20131130

ORE II

Mal sehen. Da die meisten traditionellen Encounter eh unter die Kategorie "Unwürdige Gegner" fallen, muss man für ORE nur die wirklich wichtigen NPCs mit Werten ausstatten und selbst dabei kann man ultimativ recht flink sein. Zauber müssen gebastelt werden, dafür kann man sich aber einen Nachmittag hinsetzen für die W100-Tabelle, das sollte wohl gehen. Texte geschrieben, Umgebungen gebastelt, Followers generiert werden. Eine Welt muss lebendig gemacht werden.

Natürlich bringt einem all das nur was, wenn die Spielerschaft mit auf den Zug springt. Ein schwieriges Unterfangen, zugegeben. Ein Drittel ist voll dabei, ein Drittel ist unentschlossen und ein Drittel ist miefig.

Aber wir werden das schon geregelt bekommen. Mal kucken, ob ich die nächsten Tage nicht meine Aufzeichnungen hier einfach mal online setze...

20131124

ORE I

Die technischen Probleme wurden notdürftig behoben, das Hauptquartier sollte also im besten Falle am Ende der Woche wieder einsatzbereit sein. Schonwieder eine anstrengende Woche vor mir. Wenigstens sind 2 der kommenden 4 Rollenspielabende bereits vorbereitet bzw. fordern mich als Spieler denn als Spielleiter. Auch mal schön. Aber wo ich eigentlich hin wollte...

ORE

Die One-Roll-Engine ist ein Produkt von Greg Stolze, bekannt für Rollenspiele wie Unknown Armies, Better Angels, REIGN, NEMESIS, Feng Shui und andere Dinge, für viele in Deutschland aber vermutlich eher aufgrund seiner Mitarbeit an diversen WhiteWolf-Produkten.

Dieser Mensch jedenfalls, ist mithin dafür hauptverantwortlich, dass wir heutzutage mit der ORE arbeiten könnte. Die OneRollEngine verspricht dem Namen nach schonmal, dass man Dinge mit nur einem Wurf lösen kann. Ein etwas knackiger Anspruch, aber schauen wir uns das mal genauer an. 

Gewürfelt wird immer mit W10, die Zahl bestimmt sich nach dem Attributswert plus Fertigkeitswert und aus den geworfenen Zahlen macht man dann Paarungen. Dieser werden in einer bestimmten Formel notiert. Wenn viele Würfel die gleiche Zahl haben, nennt das System dies die Weite, bei einer hohen Ziffer auf mehreren Würfeln eine Höhe. Notiert wird dies mit Weite X Höhe also quasi bei 5W10 bekomme ich 1,3,6,6,6 raus. Dann habe ich zweimal Müll oder sogenannte "Waste Dices" und eine Paarung oder ein SET wie sie ORE benennt, die hier 3x6 geschrieben wird. 

Die Anzahl der Würfel im Set, die immer mindestens 2 ergeben muss, sonst gibt es kein Set, nennt dabei die Geschwindigkeit, die Höhe die Finesse mit der die Aufgabe erledigt wird. Fertigkeitswürfe richten sich im Zielwert im Normalfall nach der Höhe, aber dies kann offenkundig variiert werden. So bekommen wir über die 2 Achsen des Spiels bereits einige Informationen über eine Tätigkeit mit einem einzigen Wurf heraus. Clever.

Hier hört das System natürlich noch nicht auf. Für den Kampf und die Magie entscheidet die Weite auch über die Stärke des Angriffs, während die Höhe die Trefferzone angibt.

ORE benutzt dabei, wie angedeutet wurde, ein Shadowrun-artiges Wertesystem. Charaktere haben Attribute in Höhe X die die Anzahl Würfel für einen Wurf auf das Attribut angeben, ebenso wie Fertigkeiten. Bei Würfen auf letzteres werden diese Würfel dann kombiniert. ORE kennt dabei 6 Attribute, 2 Körperliche, Geistige und Soziale jeweils, dazu eine Anzahl von Fertigkeiten die mit den jeweiligen Attributen verknüpft sind.

Zusätzlich kann ein Spieler in einer Fertigkeit noch sogenannte Expert oder Master Die erwerben. Dies stellt quasi Ausbildungsfähigkeit bzw. Professionalität dar. So wird der Expert Die vor dem Wurf bereits auf eine Zahl gelegt, während der Master Die erst nach dem Wurf platziert wird und damit immer ein Set garantiert.

Das Konzept der ORE zieht sich dabei über alle Aspekte. Mit einem Wurf kann ein Charakter erstellt werden, Monstren, Magische Formeln, Reiche etc.

Das ist aber garnicht der Kicker bei diesem System. Faszinierend wird es besonders dadurch, dass es ein sogenanntes "Company"-System besitzt, das nahtlos mit der Spielerebene interagieren und von diesen manipuliert werden kann, was erlaubt, großes Political Play ins Spiel zu bringen.

Und der große Nachteil? Als universell angelegtes System kommt viel Arbeit auf den SL zu. Monstererschaffung, Zauberbastelei (Das Grundsystem gibt primär Vorschläge wie diese aussehen können) etc.

Da ich mit einer Gruppe das System diesen Donnerstag antesten werde, dann näheres.

20131121

Ungünstiges zum Rechnertod

Aaargh. schon wieder eine von diesen Wochen, wo mittendrin lebensnotwendige
Gerätschaften spontan ihren Geist aufgeben. Als ob ich das momentan gebraucht habe, das mir der desktop-pc vor der nase kaputtgeht. Hilft nix, der mutige Mensch muss die Not zur Tugend machen.

20131118

Auf der Suche nach dem besten System

Es kann machnmal schon eine Qual sein, wenn man sich nicht auf das typische DnD-System verlassen will, um mit seinen Freunden/Bekannten eine kleine Rollenspielkampagne zu spielen und deswegen Spielsysteme durchschnüffelt. Sowas ärgerliches, besonders wenn ich mri den Stapel an Text ankucke den ich noch durchaerbeiten muss für den Zeitpunkt an dem ich das ganze präsentieren will. Hilft nix, muss ich durch. 

Horrido.

20131115

Statusbericht Mitte November

Eigentlich hatte ich bis eben eine recht lange Auflistung von Dingen über die ich geredet hatte und reden wollte, weil es ja immer etwas gibt, über das man sich auslassen kann. Leider hat sich Blogger beim Speichern entschieden, den Text zu korrumpieren und ich musste erst alles löschen und von neuem schreiben. Da ich dazu keinen Bock habe, hier die Kurzfassung.

- Ich werde kein Jurist
- Wir haben keine Regierung, also keine neue. Immernoch nicht.
- Ab Montag gehts in den Arbeitsmarkt.
- NaNoWriMo ist zur Hälfte vorbei und es sind noch 0 Worte geschrieben worden. Mist.
- Typisches BlaBla über geopolitische Lage.
- Wir werden SexBots vor KIs haben.

In diesem Sinne,
Frohes Walhalla oder so...hüstel

20131007

Vergangenheit und Verhaltensweisen

1982 kam mit Blade Runner von Ridley Scott ein Film über eine Zukunft in der Menschen Maschinen bauen, die Menschen-ähnlich als Werktiere verwendet werden. In einer technisch gut gemachten Szene fragt Deckard Dr.Tyrell, den Erfinder der "Replikanten", wie er das Problem der psychotischen Verhaltensweisen umgehen will. Darauf antwortet ihm Tyrell, dass die neueste Generation von "Replikanten" mit einer künstlichen Vergangenheit ausgestattet werden soll. 

Damit soll sichergestellt werden, dass sie nicht alle Erfahrungen kindergleich als neuartig und bedrohlich empfinden und sie zu psychotischen Verhaltensweisen verleiten. Der Prototyp in Form von Tyrells Sekretärin Rachel ist dabei ein exzellentes Beispiel, da es eine emotional sichere und gefestigte Persönlichkeit darstellt, die in der Lage ist mit den Wirrungen der um sie entstandenen Welt fertig zu werden.

In meinen Augen ist dies eine wichtige Lektion, die man als Rollenspieler unbedingt mitnehmen sollte. Eines der größten Probleme das ich bei vielen meiner Mitspieler sehe, ist, dass sie kein Verständnis ihrer Charaktere über "One-Liner" und "Klischees" haben, die sich zumeist aus bekannnten Medien zusammensetzen. Der Grund dafür ist in meinen Augen, das sich viele niemals damit auseinandersetzen, warum der Charakter so ist, wie er im Spiel ist, weil er zu oft keine Vergangenheit hat. Er ist, wie Tyrells Replikanten als Charakter eine Mischung verschiedenster Elemente die zusammen gegeben eine psychotische Mischung ergeben. 

Indem Spieler nicht nur nur klischeehaft eine Vergangenheit zusammensetzen und sich auch mal Gedanken über die Vergangenheit der von ihnen gespielten Charaktere machen, würde sich oft ergeben, dass viele Charaktere  bestimmte Verhaltensweisen anden Tag legen, die eigentlich nicht nur eine interessante Herausforderung fürs Rollenspiel darstellen würden, sondern auch klarmachen würde, warum viele Konzepte eigentlich mehr Gedanken erfordern fürs Kampagnenspiel, als viele Charaktere sich jemals machen.

20131004

Unter Stress?

Es tut mir ja wirklich leid aber was soll ichdenn  machen... auser vielleicht endlich mal wieder ordentlich updaten. Wer weiss vielleicht komm ich die tage dazueine kleine leseprobe hochzuladen. Es erfordert etwas übung das hier vom tablet aus zu schreiben aber am ende ist es doch nur eine sache der gewöhnung. Jedenfalls bin ich momentan mot ein paar prjekten beschäftigt, die hoffentlich früchte tragen, was ser einfsch vom updaten abhält. Davon abgesehem sollte ich wohl wieder anfsngen mit selbst gesetzten deadlines zu arbeiten da mir wohl sonst der druck fehlt der mir hilft so gut zu arbeiten. In diesem Sinne. Cherrioooo...

20130922

Bundestagswahl 2013

Wahltag Wahltag, endlich wieder Wahltag ...tanderadei.
Heute begibt sich das Deutsche Volk also, einen neuen Regenten einzusetzen. Lassen wir uns mal überraschen, ob es derselbe alte Regent wird, der uns auch die letzten 4 Jahre schon regierte. Wir bleiben gespannt.

20130919

Republik der Betrogenen

Man muss unterstellen, dass es eine Meisterleistung war, als Politik aus der Epoche der Mass Politics weniger den  Gründen als der Ideologie unterstellt war. Ein Betrug an den Ideen des demokratischen Gedanken. Oder ist die Diktatur der Mehrheit immer eine Tyrannei der Populis Inperitus, eine Unterwerfung der Populis Reliquis? Wo ist die Vox Ratio? Wo sind die Revolutionäre des humanistischen Gedankens?

20130913

Connichi!


Ha. 

Bis Sonntag bin ich auf der Connichi am Rumschuften. Mwahahaha, aber keine Sorge, ich bringe Bildmaterial zurück. Ich bin ja sooooo gespannt wie sich eine Anime-Con ausnimmt. Da ich ja trotz diverser Fanbindungen an das Material Sympathien dafür habe, erwarte ich abgedrehtes zu sehen. 

Drückt mir die Daumen.

20130910

City of Glass

As I have finished my City Of Glass-Read a few weeks ago, I was waiting to put this online here. Take a look, I apologize for the audio quality.


For those who don´t know, City of Glass is a story by Paul Auster as part of his American Trilogy of stories and depicts a modern american take on the issue of speech and identity.

20130907

Inspiration

Ihr kennt das sicherlich, ihr sitzt an eurem Ort der Macht und auf einmal trifft es euch. Der Funke, der Kuss der Muse, die Idee für etwas wirklich großartiges. Und ihr schreibt es nieder, in einer Art Entwurf? Ich vermute mal, die meisten machen aus dieser Idee nie etwas, andererseits weiß ich dank umfangreicher Recherche, dass es genügend Menschen gibt die etwas daraus machen. Was auch erklärt, warum es soviel Müll und Fanfiction online gibt. Überhaupt scheint der Antrieb des Menschen, Geschichten zu erzählen enorm groß zu sein. Nicht, das alle Geschichten wert sind, es zu erzählen. Witzig, ich hab noch beim Schreiben meinen Punkt vergessen.

20130902

Nach der RatCon ist vor der RatCon

Boah. Endlich ausgeschlafen und nicht mehr erschlagen vom Wochenende, präsentiere ich wie üblich meine Bilderkollektion zum Thema RatCon 2013, leider diesmal ohne Bilder vom Sonntag, da meine Kamera auf die spontane Idee kam, ihre Batterien zu fressen. Aber ich bin mir sicher, dass es wie so oft einfacher ist, die Bilder einfach für sich sprechen zu lassen.


20130830

Ratcon 2013

Wie die letzten Jahre üblich geworden, fahre ich mit einigen Bekannten zur RatCon, die nun zum zweiten Mal in der Stadthalle Unna stattfinden wird. Und natürlich werde ich auch dieses Jahr wieder Bilder mitbringen, sowie Erklärungsmaterial um den Daheimgebliebenen einen Eindruck zu vermitteln davon, was sie dieses Jahr verpasst haben und was es an interessanten Neuigkeiten gab. Und natürlich meine persönliche, unnachahmliche Perspektive auf das ganze. 

Und nebenbei werde ich den Stress der vergangenen Wochen abbauen und mich auf andere Dinge konzentrieren können. Zum Beispiel auf die Tatsache, dass in nichtmal einem Monat bereits die Namenlosen Tage 15 anstehen. Da muss noch organisiert werden was das Zeug hält! Und natürlich nicht zu vergessen ein paar andere Projekte an denen ich noch arbeite.

20130829

Past the Point of No Return

Finished. I might just have handed in my final exam paper. Now begins the waiting game, but for all intents and purposes, I have left my shackles behind. Freedom!

Of course, that is, unless freedom is a curse like the binding was. If one cannot decide for himself, then where is one to go. Contingency plans, where art thou? Bah. What for do I care? For now, I shall concentrate my efforts on the coming weekend. 

To Unna!

Final Exam coming up

This is it. The last exam. The final hurdle. Do this, and I am freed from all conventions of my currently chosen path of learning. Come now, cast of the chains that have bound you to this shallow plain and ascend with me for the final climb, towards the promised place! ONWARDS!

20130826

University Life - Almost Done

Week 2 of final exams. I hate these, you have to start way too early in the morning and then it turns into a kind of endurance race for five hours in which you can only hope to have learned and understood enough to solve the particular problems turning up in THAT ONE CASE. Today, tomorrow and Thursday, then it´s in the hands of higher authorities than mine. Heres to me and hoping for victory. Just in case, I might fail, I will have to prepare for some contingency plans.

Wish me luck.

20130825

Dinge die ich hasse

Zum Beispiel wenn ich, wie vorliegend, vor einem wichtigen frühen Termin nicht schlafen kann, weil Aufregung, Nerven, Stress und Erschöpfung sich mit Adrenalin zu einem wunderbaren Cocktail versammeln der dafür sorgt dass einem gleichzeitig schlecht und aktivitäts-suchend im bett sitzt und sich fragt warum man den Geist nicht bändigen kann, der einen wach hält. Der Schnupfen tut sein Übriges. 

In diesem Sinne, Gute Nacht...argh

20130823

August Movies

These past few days I took the time to watch a few, nothing too exciting, just a few things I really had wanted to see and which were helpful in taking my mind of other, more difficult to-approach-things.

Now You See Me

4 street magicians are bound together by an ancient cult promising them real magic if they can impress them with modern magic while being hunted by the FBI and Interpol at every step, robbing banks, corporations and a filthy rich Michael Caine. Now let me be the first to say, that yes, it is okay, but it´s not great and when you are outperformed by your supporting cast, then you have made something wrong. Now, except Woody Harrelson who seems strangely out of place in this story, the others are quite the weak link against Caine and Freeman, but this is frankly embarassing to watch. Not to mention that the plot is weak and the twist is rather telegraphed. Also, in a movie about people trying to impress with magic TRICKS, because boodyhoo magic isn´t real too bad, seeing tricks that are rather impossible without the help of sci-fi-tech is a sad revelation about the screenwriters ability to fit their tricks in a realistic path. If you have nothing else to do, you might see this. But it´s not really worth the watch, maybe on christmas when you are at your families and nothing else in on in the telly.

R.I.P.D.

A buddy-cop movie with Ryan Reynolds and Jeff Bridges about playing undead cops hunting the evil souls led by a undead Kevin Bacon. The action is standard fare, the effects are lacklustre and the story is so-so. It has a few laughs but mostly Jeff Bridges plays against a wooden Ryan Reynolds. Once again the latter dissapoints, as I had so much hope for him after Buried but this is just sad. It´s ok, but don´t expect something big from it. Worth a rental, not for going to the movies.

The Incredible Burt Wonderstone

Steve Carell is funny and the movie is interesting but far too short and rushes through the necessary steps to make his main character, a pompous 80s-magician learn the hard way, how being a good person can help you with life.

World War Z

Blech. I know the book. This movie is bad. Brad Pitt is uninspired, the zombies are lame and mostly never shown in full light not to mention far too often full CGI and the solution is so stupid it isn´t even worth it. It´s no wonder Straczyinsky disowned the screenplay they used to make this.

20130808

Joseph Campbell about modern societal culture

In the United States there is even a pathos of inverted emphasis: the goal not to grow old, but to remain young; not to mature away from Mother, but to cleave to her. And so, while husbands are worshipping at their boyhood shrines, being the lawyers, merchants or masterminds their parents wanted them to be, their wives, even after fourteen years of marriage and two fine children produced and raised, are still on the search for love - which can come to them only from the centaurs, sileni, satyrs, and other concupiscent incubi of the rout of Pan, either as in ther second of the above recited dreams, or as the in our popular, vanilla-frosted temples of the venereal goddess, under the make-up of the latest heroes of the screen.
Joseph Campbell - The hero with a thousand faces (1949)

I think that Campbell, who stylised this short sentence in his prologue of the explanation given about the mono-myth he uncovered in his comparative mythology-study, has trod on more than a fleeting point here. What he speaks about is one of the most concise statements of the current culture of western civilization and the development of the younger generation in power since the past 60 years.

I have come to theorize the absence of rituals as Campbell puts it to be one of the reasons for the overwrought emphasis in our current streams of philosophical and modern cultural context, which might even be damnable considering its content.

However, the idea of rituals helping to move along from the childhood to manhood or comparatively the same for females as the pathing from girls to women is one primarily either culturally or historically dictated by necessity or religious emphasis, like the roman-catholic communion, the protestant confirmation, the east german Jugendweihe or the aboriginal circumcision as signs of breaking into the new community as a reborn individual.

As such, removed from these, even if its importance is a given, should such rituals be reintroduced or can their effect be imitated with other scenarios?

Considering I have only started reading his book though, I may have missed societal development that already did so or dismissed these claims in these past few years. I will confer my findings at later dates.