Heute mehr PvP in WoW betrieben. Als Gruppe macht das sogar richtig Spass, wenn das ganze koordiniert wurde!
In anderen Dingen.
- Der Bundestag hat eine Verlängerung des ISAF-Einsatzes in Afghanistan beschlossen. Yay für mehr Tote!
- Der CIA überwacht viele ungenehmigt. Interessanterweise sogar den UN-Generalinspekteur Helgerson, welcher kritisch den Geheimdienst beäugte und dies in Berichten deutlich machte.
- Schäuble hat leider nicht den BigBrother-Award 2007 bekommen. Verdient hätte er es laut Kommission, aber die von ihm ausgehende Gefahr sei bekannt und seid längerem existent, ausserdem wäre die ausgezeichnete Novartis Pharma GmbH schlimmer...
- Online-Durchsuchungen und die dahinter stehenden Wahrheiten. Medienfallen.
- YES! Solche Schläge gegen die Abmahn-Idiotie der Musikindustrie und ihrer Anwälte gefallen mir *grins*.
- Ich bin einer von fast 900k Deutschen die bloggen. Yay me?
Ansonsten, naja, immer noch arbeitslos, aber nicht arbeitsunlustig, keine Anzeigen in Sicht die Arbeit in nächster Zeit ermöglichen, Zeitung, Internet, persönliche Anfragen geben wenig her. Viel Freizeit, mal sehen was ich draus machen werd. Hoffentlich was konstruktives.
Angespielt heute/vergangene Woche:
Democracy, Ys - Oath in Felghana, Anima Mundi, Sacred Gold
20071014
20071010
Weil es mir gerade in den Sinn kommt...
What do you do, when you wake up one morning, realizing, you are not the king you believed yourself to be?
20070929
Zwischenbericht Namenlose Tage³ - Freitag Abend
So, hier mal kurz zusammengefasst:
Ich bin heiser, im Sinne von durch Erkältung(Nebenwirkungen der Medikamente?) quasi sprachunfähig. Wir hatten zweitweise 9 Rollenspieler oben sitzen die spielen wollten, wir hatten aber keine Spielleiter dafür da. Ärgerlich.
Der Verkauf von Naturalien lief wie erwartet bereits gut, die MagicSpieler haben der dinge verharrt un auch die Nacht noch unsichr gemacht. Ausgezeichnet.
Wir sehen also der Zukunft entgegen.
Ich bin heiser, im Sinne von durch Erkältung(Nebenwirkungen der Medikamente?) quasi sprachunfähig. Wir hatten zweitweise 9 Rollenspieler oben sitzen die spielen wollten, wir hatten aber keine Spielleiter dafür da. Ärgerlich.
Der Verkauf von Naturalien lief wie erwartet bereits gut, die MagicSpieler haben der dinge verharrt un auch die Nacht noch unsichr gemacht. Ausgezeichnet.
Wir sehen also der Zukunft entgegen.
20070921
Wie gewonnen, so zeronnen...
Tja, so ist das Leben. Nicht gerade das große Rouletterad der Existenz, aber immerhin. Ich bin effektiv seit Donnerstag Morgen arbeitslos, freigestellt, rechtlich zum 30.9.2007 gekündigt.
Wer sich dafür interessiert könnte fragen, wie es dazu gekommen ist. Doch dies kann ich hier nur mit einer Hand abwenden, denn es ist aus vielfachen Gründen nicht so gewesen wie es sollte. Daher die Kündigung. Ich könnte beliebig Behauptungen aufstellen, Meinungen anstoßen. Aber dies ist nicht richtig, denn es gibt nicht den richtigen Kontext wieder, in dem ich entlassen wurde. Man merkt aber auch schon, es beschäftigt mich. Allerdings tut es das jetzt nochmal besonders, weil ich, wie es meine Art sein mag, aber nicht sein SOLLTE, mich nochmal ordentlich eingeschossen und natürlich, Treffer und Versenkt!, Reaktionen bekommen die dazu führen könnten dass ich noch eine Anzeige wegen übelster Verleumdung an den Hals bekomme. Wie gesagt, möglich. Nicht notwendigerweise realistisch. Aber dies ist Deutschland, das Land ohne gesunden Menschenverstand, da ist zuviel möglich und zuwenig ist es nicht.
Nun sitze ich also auf dem Trockenen, nichts zu tun, die Vorbereitungen zu Namenlose Tage 3 sind in vollem Gange, ich beginne momentan den Blog wieder in Betrieb zu nehmen, Situationen und Abgründe tun sich auf.
Was mache ich jetzt? Zuerst war da der Gedanke, dass ich das Arbeiten, so unbekannt und fern es mir gewesen sein mag einst, mir doch näher gekommen ist nach 7 Wochen. Und tatsächlich, der Gedanke, etwas mit Inhalt, mit Sinn zu erfüllen und zu tun, erlaubt eine wesentliche andere Motivation als es noch der schnöde Mammon allein könnte. Aber auch jener mag Anreizer sein. SO habe ich mich also entschieden, "Ach, ich bewerb mich bei Blizzard, die schreiben ja gerade aus".
Schnellschüsse können Glücksschüsse, aber auch Blattschüsse sein. Und damit tödlich enden.
Jetzt muss man sich natürlich noch überlegen, wie es um die anderen Aspekte meines Selbst steht. Und da sind eindeutige Defizite zu sehen. Aber das ist ein Makel, den ich bereit bin in Kauf zu nehmen.
Für den Moment soll das genügen. Das tat es schliesslich auch in der Vergangenheit schon...
Edit: 23:04 - Was ich eben noch sagen wollte: Ich habe mein Versprechen gegenüber der Leserschaft, Wahnfried Sturmfels Geschichte niederzuschreiben nicht vergessen. Ich bin aber bisher immer so effektiv daran gewesen mich davo zu drücken, dass ich damit jetzt erst langsam anfangen muss. Ich bitte daher um Vergebung falls es erneut zu längeren Verzögerungen käme.
Wer sich dafür interessiert könnte fragen, wie es dazu gekommen ist. Doch dies kann ich hier nur mit einer Hand abwenden, denn es ist aus vielfachen Gründen nicht so gewesen wie es sollte. Daher die Kündigung. Ich könnte beliebig Behauptungen aufstellen, Meinungen anstoßen. Aber dies ist nicht richtig, denn es gibt nicht den richtigen Kontext wieder, in dem ich entlassen wurde. Man merkt aber auch schon, es beschäftigt mich. Allerdings tut es das jetzt nochmal besonders, weil ich, wie es meine Art sein mag, aber nicht sein SOLLTE, mich nochmal ordentlich eingeschossen und natürlich, Treffer und Versenkt!, Reaktionen bekommen die dazu führen könnten dass ich noch eine Anzeige wegen übelster Verleumdung an den Hals bekomme. Wie gesagt, möglich. Nicht notwendigerweise realistisch. Aber dies ist Deutschland, das Land ohne gesunden Menschenverstand, da ist zuviel möglich und zuwenig ist es nicht.
Nun sitze ich also auf dem Trockenen, nichts zu tun, die Vorbereitungen zu Namenlose Tage 3 sind in vollem Gange, ich beginne momentan den Blog wieder in Betrieb zu nehmen, Situationen und Abgründe tun sich auf.
Was mache ich jetzt? Zuerst war da der Gedanke, dass ich das Arbeiten, so unbekannt und fern es mir gewesen sein mag einst, mir doch näher gekommen ist nach 7 Wochen. Und tatsächlich, der Gedanke, etwas mit Inhalt, mit Sinn zu erfüllen und zu tun, erlaubt eine wesentliche andere Motivation als es noch der schnöde Mammon allein könnte. Aber auch jener mag Anreizer sein. SO habe ich mich also entschieden, "Ach, ich bewerb mich bei Blizzard, die schreiben ja gerade aus".
Schnellschüsse können Glücksschüsse, aber auch Blattschüsse sein. Und damit tödlich enden.
Jetzt muss man sich natürlich noch überlegen, wie es um die anderen Aspekte meines Selbst steht. Und da sind eindeutige Defizite zu sehen. Aber das ist ein Makel, den ich bereit bin in Kauf zu nehmen.
Für den Moment soll das genügen. Das tat es schliesslich auch in der Vergangenheit schon...
Edit: 23:04 - Was ich eben noch sagen wollte: Ich habe mein Versprechen gegenüber der Leserschaft, Wahnfried Sturmfels Geschichte niederzuschreiben nicht vergessen. Ich bin aber bisher immer so effektiv daran gewesen mich davo zu drücken, dass ich damit jetzt erst langsam anfangen muss. Ich bitte daher um Vergebung falls es erneut zu längeren Verzögerungen käme.
20070907
Das Rad dreht sich....
Es ist interessant, welche Importanz Ereignisse unserer Vergangenheit besitzen, in sich selbst als Auslöser unserer Zukunft. Erst kürzlich dachte ich darüber nach, welchen Einfluss es gehabt hätte, wenn ich nach meinem Bewerbungsgespräch mit einem Herrn meinem Vater gesagt hätte, ich wäre auch hier wieder abgelehnt worden. Es wäre definitiv einiges, vieles! anders gekommen.
Wenn ich aber daran denke, wie sich Ereignisse verschieben, was hätte ich stattdessen gemacht, oder auf andere Möglichkeiten reagiert, ich erinnere mich z.Bsp. daran, wie mir meine Eltern vor 2 Wochen mitteilten, dass ein weiterer Interessent angerufen hätte, was ja eine wesentlich andere Schiene von Wegen eröffnet hätte. Wahrlich, wie sich der Lauf der Dinge doch bewegt....
Wenn ich aber daran denke, wie sich Ereignisse verschieben, was hätte ich stattdessen gemacht, oder auf andere Möglichkeiten reagiert, ich erinnere mich z.Bsp. daran, wie mir meine Eltern vor 2 Wochen mitteilten, dass ein weiterer Interessent angerufen hätte, was ja eine wesentlich andere Schiene von Wegen eröffnet hätte. Wahrlich, wie sich der Lauf der Dinge doch bewegt....
20070828
In eigener Sache
Was ich hier nun noch sagen wollte, momentan haben sich die Interessen, natürlich geleitet von dem Drang zu arbeiten, wir auch der Zwang, eben jenes zu tun, einen Mehrwert für das kapitalistische Raubtier zu schaffen, dass ich nur noch des Abends zu WoW und anderen Spässen komme. Dabei hat sich mein Augenmerk wie folgt verschoben.
- DSA bleibt, zusammen mit WoW meine Hauptbeschäftigung für die wöchentlichen Abende
- Der Samstag ist jeweils mit verschiedensten Aktionen belegt, vorzugsweise aber mit einem Trollbesuch und einen Warhammer Fantasy Spiel, oder, so es sich momentan eher anbietet, mit Necromunda, schliesslich sollten die Doorlocks auch mal aus ihrer Kryo-Stasis-Kammer aufwachen.
- Objekte der Begierde: Diablo 2 Brettspiel, wohl auf Basis von D&D kreiert, aber seite JAHREN eine Faszination meinerseits, ausserdem finde ich, es wäre für einen Samstag auch mal eine geile Idee *grins*
- Van Dusen Hörspiele werden wieder konsumiert, ich hätte nicht gedacht, wie praktisch solche Hörspiele sind, für lange Pausen, den Weg hin oder von der Arbeitsstätte
- Der Rest wenn er mir wieder einfällt oder ich Interesse, brennendes Interesse daran habe, es mit euch zu teilen.
Dabei noch eben dieses: "Beauty lies in the eye of the beholder. - And the rest of the party in it´s stomach."
- DSA bleibt, zusammen mit WoW meine Hauptbeschäftigung für die wöchentlichen Abende
- Der Samstag ist jeweils mit verschiedensten Aktionen belegt, vorzugsweise aber mit einem Trollbesuch und einen Warhammer Fantasy Spiel, oder, so es sich momentan eher anbietet, mit Necromunda, schliesslich sollten die Doorlocks auch mal aus ihrer Kryo-Stasis-Kammer aufwachen.
- Objekte der Begierde: Diablo 2 Brettspiel, wohl auf Basis von D&D kreiert, aber seite JAHREN eine Faszination meinerseits, ausserdem finde ich, es wäre für einen Samstag auch mal eine geile Idee *grins*
- Van Dusen Hörspiele werden wieder konsumiert, ich hätte nicht gedacht, wie praktisch solche Hörspiele sind, für lange Pausen, den Weg hin oder von der Arbeitsstätte
- Der Rest wenn er mir wieder einfällt oder ich Interesse, brennendes Interesse daran habe, es mit euch zu teilen.
Dabei noch eben dieses: "Beauty lies in the eye of the beholder. - And the rest of the party in it´s stomach."
Middlegame
Ein Zwischenbericht, für diejenigen, meiner Leserschaft angehörigen Lebewesen, welche noch immer am Leben und an meinen Aussagen interessiert sind.
Für alle anderen, DAS ENDE.
Aber, um zu ersteren zurückzukommen, lasst mich euch berichten, was mir und jenen Instanzen meiner selbst in anderen, fantastischeren Welten passiert ist, ja es ihnen ergangen ist.
Zuerst einmal, das allerliebste Steckenpferd, die Welt der Kriegskunst, welche mich allabendlich mit Daily Quests erfreut. Elyiana ist 70, HeiligPriesterin und gut darin. Zumindestens meistens. Wenn sie nicht gerade alleine questet. Nun, jedenfalls fangen die "Queens of the Dark Age" endlich an, unregelmäßig mit nicht zu oft wechselnder Besatzung Karazhan zu besuchen, sehr sehr lobenswert! Auch andere Reisende der WoW sind zugegenm, nicht gerade Karazhan, aber hey, Bismark steht kurz vor der Fähigkeit, sich tot zu stellen. Ok, das kann er auch wenn er sich einfach schlagen lässt, verständlich, aber diese Fähigkeit ist naturlemente net gemeint.
In anderer Sache, Gerhard Meeltheuer, nun Mitglied der Honiger Stadtmiliz, ausgebildet und in die Wildnis geschickt, verdingt sich also nun mit den echten Kämpen, und es bleibt abzuwarten, wie sich seine Geschichte entwickelt.
Ebenso steht es um Wahnfried Sturmfels, böse Scherzer nennen Sturmfrieds Tod am Wahnfels, aber damit haben wir wirklich kein Problem, nicht wahr, werte Lesern, denn wir wissen um seine Gesundheit, zumindestens um seine Geistige *zwinker *.
Aber, um zurückzukommen, Wahnfried reiste mit den seinen, Kasim, Obaran, jener Andergaster Kampfmagierin die sich Andela nennt und dem merkwürdigen Ritter Hartmann vom Greifenthal durch die Weidener Lande, nach der Abfahrt von AltNorden,wo sie Namenlosen Schrecken begegneten und vernichteten, wie auch auf der Reise nach Süden, noch vor ihrer Ankunft in Menzheim, als sie auf dem Pfad weitere Abscheulichtkeiten trafen und vernichteten, wie auch als sie eine Jägerin in ein firun-Heiligtum, geschändet von einem solcher Wesen, trafen und säuberten, so sind sie nun auf der Suche nach Hinweisen nach jenen Wesen, denn sie glauben, dass SIE es sind, welche die unerklärlichen Fälle verschwundener auslösen.
Und nicht zu vergessen, Obarans Auge, jenes kristallern rote Auge, bleibt verschwunden, keine Spur von jener mysteriösen, dunklen, aber wunderschönen Elfe.
Wir betrauern hier und heute Sal Leuvengrund, Heiler des kranken Verstandes und ehrbarer JungDruide, gestorben auf der Reise durch den Süden, an den Folgen des gar schröcklichsten Wunden Brandes.
Er hinterlässt seine sterbliche Hülle und Besitztümer.
Lessandero d´Ager hat wieder zugeschlagen!
Als Schreiber des HesindeSpiegels ausgebend, hat er sich einer Truppe von Abenteurern um den Schwertkundigen Geron von Tirkal angeschlossen, ihre Aktionen und seine Taten überwachend und mitwirkend, aber immer kundig seiner Rolle in diesem grandiosen Spiel der Mächte.
Zuletzt gesehen wurde er, als er einen dunklen Pfad hinab von Burg Naumstein betrat, nur die Kampfgeräusche aus dem Inneren, mögen uns verraten, was genau dort sich zugetragen hat.
Horathio ya Ravendoza, Schwertgeselle, oder doch eine finstere Gestalt des Nachtens?
Es ist natürlich, dass die Schatten ihn umfleuchen, seine Name, so unbekannt er sein mag, wird jetzt schon in Verbindung gebracht mit dem Geweihten Nicolo van Quent, angeblichst dieser sich dem Phexen zugetan habe.
Aber wer weiß schon, was hier vonstatten geht, denn in dieser Reise an die Grenzen, dieser Resie zum Horizont ist nichts wie es scheint und alles anders als man denkt.
Folgende Einträge wurden abgebrochen und werden unter Garantie nicht mehr hinzugezogen:
Medieval, Medieval 2, Shogun, Arcanum, Planescape:Torment, sowie eventuelle andere
Für alle anderen, DAS ENDE.
Aber, um zu ersteren zurückzukommen, lasst mich euch berichten, was mir und jenen Instanzen meiner selbst in anderen, fantastischeren Welten passiert ist, ja es ihnen ergangen ist.
Zuerst einmal, das allerliebste Steckenpferd, die Welt der Kriegskunst, welche mich allabendlich mit Daily Quests erfreut. Elyiana ist 70, HeiligPriesterin und gut darin. Zumindestens meistens. Wenn sie nicht gerade alleine questet. Nun, jedenfalls fangen die "Queens of the Dark Age" endlich an, unregelmäßig mit nicht zu oft wechselnder Besatzung Karazhan zu besuchen, sehr sehr lobenswert! Auch andere Reisende der WoW sind zugegenm, nicht gerade Karazhan, aber hey, Bismark steht kurz vor der Fähigkeit, sich tot zu stellen. Ok, das kann er auch wenn er sich einfach schlagen lässt, verständlich, aber diese Fähigkeit ist naturlemente net gemeint.
In anderer Sache, Gerhard Meeltheuer, nun Mitglied der Honiger Stadtmiliz, ausgebildet und in die Wildnis geschickt, verdingt sich also nun mit den echten Kämpen, und es bleibt abzuwarten, wie sich seine Geschichte entwickelt.
Ebenso steht es um Wahnfried Sturmfels, böse Scherzer nennen Sturmfrieds Tod am Wahnfels, aber damit haben wir wirklich kein Problem, nicht wahr, werte Lesern, denn wir wissen um seine Gesundheit, zumindestens um seine Geistige *zwinker *.
Aber, um zurückzukommen, Wahnfried reiste mit den seinen, Kasim, Obaran, jener Andergaster Kampfmagierin die sich Andela nennt und dem merkwürdigen Ritter Hartmann vom Greifenthal durch die Weidener Lande, nach der Abfahrt von AltNorden,wo sie Namenlosen Schrecken begegneten und vernichteten, wie auch auf der Reise nach Süden, noch vor ihrer Ankunft in Menzheim, als sie auf dem Pfad weitere Abscheulichtkeiten trafen und vernichteten, wie auch als sie eine Jägerin in ein firun-Heiligtum, geschändet von einem solcher Wesen, trafen und säuberten, so sind sie nun auf der Suche nach Hinweisen nach jenen Wesen, denn sie glauben, dass SIE es sind, welche die unerklärlichen Fälle verschwundener auslösen.
Und nicht zu vergessen, Obarans Auge, jenes kristallern rote Auge, bleibt verschwunden, keine Spur von jener mysteriösen, dunklen, aber wunderschönen Elfe.
Wir betrauern hier und heute Sal Leuvengrund, Heiler des kranken Verstandes und ehrbarer JungDruide, gestorben auf der Reise durch den Süden, an den Folgen des gar schröcklichsten Wunden Brandes.
Er hinterlässt seine sterbliche Hülle und Besitztümer.
Lessandero d´Ager hat wieder zugeschlagen!
Als Schreiber des HesindeSpiegels ausgebend, hat er sich einer Truppe von Abenteurern um den Schwertkundigen Geron von Tirkal angeschlossen, ihre Aktionen und seine Taten überwachend und mitwirkend, aber immer kundig seiner Rolle in diesem grandiosen Spiel der Mächte.
Zuletzt gesehen wurde er, als er einen dunklen Pfad hinab von Burg Naumstein betrat, nur die Kampfgeräusche aus dem Inneren, mögen uns verraten, was genau dort sich zugetragen hat.
Horathio ya Ravendoza, Schwertgeselle, oder doch eine finstere Gestalt des Nachtens?
Es ist natürlich, dass die Schatten ihn umfleuchen, seine Name, so unbekannt er sein mag, wird jetzt schon in Verbindung gebracht mit dem Geweihten Nicolo van Quent, angeblichst dieser sich dem Phexen zugetan habe.
Aber wer weiß schon, was hier vonstatten geht, denn in dieser Reise an die Grenzen, dieser Resie zum Horizont ist nichts wie es scheint und alles anders als man denkt.
Folgende Einträge wurden abgebrochen und werden unter Garantie nicht mehr hinzugezogen:
Medieval, Medieval 2, Shogun, Arcanum, Planescape:Torment, sowie eventuelle andere
20070819
An die Buffed-Userschaft und andere Streuner
Nur eben nebenbei, alle die von meinem MyBuffed-Profil hierher gefunden haben, hi und hello, nett euch hier mal rumgeistern zu sehen, habt Spass ^^
20070817
Morgens, halb 11 , auf der Arbeit...
So ist es also nun, dass ich mich hier wiederfinde, auf jenem Hort des Kapitalen, jener Stätte der Geldscheffelei (nein, nicht im Bankwesen), dem Pfuhl des Verderbens. Meiner Arbeitsstätte.
Aber wie ist es mir ergangen, nun, dass ich soweit gekommen bin?
Tatsächlich ist es so, dass bereits ein nicht kleiner Zeitraum seit meinem letzten Eintrag vergangen ist, von daher sehe ich mich also nun in der Pflicht, hier endlich den bisher erzielten
Fortschritt mitzuteilen.
Wo befinde ich mich also? In einem Traditionsunternehmen, geführt vom Sohn des Vaters, übernommen vor 1 1/2 Jahren, der Sohn jung, modern, "proaktiv" denkend, kein Wunder, diverse Jahre in britischen und russischen Unternehmen tun einem Menschen sowas nunmal an.
Aber zurück zum Wesentlichen, die VerwaltungsAbteilung ist komplett weiblich besetzt, mitte 40 bis Mitte 50, sehr nette Kollegen, sehr verständnisvoll, aber .....nun...... weiblich halt.
Da steht man als einziger männlicher Kollege dann in der Abteilung etwas verloren rum. Immerhin, Respekt hat man schon aufgrund der diversen Qualifikationen und den "achsovielen" Aufgaben die man bereits übernimmt. Sauber.
Der Rest der kollegialen Rotte ist, distanziert freundlich. Man ist ja neu. Der Auszubildende halt.
Rein von den Aufgaben her muss ich sagen, dass es wie erwartet interessant ist, jeder Tag eine
neue Erwartung. An und für sich nicht schlecht. Aber dies sind auch nur die ersten Wochen, und wenn ich ehrlich bin, ein Unternehmen bei dem man jetzt bereits anfängt Blogs während der Arbeitszeit zu schreiben, ohjemine.....oder ist solch Verhalten natürlich für die moderne Wirtschaft? Oder nur für den modernen Auszubildenden? Oder hab ich einfach nur einen tierisch an der Klatsche, wie der Volksmund sagen mag?
Unabhängig davon, wenn ich Aufgaben habe, machen sie mir Spass, das Büro ist gut klimatisiert, die Kollegen sind (vorgeblich erstmal) nett, ich bin beschäftigt. Super, so solls sein.
Wo bleibt mein Geld?
Aber wie ist es mir ergangen, nun, dass ich soweit gekommen bin?
Tatsächlich ist es so, dass bereits ein nicht kleiner Zeitraum seit meinem letzten Eintrag vergangen ist, von daher sehe ich mich also nun in der Pflicht, hier endlich den bisher erzielten
Fortschritt mitzuteilen.
Wo befinde ich mich also? In einem Traditionsunternehmen, geführt vom Sohn des Vaters, übernommen vor 1 1/2 Jahren, der Sohn jung, modern, "proaktiv" denkend, kein Wunder, diverse Jahre in britischen und russischen Unternehmen tun einem Menschen sowas nunmal an.
Aber zurück zum Wesentlichen, die VerwaltungsAbteilung ist komplett weiblich besetzt, mitte 40 bis Mitte 50, sehr nette Kollegen, sehr verständnisvoll, aber .....nun...... weiblich halt.
Da steht man als einziger männlicher Kollege dann in der Abteilung etwas verloren rum. Immerhin, Respekt hat man schon aufgrund der diversen Qualifikationen und den "achsovielen" Aufgaben die man bereits übernimmt. Sauber.
Der Rest der kollegialen Rotte ist, distanziert freundlich. Man ist ja neu. Der Auszubildende halt.
Rein von den Aufgaben her muss ich sagen, dass es wie erwartet interessant ist, jeder Tag eine
neue Erwartung. An und für sich nicht schlecht. Aber dies sind auch nur die ersten Wochen, und wenn ich ehrlich bin, ein Unternehmen bei dem man jetzt bereits anfängt Blogs während der Arbeitszeit zu schreiben, ohjemine.....oder ist solch Verhalten natürlich für die moderne Wirtschaft? Oder nur für den modernen Auszubildenden? Oder hab ich einfach nur einen tierisch an der Klatsche, wie der Volksmund sagen mag?
Unabhängig davon, wenn ich Aufgaben habe, machen sie mir Spass, das Büro ist gut klimatisiert, die Kollegen sind (vorgeblich erstmal) nett, ich bin beschäftigt. Super, so solls sein.
Wo bleibt mein Geld?
20070726
Deutung
Beginnen wir mit den Symbolen nach allgemeiner Deutungstheorie.
Festival -> Fest
Der Wunsch, alles hinter sich zu lassen und endlich einmal auszuspannen.
Gras
Frisches, grünes Gras ist ein Zeichen für Wohlstand und finanzielle Erfolge.
Dürres Gras deutet auf eine Krankheit oder Sorgen hin.
Alt
Alte Gebäude können eine alte Lebensweise symbolisieren, von welcher Sie meinen, Sie haben sie überwunden.
Ein Gewitter zeigt unterdrückte, verdrängte Spannungen an, die sich spontan entladen, damit die Luft danach wieder klar ist.
Ein Gewitter kann auch auf eine starke Leidenschaft, beispielsweise auf Liebe, hinweisen, die Sie plötzlich "überfällt".
Eine Tür öffnen und schließen steht in der Regel für den Geschlechtsakt, kann aber auch allgemein die Einstellung zur Sexualität widerspiegeln.
Eine Tür zwischen äußeren und inneren Räumen deutet darauf hin, dass es zu einem Konflikt zwischen Bewusstem und Unbewussten kommen kann.
Sitzen Sie selbst im Publikum, dann werden Sie Zeuge eines Gefühls oder eines Veränderungsprozesses bei sich selbst.
Gesellschaftliche Vergnügungen von Bedeutung werden auf Sie zukommen.
Schauspieler
Einen Schauspieler sehen deutet auf einen Zustand ungebrochenen Glücks hin.

Festival -> Fest
Der Wunsch, alles hinter sich zu lassen und endlich einmal auszuspannen.
Gras
Frisches, grünes Gras ist ein Zeichen für Wohlstand und finanzielle Erfolge.
Dürres Gras deutet auf eine Krankheit oder Sorgen hin.
Nonne
Die Nonne kann ähnlich wie Mönch verstanden werden, allgemein symbolisiert sie geistige Erfahrungen, die Sie nutzen sollten.
Sie warnt vor Frömmelei, verkündet auch eine Änderung der eigenen Verhältnisse, Vorsicht vor Übertreibungen!
Mit einer verkehren bedeutet einen Berufswechsel oder allgemein eine Veränderung der derzeitigen Verhältnisse.
Sie warnt vor Frömmelei, verkündet auch eine Änderung der eigenen Verhältnisse, Vorsicht vor Übertreibungen!
Mit einer verkehren bedeutet einen Berufswechsel oder allgemein eine Veränderung der derzeitigen Verhältnisse.
Alt
Alte Gebäude können eine alte Lebensweise symbolisieren, von welcher Sie meinen, Sie haben sie überwunden.
Gewitter
Vielleicht existiert eine Situation im Alltagsleben, die gesprengt werden muss, damit etwas Neues hervorbricht und sich die Bedingungen verändern. Ihre Seele reinigt sich.Ein Gewitter zeigt unterdrückte, verdrängte Spannungen an, die sich spontan entladen, damit die Luft danach wieder klar ist.
Ein Gewitter kann auch auf eine starke Leidenschaft, beispielsweise auf Liebe, hinweisen, die Sie plötzlich "überfällt".
Donner
Sie haben sich vielleicht im Tagesverlauf über etwas geärgert, das jetzt im Traum nachhallt.Tür
Sie verweist auf die Körperöffnungen und daher auf die Sexualität.Eine Tür öffnen und schließen steht in der Regel für den Geschlechtsakt, kann aber auch allgemein die Einstellung zur Sexualität widerspiegeln.
Eine Tür zwischen äußeren und inneren Räumen deutet darauf hin, dass es zu einem Konflikt zwischen Bewusstem und Unbewussten kommen kann.
Baugerüst
Ein Baugerüst im Traum symbolisiert eine vorübergehende Struktur in Ihrem Leben.Dach
Ein entscheidendes Symbol des eigenen Ich.Band
Ein Band ist ein vieldeutiges Traumsymbol, oft wird es mit Freundschaft und Hoffnung in Beziehung gesetzt.Publikum
Das Publikum kann die verschiedenen Persönlichkeitsaspekte darstellen, die Sie mit der Zeit entwickelt haben.Sitzen Sie selbst im Publikum, dann werden Sie Zeuge eines Gefühls oder eines Veränderungsprozesses bei sich selbst.
Gesellschaftliche Vergnügungen von Bedeutung werden auf Sie zukommen.
Schauspieler
Einen Schauspieler sehen deutet auf einen Zustand ungebrochenen Glücks hin.
Maske |
Sie sind sich selbst gegenüber nicht ehrlich. Sie ist Symbol für Angst vor der Wahrheit oder vor Enthüllungen. Der Traum von einer Maske macht auf die eigene Fassade oder auf die anderer Menschen aufmerksam. |
Löwe
Dieses Tier steht für Erhabenheit, Stärke und Mut, und es kann auch das Ich und Ihre damit verknüpften Leidenschaften zum Ausdruck bringen.Worte
Worte sehen und lesen hat die Bedeutung einer Warnung, es kommt dabei sehr auf den Sinn der Worte an, um die richtige Bedeutung zu erkennen.
20070725
Träume, eine merkwürdige Sache, ganz bestimmt...
Als ich heute morgen zu früher Stunde aufstehen wollte, erschien mir mein Bett so wohlig warm und kuschelig, dass ich es für verschmerzbar hielt, noch 1, oder 2 Stündchen zu schlafen.
Diese Tatsache sollte mir eine sehr absurde, aber auch interessante/denkwürdige Erfahrung liefern.
Ich erwachte um 9:4X, Schweiß auf der Stirn, in Gedanken noch an einem Ort, der wohl sehr fern meinem eigenen lag. Ich schaute mich um, sah mein Zimmer, begriff den Traum, aber zweifelte an mir selbst, und der Art, so plastisch wie noch nie ein Traum zuvor, und so komplex.
Aber um zu schildern, was ich sah/erfuhr/träumte....
.....Ich stand auf einem Festival. Großer Grüner Grund, eine Art Wiese, schon sehr zertrampelt, keine Buden/Stände in Sicht, aber viele, viele Menschen um mich herum, verschiedenster Art.
Auf der linken Seite meiner selbst, denn ich befand mich auf dieser Wiese, in der Mitte um genau zu sein, befand sich also ein Gebäude, alt, teilweise restauriert, und davor befanden sich, auf dieser Wiese nun, nun, Nonnen. Schwarze Kutte, teilweise weiße Randlinien der Kleidung, Kreuze um den Hals. Diese nun verkehrten scheinbar mit den Festival-Teilnehmern, eine davon küsste nun eine andere Person, und sprach etwas zu den umliegenden Personen, diese lachten daraufhin. Ich beobachtete dies als einer der Umstehenden. Ich kann nicht genau sagen dass ich lachte, denn es ist mir nicht bewusst welche Reaktion ich dabei zeigte.
Jedenfalls kam danach Bewegung in die Menge, man begab sich in einen Trott zur rechten Seite des Grundstücks, wo sich weitere alte Gebäude im gothischen Stil, so mag man es nennen, eine Gotham-City-esque Art Gebäude, befanden, auch diese scheinbar religiöser Natur. Ich sage bewusst Trott, denn es erschien mir, als würden wir uns alle in einer gigantischen Warteschlange befinden um zu jenen Gebäuden zu kommen. Dies kam dadurch, dass von irgendwoher die Information kam, dass dort, auf der rechten Seite nun, etwas vorgeführt werden würde, ein Film und ein Theaterstück. Ich bin mir jedoch auch hier nicht bewusst ob Titel oder anders genannt wurde.
Ich kam also an bei jenen Gebäuden, und es war verwinkelt, ich versuche es mit Zeichen zu zeigen:
/ /
/ Eingang
/
-Eingang-----
Nun war jeweils an der unteren wie auch an der rechten Wand eine Tür, und über allen eine Art Bretterdachwand, wie von Baugerüsten, nur so gestellt, als würde man damit ein Flachdach bauen wollen für den Hof der Gebäude. Gleichzeitig damit hörte ich über mir ein Gewitter toben, aber nur Blitze zucken, die ich sah, trotz des Bretterdaches, und gleichzeitig nicht sehen konnte deswegen. Ebenso waren die anderen hinter mir, nicht verschwunden, aber doch nicht vorhanden. Ich war also dort angekommen, unter dem Bretterdack, und sah die Eingänge zu einem Theater, schlichte Türen, wie jene die man zu einer Turnhalle finden würde und eine Tür für das "Kino, die über ging in die Wand. Als wäre die Tür ein Teil der Wand.
Und als sie zufiel, während mein Blick hinfiel, war mir bewusst, dass ich ins Theater wollte, empfand aber die Tatsache, dass das Band die Tür versperren würde als hinderlich und riss es dort auf, wo ich den Türspalt sah. Dieses Band war wie die Polizeibänder amerikanischen Polizei, mit dem schwarzen Schriftzug an dessen Wortlaut ich mich nicht erinnern kann, und ich denke auch nicht, dass es mir beim Aufwachen bewusst gewesen wäre.
Jedenfalls begab ich mich dann zum TheaterEingang, öffnete die Türen, und betrat einen Raum, der einer Mischung aus Turnhalle und Aufführungsraum gleichte, einem Kino gleich.
Menschen waren dort, saßen auf Stühlen, und schienen der Vorführung zu lauschen. Ich blickte den Raum entlang, und sah Menschen, die wie starr wirkten, in Denkerposen oder Lauscherposen, es kann aber auch sein, dass ich nur dachte, Menschen zu sehen, denn ich sah eigentlich nur die Rückenansichten und Seitenposen. Ich kann mich nicht an ihre Gesichter erinnern.
Mein Blick wanderte zur Bühne, dort sah ich einen schwarzen Hintergrund, keinerlei Beleuchtung, aber ein Lebewesen, menschlicher Unterkörper, Hose, Schuhe, Hemd, und eine Maske, wie ein Löwengesicht, sogar mit Mähne. Ich hörte Worte, einen Satz, eine Aussage.
Ich wusste in dem Moment, als ich diesen Satz hörte, dass er von enormer Wichtigkeit war, vielleicht nicht für mich, aber im allgemeinen wichtig. Doch als ich erwachte, wusste ich nicht, was er gesagt hatte.
Mit den Worten des "Darsteller" erwachte ich dann auch.
Ich werde nun aus reiner Neugier diverse Deutungen anstellen, in einem folgenden Post, und vielleicht meinem Traum auf die SPur kommen, aber ganz sicher sein kann man sich ja nie.
Und wie sagt der Volksmund: "Träume sind Schäume"
Diese Tatsache sollte mir eine sehr absurde, aber auch interessante/denkwürdige Erfahrung liefern.
Ich erwachte um 9:4X, Schweiß auf der Stirn, in Gedanken noch an einem Ort, der wohl sehr fern meinem eigenen lag. Ich schaute mich um, sah mein Zimmer, begriff den Traum, aber zweifelte an mir selbst, und der Art, so plastisch wie noch nie ein Traum zuvor, und so komplex.
Aber um zu schildern, was ich sah/erfuhr/träumte....
.....Ich stand auf einem Festival. Großer Grüner Grund, eine Art Wiese, schon sehr zertrampelt, keine Buden/Stände in Sicht, aber viele, viele Menschen um mich herum, verschiedenster Art.
Auf der linken Seite meiner selbst, denn ich befand mich auf dieser Wiese, in der Mitte um genau zu sein, befand sich also ein Gebäude, alt, teilweise restauriert, und davor befanden sich, auf dieser Wiese nun, nun, Nonnen. Schwarze Kutte, teilweise weiße Randlinien der Kleidung, Kreuze um den Hals. Diese nun verkehrten scheinbar mit den Festival-Teilnehmern, eine davon küsste nun eine andere Person, und sprach etwas zu den umliegenden Personen, diese lachten daraufhin. Ich beobachtete dies als einer der Umstehenden. Ich kann nicht genau sagen dass ich lachte, denn es ist mir nicht bewusst welche Reaktion ich dabei zeigte.
Jedenfalls kam danach Bewegung in die Menge, man begab sich in einen Trott zur rechten Seite des Grundstücks, wo sich weitere alte Gebäude im gothischen Stil, so mag man es nennen, eine Gotham-City-esque Art Gebäude, befanden, auch diese scheinbar religiöser Natur. Ich sage bewusst Trott, denn es erschien mir, als würden wir uns alle in einer gigantischen Warteschlange befinden um zu jenen Gebäuden zu kommen. Dies kam dadurch, dass von irgendwoher die Information kam, dass dort, auf der rechten Seite nun, etwas vorgeführt werden würde, ein Film und ein Theaterstück. Ich bin mir jedoch auch hier nicht bewusst ob Titel oder anders genannt wurde.
Ich kam also an bei jenen Gebäuden, und es war verwinkelt, ich versuche es mit Zeichen zu zeigen:
/ /
/ Eingang
/
-Eingang-----
Nun war jeweils an der unteren wie auch an der rechten Wand eine Tür, und über allen eine Art Bretterdachwand, wie von Baugerüsten, nur so gestellt, als würde man damit ein Flachdach bauen wollen für den Hof der Gebäude. Gleichzeitig damit hörte ich über mir ein Gewitter toben, aber nur Blitze zucken, die ich sah, trotz des Bretterdaches, und gleichzeitig nicht sehen konnte deswegen. Ebenso waren die anderen hinter mir, nicht verschwunden, aber doch nicht vorhanden. Ich war also dort angekommen, unter dem Bretterdack, und sah die Eingänge zu einem Theater, schlichte Türen, wie jene die man zu einer Turnhalle finden würde und eine Tür für das "Kino, die über ging in die Wand. Als wäre die Tür ein Teil der Wand.
Und als sie zufiel, während mein Blick hinfiel, war mir bewusst, dass ich ins Theater wollte, empfand aber die Tatsache, dass das Band die Tür versperren würde als hinderlich und riss es dort auf, wo ich den Türspalt sah. Dieses Band war wie die Polizeibänder amerikanischen Polizei, mit dem schwarzen Schriftzug an dessen Wortlaut ich mich nicht erinnern kann, und ich denke auch nicht, dass es mir beim Aufwachen bewusst gewesen wäre.
Jedenfalls begab ich mich dann zum TheaterEingang, öffnete die Türen, und betrat einen Raum, der einer Mischung aus Turnhalle und Aufführungsraum gleichte, einem Kino gleich.
Menschen waren dort, saßen auf Stühlen, und schienen der Vorführung zu lauschen. Ich blickte den Raum entlang, und sah Menschen, die wie starr wirkten, in Denkerposen oder Lauscherposen, es kann aber auch sein, dass ich nur dachte, Menschen zu sehen, denn ich sah eigentlich nur die Rückenansichten und Seitenposen. Ich kann mich nicht an ihre Gesichter erinnern.
Mein Blick wanderte zur Bühne, dort sah ich einen schwarzen Hintergrund, keinerlei Beleuchtung, aber ein Lebewesen, menschlicher Unterkörper, Hose, Schuhe, Hemd, und eine Maske, wie ein Löwengesicht, sogar mit Mähne. Ich hörte Worte, einen Satz, eine Aussage.
Ich wusste in dem Moment, als ich diesen Satz hörte, dass er von enormer Wichtigkeit war, vielleicht nicht für mich, aber im allgemeinen wichtig. Doch als ich erwachte, wusste ich nicht, was er gesagt hatte.
Mit den Worten des "Darsteller" erwachte ich dann auch.
Ich werde nun aus reiner Neugier diverse Deutungen anstellen, in einem folgenden Post, und vielleicht meinem Traum auf die SPur kommen, aber ganz sicher sein kann man sich ja nie.
Und wie sagt der Volksmund: "Träume sind Schäume"
20070720
Tactica Sauris I
Die Armee der Saurier ist sehr verschieden von denen der warmblütigen Rassen, in dem, dass sie um ein vielfaches extremer in ihren Ausprägungen ist.
So kann man mit einer Echsenmenschen-Armee folgende Aufstellungen erreichen:
- Extrem Magielastig
- Starke Nahkämpfer
- Balance von Magie/Nahkampf/Beschuss
Die großen Vorteile sind dabei an einer Hand abzählbar, die die gesamte Armee begleiten.
- Kaltblütig
Diese Regel ist gerade für Echsenmenschen-Spieler pures Gold, da sie selbst bei einem Moralwert von 6 noch wesentlich häufiger halten wird, als andere Völker mit einem von 8.
Und gerade die doch sehr starken Kern-Sauruskrieger mit einem MW von 8 halten weitaus eher, was MW-Tests angeht.
- Der Slann
Diese Einheit kann auf hohen Punktespielen Gegnern, die nicht darauf vorbereitet sind, ganze Linien einfach wegwischen durch die pure Magische Kraft, die er darstellt, gerade in der 2ten Generation ist dieses Kommandanten-Modell als Powergaming verschrien.
- Salamander-Jagdrudel
Auch diese Einheit, die in Fachkreisen als "Elfkiller" verschrien ist, stellt für viele Gegner die Obergrenze starker Einheiten dar, da sie Artilleriewürfel Anzahl Treffer pro Salamander macht, was sie auch gegen Plänkler-Streitkräfte wie Waldelfen zu einer starke Waffe macht.
- Giftattacken/Blasrohr
Eine größere Skinkkohorte mit Giftattacken nimmt mit Blasrohr und Mehrfachen Schüssen im Stehen/Schießen ganze Regimenter auseinander, auch dies stellt gegen angreifende Feinde eine verhasste und übliche Waffe dar
So kann man mit einer Echsenmenschen-Armee folgende Aufstellungen erreichen:
- Extrem Magielastig
- Starke Nahkämpfer
- Balance von Magie/Nahkampf/Beschuss
Die großen Vorteile sind dabei an einer Hand abzählbar, die die gesamte Armee begleiten.
- Kaltblütig
Diese Regel ist gerade für Echsenmenschen-Spieler pures Gold, da sie selbst bei einem Moralwert von 6 noch wesentlich häufiger halten wird, als andere Völker mit einem von 8.
Und gerade die doch sehr starken Kern-Sauruskrieger mit einem MW von 8 halten weitaus eher, was MW-Tests angeht.
- Der Slann
Diese Einheit kann auf hohen Punktespielen Gegnern, die nicht darauf vorbereitet sind, ganze Linien einfach wegwischen durch die pure Magische Kraft, die er darstellt, gerade in der 2ten Generation ist dieses Kommandanten-Modell als Powergaming verschrien.
- Salamander-Jagdrudel
Auch diese Einheit, die in Fachkreisen als "Elfkiller" verschrien ist, stellt für viele Gegner die Obergrenze starker Einheiten dar, da sie Artilleriewürfel Anzahl Treffer pro Salamander macht, was sie auch gegen Plänkler-Streitkräfte wie Waldelfen zu einer starke Waffe macht.
- Giftattacken/Blasrohr
Eine größere Skinkkohorte mit Giftattacken nimmt mit Blasrohr und Mehrfachen Schüssen im Stehen/Schießen ganze Regimenter auseinander, auch dies stellt gegen angreifende Feinde eine verhasste und übliche Waffe dar
20070709
Die eigenen Geister jagen...
When the night closes in around you, and you feel the yell of hell´s hounds behind you, the worst of all your fears racing with you, within an inch of sanity borders the own failure. Ultimate and utter failure.
How then do we chase these demons? Modern psychology refers to fighting your inner demons, meeting them in a battle of the own ego, like destroying and rebuilding oneself. But as one meets these demons, he may cower, cower because the demon he meets is himself.
In modern culture, popular history one may say, we have countless references to these characters, dozens of men and women unable to cope with their inner demons, and in the course of the events destroying that, which they love most.
Yet, the belief in the all-empowering approach of "fighting" your inner ego, your super-ego, as Freud would have said, is available throughout the intellectual society.
Maybe this is not a conclusion, but the end of a chapter, a chapter of things to come, of history to write, of actions to take. Nevertheless, it is a break of continuity, and as such it will stand.
How then do we chase these demons? Modern psychology refers to fighting your inner demons, meeting them in a battle of the own ego, like destroying and rebuilding oneself. But as one meets these demons, he may cower, cower because the demon he meets is himself.
In modern culture, popular history one may say, we have countless references to these characters, dozens of men and women unable to cope with their inner demons, and in the course of the events destroying that, which they love most.
Yet, the belief in the all-empowering approach of "fighting" your inner ego, your super-ego, as Freud would have said, is available throughout the intellectual society.
Maybe this is not a conclusion, but the end of a chapter, a chapter of things to come, of history to write, of actions to take. Nevertheless, it is a break of continuity, and as such it will stand.
20070707
An einem launischen Julimorgen
Früh am Morgen, die Armee steht, 53 Modelle, dieses Mal keinen Zauberer, wozu auch in einem Nachtkampf-Szenario, aber das soll ja nicht das ganze Spiel so gehen. Nichtsdestotrotz, habe ich einiges aufgestellt, wovon ich hoffe, den Gegner mit wegzublasen.
In anderer Sache, wie bereits angedeutet, ich habe einen Ausbildungsvertrag, gestern unterschrieben, und mich der dortigen Belegschaft vorgestellt, nette Menschen, wir werden sehen wie sich das ganze dann ab dem 1.8ten entspannt.
Mein MBDC hat natürlich FNM wieder nichts reissen können und wird wieder ausgetauscht gegen die UB-Variante, mit den lustigeren Zaubern ;D
Ansonsten habe ich eher Betrachtungen anzustellen, die aber nicht wirklich von Belang sind, wie sovieles hier, aber darum will man sich nicht kümmern, oder?!
Stufe 67 ist Elyiana leider immernoch nicht, aber es fehlen auch nur noch 79k Exp, von daher sollte das heute Abend aufholbar sein, desweiteren hege ich immer noch sehr große Hoffnungen dafür dass Hirscher heute Mittag den Laptop vorbeibringen könnte und dieser akzeptabel ist von Zustand und Leistung, weil man das ganze sonst ehe vergessen kann. (Textverarbeitung auf einem P 90mhz, eher nicht ^^) Ach ja, das waren noch Zeiten.... *schwelg träum*
Meine Untotenarmee wartet weiter auf einen Anfang durch Modelle, die Warmaster truppen gehen auch erst diesen Sonntag zuende, und ich habe bereits erkannt, dass es ein sehr teurer Monat werden könnte, eine Tatsache die mich nicht unglaublich glücklich stimmt.
Und dann ist da ja noch ein Stegadon, dass erworben werden möchte, ay ay ay...
Rechnen wir mal durch, 30 Ebay, 13 WoW, bleiben mir nach AdamRiese noch 67€, so, ziehen wir 10 für Stress etc. ab, 57€, dann kostet ein Stegadon was, um die 40?, dann hab ich 17€, okay, funktioniert, dann hoffen wir noch auf die 35€ extra von der Agentur oder S.by.M. und dann haben wir auch das Fatpack für die Xte Edition, wobei leider das erste Display defintiv noch bis September warten muss, wenn auch schon Lorwyn in de Startlöchern steht. Mist.
Naja, dafür ist bis dahin die Sommerkampagne über ;D
In anderer Sache, wie bereits angedeutet, ich habe einen Ausbildungsvertrag, gestern unterschrieben, und mich der dortigen Belegschaft vorgestellt, nette Menschen, wir werden sehen wie sich das ganze dann ab dem 1.8ten entspannt.
Mein MBDC hat natürlich FNM wieder nichts reissen können und wird wieder ausgetauscht gegen die UB-Variante, mit den lustigeren Zaubern ;D
Ansonsten habe ich eher Betrachtungen anzustellen, die aber nicht wirklich von Belang sind, wie sovieles hier, aber darum will man sich nicht kümmern, oder?!
Stufe 67 ist Elyiana leider immernoch nicht, aber es fehlen auch nur noch 79k Exp, von daher sollte das heute Abend aufholbar sein, desweiteren hege ich immer noch sehr große Hoffnungen dafür dass Hirscher heute Mittag den Laptop vorbeibringen könnte und dieser akzeptabel ist von Zustand und Leistung, weil man das ganze sonst ehe vergessen kann. (Textverarbeitung auf einem P 90mhz, eher nicht ^^) Ach ja, das waren noch Zeiten.... *schwelg träum*
Meine Untotenarmee wartet weiter auf einen Anfang durch Modelle, die Warmaster truppen gehen auch erst diesen Sonntag zuende, und ich habe bereits erkannt, dass es ein sehr teurer Monat werden könnte, eine Tatsache die mich nicht unglaublich glücklich stimmt.
Und dann ist da ja noch ein Stegadon, dass erworben werden möchte, ay ay ay...
Rechnen wir mal durch, 30 Ebay, 13 WoW, bleiben mir nach AdamRiese noch 67€, so, ziehen wir 10 für Stress etc. ab, 57€, dann kostet ein Stegadon was, um die 40?, dann hab ich 17€, okay, funktioniert, dann hoffen wir noch auf die 35€ extra von der Agentur oder S.by.M. und dann haben wir auch das Fatpack für die Xte Edition, wobei leider das erste Display defintiv noch bis September warten muss, wenn auch schon Lorwyn in de Startlöchern steht. Mist.
Naja, dafür ist bis dahin die Sommerkampagne über ;D
20070704
Fortschritt - Fort Schritt
Ebendieser bewegt sich, für jeden von uns, immerzu.
Deshalb kann ich positiv verkünden, dass ich nach einem erfolgreichen, wenn auch miserablen Abitur mir ein Ausbildungsplatz zugesichert wurde, als Kaufmann für Bürokommunikation. Mit anderen Worten, als Tippse. Aber das nur nebenbei.
In anderen Nachrichten, mein letzter Eintrag, der auch schon wieder ein ganzes Weilchen her ist, hat einen sehr interessanten Eintrag auf Spanisch erhalten, den ich ob meiner mangelnden Kenntnisse prompt durch diverse Online-Übersetzer gejagt habe, das beste Ergebnis:
Oi, achei teu blog interessante Haar google tá bem gostei desse Pfosten. Quando zum der dá uma passada Haar meu blog, é auf kundengebundenen T-Shirts, mostra passo zum passo wie dem Anheben von von uma fertigte T-Shirt bem maneira besonders an. Ich band mais.
In Ordnung, ich bekomme ein BILD von dem was er von mir will. Oder auch nicht. Sehr merkwürdig auf jedenfall. Aber er band ja auch Mais :)
In weiteren Meldungen, die letzte Fantasy-Schlacht im Troll in der Nemesis-Kampagne ging zu Gunsten des Bösen im Troll aus, weltweit aber zugunsten der Zwerge, kleine Erdnuckel, ehrlich...grummel grummel.....die nächste Schlacht findet diesen Samstag statt, und dieses Mal tatsächlich ohne zeitliche Begrenzung, was eine ganze Menge von den SPielern nimmt. Auch wieder 1k Punkte, ohne bes. Charaktermodelle dieses Mal habe ich mir sagen lassen (Tschüss Skarsnik!).
Daneben hoffe ich heute auf diverses, so will ich Karten und Anträge abholen und abgeben, Schlachten mit 1k Echsen schlagen, habe extra eine neue, verbesserte Liste aufgestellt, die hoffentlich besser ist als sonst und werde ein neues Deck austesten müssen.
Und heute Abend wird Bergbau und Juwelenschleifen geskillt, damit ich die nächsten Tage beruhigt aufsteigen kann in der Stufe. Ely ist ja nur noch 300k von 67 entfernt, mit ein bisschen Anstrengung sicherlich morgen schaffbar :)
Bis zum nächsten Mal, ich verspreche auch wieder mehr zu schreiben X
Deshalb kann ich positiv verkünden, dass ich nach einem erfolgreichen, wenn auch miserablen Abitur mir ein Ausbildungsplatz zugesichert wurde, als Kaufmann für Bürokommunikation. Mit anderen Worten, als Tippse. Aber das nur nebenbei.
In anderen Nachrichten, mein letzter Eintrag, der auch schon wieder ein ganzes Weilchen her ist, hat einen sehr interessanten Eintrag auf Spanisch erhalten, den ich ob meiner mangelnden Kenntnisse prompt durch diverse Online-Übersetzer gejagt habe, das beste Ergebnis:
Oi, achei teu blog interessante Haar google tá bem gostei desse Pfosten. Quando zum der dá uma passada Haar meu blog, é auf kundengebundenen T-Shirts, mostra passo zum passo wie dem Anheben von von uma fertigte T-Shirt bem maneira besonders an. Ich band mais.
In Ordnung, ich bekomme ein BILD von dem was er von mir will. Oder auch nicht. Sehr merkwürdig auf jedenfall. Aber er band ja auch Mais :)
In weiteren Meldungen, die letzte Fantasy-Schlacht im Troll in der Nemesis-Kampagne ging zu Gunsten des Bösen im Troll aus, weltweit aber zugunsten der Zwerge, kleine Erdnuckel, ehrlich...grummel grummel.....die nächste Schlacht findet diesen Samstag statt, und dieses Mal tatsächlich ohne zeitliche Begrenzung, was eine ganze Menge von den SPielern nimmt. Auch wieder 1k Punkte, ohne bes. Charaktermodelle dieses Mal habe ich mir sagen lassen (Tschüss Skarsnik!).
Daneben hoffe ich heute auf diverses, so will ich Karten und Anträge abholen und abgeben, Schlachten mit 1k Echsen schlagen, habe extra eine neue, verbesserte Liste aufgestellt, die hoffentlich besser ist als sonst und werde ein neues Deck austesten müssen.
Und heute Abend wird Bergbau und Juwelenschleifen geskillt, damit ich die nächsten Tage beruhigt aufsteigen kann in der Stufe. Ely ist ja nur noch 300k von 67 entfernt, mit ein bisschen Anstrengung sicherlich morgen schaffbar :)
Bis zum nächsten Mal, ich verspreche auch wieder mehr zu schreiben X
20070627
Kissed by Lady Luck
And then we held onto him, appearing to listen, to this unique creature, this clown-like-being.
At first, we thought it was mocking us, and in a sense, it could have.
After that we heard, the very sound, the mere echo, surrounding us, him modulating our sounds.
And we understood, to a brink, the nature of the beast, which had become this liveform, which, until it were to escape from its prison, was only on a path, unending for itself.
A Journey home. Towards Freedom.
Schönen guten Abend die Herrschaften,
mit stolzgeschwellter Brust verkündige ich das Gelingen meiner Nachprüfung und damit das
meinerseitige bestehen der Abiturprüfung.
[Freude verbreitet sich unter den Zuhörern]
Desweiteren, oder auch dessen bewusst, wird weiter verkündet, dass momentan ein kritisches Stadium erreicht ist, ein Stadium, in welchem die nahe Möglichkeit besteht, die Zukunft, zumindestens für eine Weile zu sichern.
Ich danke ihnen für ihre Aufmerksamkeit. Schönen guten Abend.
Meine Name ist Greg Burdett, irgendwo im Mittelmeer, wo die Streitkräfte der GDI
zu weiteren Schlägen gegen NOD-Stellungen ausrücken. Für die Annalen, ich begebe mich zu Bett, und habe damit knapp 43 Stunden ohne Schlaf verlebt.
At first, we thought it was mocking us, and in a sense, it could have.
After that we heard, the very sound, the mere echo, surrounding us, him modulating our sounds.
And we understood, to a brink, the nature of the beast, which had become this liveform, which, until it were to escape from its prison, was only on a path, unending for itself.
A Journey home. Towards Freedom.
Schönen guten Abend die Herrschaften,
mit stolzgeschwellter Brust verkündige ich das Gelingen meiner Nachprüfung und damit das
meinerseitige bestehen der Abiturprüfung.
[Freude verbreitet sich unter den Zuhörern]
Desweiteren, oder auch dessen bewusst, wird weiter verkündet, dass momentan ein kritisches Stadium erreicht ist, ein Stadium, in welchem die nahe Möglichkeit besteht, die Zukunft, zumindestens für eine Weile zu sichern.
Ich danke ihnen für ihre Aufmerksamkeit. Schönen guten Abend.
Meine Name ist Greg Burdett, irgendwo im Mittelmeer, wo die Streitkräfte der GDI
zu weiteren Schlägen gegen NOD-Stellungen ausrücken. Für die Annalen, ich begebe mich zu Bett, und habe damit knapp 43 Stunden ohne Schlaf verlebt.
20070622
Eine Abhandlung zu später Stunde
Vor einer kurzen Weile, besser vermag der Ausdruck nicht zu bestimmen wenn keine Zeit genannt werden darf, hatte ich eine sehr interessante, ja quasi, geistreiche, wenngleich manchmal einseitige Diskussion über die Zukunft eines Menschen, sein Wesen, sein Verlangen und sein Umgang mit diesem Verlangen.
Und über meine eigene Zukunft, durch Hinweise und, ja, vermag ich es so zu nennen, verbildlichte, metaphernhafte Ansprachen, wurde mir gedeutet, welche Importanz doch darin liege, mich auf eine "Tour de Fórce" durch eine Universität, eine der großen BILDungsstätten unserer "glorreichen" Nacìòn zu begeben, dabei all jenes Wissen, Wissen, das mir ja keiner nehmen mag, so die Meinung des Sprachhabenden, das man erstmal haben muss, so wertvoll sei, so bedeutsam.
Rührend.
Ich erinnere mich, als eines Tages, in der 12ten Klasse, es war eine der letzten Mathestunden beim damaligen Lehrer, wir etwas triviales unternahmen, eine Art Orakel, zelebrierend den Aberglauben und die Orakelsprüche die dabei herauskamen.
Es war wahrlich mysteriös.
Was mir im Gedächtnis verhaftet bleibt, jener Moment der Auswahl meines Spruches, und der drauffolgenden Vorlesung der Orakelverkündung, ob meiner Persönlichkeit, nun, es war eine Träne in meinen Augen, wie ich las, wie die Schmerzen in meiner Stimme mir dies mitgaben, denn tatsächlich beschrieb diese Auslesung einen Teil meines Inneren sehr genau, treffend, schmerzhaft.
Dies kam mir heute in den Sinn, als bei der allabendlichen Donnerstags-Runde es zu Besuchern kam, Beobachtern, alten Hasen, neuen Bekannten quasi. Wie so oft in solchen Situationen kam dabei die Sprache auf meine Wenigkeit, und auf eben jene oben erwähnte Zukunftsdiskussion, aber dies soll nicht ausführen, was ich bereits von mir gab.
Viel positiver zu berichten weiß ich, dass mir jener Kontakt vielleicht ermöglicht, erneut an ein "Laptop" ranzukommen, jenes portable Wissenspeichergerät, dass selbst auf dem Klo es mir ermöglicht, Gedanken aufzuschreiben, "in den Speicher zu hämmern", wie meine Gedanken es mir zu sagen vorgeben.
Sind wir nicht manchmal alle mehr als nur eins, nicht in dem Sinne schizophren, aber sicher in dem Wissen um die Tatsache, dass kollektiv etwas anderes in uns ist, etwas, das nicht unbedingt der tierischen Natur, aber doch der sozialen-unterbewussten wäre?
Oder geht das nur mir so?
Unabhängig davon, hier wieder ein paar Zitate, um meinen Geist zu beruhigen.
Und Überlegungen, sollte das Studium tatsächlich eine eher lohnenswerte Alternative sein, als vieles andere. Wie die "harte Arbeit", die so mancher leisten mag.
Vergessen wir nicht, "Wir arbeiten um zu leben. Wir leben nicht um zu arbeiten!"
"Was kann das Wesen eines Menschen ändern" - Ravel, Planescape Torment
"Kenne dich selbst wie deinen Feind, und du wirst auch in 1000 Schlachten nicht unterlegen sein" - Sun Tzu, die Kunst des Krieges
Postscriptum: Was mir auffällt ist aber besonders dies. Soviel ich auch zitieren mag, es sind immer die gleichen Zitate, nicht weil sie so sehr auf alle Lagen des Lebens passen, nein, weil ich befürchte, die Fähigkeit verloren zu haben, solche zu speichern. Oder?
"Leben ist das, was passiert, wenn man gerade andere Pläne hat" - Unbekannt
Und über meine eigene Zukunft, durch Hinweise und, ja, vermag ich es so zu nennen, verbildlichte, metaphernhafte Ansprachen, wurde mir gedeutet, welche Importanz doch darin liege, mich auf eine "Tour de Fórce" durch eine Universität, eine der großen BILDungsstätten unserer "glorreichen" Nacìòn zu begeben, dabei all jenes Wissen, Wissen, das mir ja keiner nehmen mag, so die Meinung des Sprachhabenden, das man erstmal haben muss, so wertvoll sei, so bedeutsam.
Rührend.
Ich erinnere mich, als eines Tages, in der 12ten Klasse, es war eine der letzten Mathestunden beim damaligen Lehrer, wir etwas triviales unternahmen, eine Art Orakel, zelebrierend den Aberglauben und die Orakelsprüche die dabei herauskamen.
Es war wahrlich mysteriös.
Was mir im Gedächtnis verhaftet bleibt, jener Moment der Auswahl meines Spruches, und der drauffolgenden Vorlesung der Orakelverkündung, ob meiner Persönlichkeit, nun, es war eine Träne in meinen Augen, wie ich las, wie die Schmerzen in meiner Stimme mir dies mitgaben, denn tatsächlich beschrieb diese Auslesung einen Teil meines Inneren sehr genau, treffend, schmerzhaft.
Dies kam mir heute in den Sinn, als bei der allabendlichen Donnerstags-Runde es zu Besuchern kam, Beobachtern, alten Hasen, neuen Bekannten quasi. Wie so oft in solchen Situationen kam dabei die Sprache auf meine Wenigkeit, und auf eben jene oben erwähnte Zukunftsdiskussion, aber dies soll nicht ausführen, was ich bereits von mir gab.
Viel positiver zu berichten weiß ich, dass mir jener Kontakt vielleicht ermöglicht, erneut an ein "Laptop" ranzukommen, jenes portable Wissenspeichergerät, dass selbst auf dem Klo es mir ermöglicht, Gedanken aufzuschreiben, "in den Speicher zu hämmern", wie meine Gedanken es mir zu sagen vorgeben.
Sind wir nicht manchmal alle mehr als nur eins, nicht in dem Sinne schizophren, aber sicher in dem Wissen um die Tatsache, dass kollektiv etwas anderes in uns ist, etwas, das nicht unbedingt der tierischen Natur, aber doch der sozialen-unterbewussten wäre?
Oder geht das nur mir so?
Unabhängig davon, hier wieder ein paar Zitate, um meinen Geist zu beruhigen.
Und Überlegungen, sollte das Studium tatsächlich eine eher lohnenswerte Alternative sein, als vieles andere. Wie die "harte Arbeit", die so mancher leisten mag.
Vergessen wir nicht, "Wir arbeiten um zu leben. Wir leben nicht um zu arbeiten!"
"Was kann das Wesen eines Menschen ändern" - Ravel, Planescape Torment
"Kenne dich selbst wie deinen Feind, und du wirst auch in 1000 Schlachten nicht unterlegen sein" - Sun Tzu, die Kunst des Krieges
Postscriptum: Was mir auffällt ist aber besonders dies. Soviel ich auch zitieren mag, es sind immer die gleichen Zitate, nicht weil sie so sehr auf alle Lagen des Lebens passen, nein, weil ich befürchte, die Fähigkeit verloren zu haben, solche zu speichern. Oder?
"Leben ist das, was passiert, wenn man gerade andere Pläne hat" - Unbekannt
20070617
Back from the Dead
and yet not really alive....hehe....
Morgen erstmal alle zusammen, endlich hab ich mein Passwort für den Blog wiedergefunden, was
bedeutet dass ich die Menschheit wieder mit den Ergüssen meines Geistes erfreuen kann.
Nichtsdestotrotz, ein Update der Situation wegen.
Momentan stecke ich mitten den Vorbereitungen für meine Nachprüfungen für Englisch und Volkswirtschaft, den Vorbereitungen für "Tres Milliones Ducates", das gewählte DSA-Vorabenteuer für "Jahr des Feuers", den Vorbereitungen dafür, endlichden Slann anzumalen und meiner moentan 1905Pkte unausgerüsteten Echsenmenschenarmee hinzuzufügen ^^
Mir fehlen eigentlich momentan 4 Sachen, Kommandant auf Carnosaurus, Teradons, Stegadon und Tempelwachen. Und allesind relativ gesehen garantiert nicht billig...argh ^^
Naja, sind sowieso wenn Stoff für Juli, und keinen anderen Monat.
In der Zwischenzeit erfreue ich mich abends and 2 Stunden mit Ely durch WoW hüpfen, wo ich doch endlich 63 1/2 bin, man weiß, stetig ernährt sich das Eichhörnchen.
Falls mir noch was einfällt wirds hinzugefügt, ansonsten, bis denn folks :D
Morgen erstmal alle zusammen, endlich hab ich mein Passwort für den Blog wiedergefunden, was
bedeutet dass ich die Menschheit wieder mit den Ergüssen meines Geistes erfreuen kann.
Nichtsdestotrotz, ein Update der Situation wegen.
Momentan stecke ich mitten den Vorbereitungen für meine Nachprüfungen für Englisch und Volkswirtschaft, den Vorbereitungen für "Tres Milliones Ducates", das gewählte DSA-Vorabenteuer für "Jahr des Feuers", den Vorbereitungen dafür, endlichden Slann anzumalen und meiner moentan 1905Pkte unausgerüsteten Echsenmenschenarmee hinzuzufügen ^^
Mir fehlen eigentlich momentan 4 Sachen, Kommandant auf Carnosaurus, Teradons, Stegadon und Tempelwachen. Und allesind relativ gesehen garantiert nicht billig...argh ^^
Naja, sind sowieso wenn Stoff für Juli, und keinen anderen Monat.
In der Zwischenzeit erfreue ich mich abends and 2 Stunden mit Ely durch WoW hüpfen, wo ich doch endlich 63 1/2 bin, man weiß, stetig ernährt sich das Eichhörnchen.
Falls mir noch was einfällt wirds hinzugefügt, ansonsten, bis denn folks :D
20070605
Pirates of the Carribean - At World´s End
Die Königin wurde vom König entführt
Am Ende siegte Er
Es ist vollbracht er hat die Macht
Uns gehört das Meer
Yo-ho Zu-Gleich
Hisst die Flagge Zeigt Sie
Soll'n Sie uns verdammen
Doch wir sterben Nie
Yo-Ho steht zusammen
Hisst die Flagge zeigt Sie
soll'n sie uns verdammen
Doch wir sterben Nie
Ich muss zugeben, ich mag es. Ja ich mag es wirklich, es ist ein Ohrwurm, eine gute Szene, Th und ich haben schon beschlossen dass für die Borbarad zu einer Söldner-Hymne umzumünzen, mal schauen was draus wird.
Am Ende siegte Er
Es ist vollbracht er hat die Macht
Uns gehört das Meer
Yo-ho Zu-Gleich
Hisst die Flagge Zeigt Sie
Soll'n Sie uns verdammen
Doch wir sterben Nie
Yo-Ho steht zusammen
Hisst die Flagge zeigt Sie
soll'n sie uns verdammen
Doch wir sterben Nie
Ich muss zugeben, ich mag es. Ja ich mag es wirklich, es ist ein Ohrwurm, eine gute Szene, Th und ich haben schon beschlossen dass für die Borbarad zu einer Söldner-Hymne umzumünzen, mal schauen was draus wird.
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