Ahh, Verwaltungsrecht geht weiter....
20091020
Late at Night
Arghh..... Gestern eine Klausur wiederbekommen, heute den gleichen Line-Up in den Vorlesungen gehabt. Macht die Laune auch nicht besser. Gleich noch Besuch von einem Kumpel wegen Besprechungen für Operation Flashpoint, danach eine Runde Herr des Osmanischen Reiches spielen. Und sonst?
Schwarz-Gelb will sich bis Ende der Woche geeinigt haben, in den USA fliegen munter Wall-Street-Spekulanten und Insider-Geschäftler auf, die Welt dreht sich weiter.
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