20120327

Alan (a)Wake

...doesn´t work. Bad joke can´t keep me up. So, I´ve tried to delve into the horror that is Alan Wake. For PC. After going trough several minutes of trying to get it to run at least a bit better on my old machine, I gave up and partied like it was 2001. You know, bad framerate and good looking games. But oh well. I like Twin Peaks. But I do not like Alan Wake. It somehow just does not gripe me. The characters seem bland and uninteresting, the surroundings mostly wooden (haha, because it´s in a forest...get it?) and the mechanics are nice but unfullfilling. And for whomevers sake, why the Third-Person-View? I´t just bugs me because I cannot get into Alan as much as I would like to because frankly, while I am not him I cannot even empathize because all his experiences are from the outside. Doesn´t really gripe me that much. Oh well, back to reviewing Postal 3.

20120325

Standmikro

So ein Standmikrofon ist total praktisch, ich muss nicht ständig ein Headset tragen und kann dementsprechend freier quatschen ohne ständig die Belastung auf meinen Ohren zu haben. Trotz alledem scheint es auch Nachteile zu haben. Jetzt hab ich hier das Standmikro und hab ständig das Gefühl, da reinbeissen zu wollen. Warum eigentlich?

You know, I really like my stand microphone, not always a headset around the ears is quite the good thing for someone who can get problems with those headsets, especially the ones that go round the ears and the back of the head instead the upper side. And yet, of course, I am not happy, not even content as it currently stands here on my desk. In fact I have to fight down the urge to just bite into it, the way it keeps staring into the world. That is...kinda creepy.

20120324

Daylight Savings Time

  1. It is stupid.
  2.  I hope Russia does not reverse it´s decision to keep summertime fulltime
  3.  Scientific studies have shown, that DST doesn´t help anything
  4.  Did I mention already that it is stupid?

20120321

Glückskekse

Gestern hatte ich in diversen seltsamen Ereignissen die Möglichkeit, einen Glückskeks zu ergattern. Während ich ja sonst nicht notwendigerweise derjenige bin, der jede Chance versucht zu ergreifen, muss ich sagen, einen Glückskeks nehm ich immer gerne mit. Ich mag Glückskekse, sie sind klein, handlich, meist recht passend, haben immer einen Spruch mit dabei und machen einen nicht voller, als man dann meist ohnehin schon ist. Glückskekse! Besonders witzig finde ich ja, wie diese Dinger entwickelt werden. Also die Sprüche. Ich meine, wer setzt sich denn hin und schreibt die Dinger. Da muss doch irgendwo ein armer Tropf sitzen und versuchen, ganz viele Sinnsprüche abzuschreiben. Und wenn ihm irgendwann das Buch ausgeht muss er sich neue ausdenken. Eine interessante Arbeit, aber keine, die ich persönlich machen würde wollen. Davon ab, dass ich kaum auf die Varietät der Sprüche kommen würde.

Warum ich aber gerade heute über Glückskekse sprechen will, hat einen anderen Hintergrund. Es hat mit Persönlichkeitskulten, dem Individuum, der Intelligenz der Masse, Demagogen und Predigen zu tun. Also, eigentlich Predigern. Naja, jedenfalls sowas in der Art. worauf ich eigentlich hinaus will, ist, was ich in meinem Glückskeks gefunden habe.

Es ist insofern interessant, denn in meinem Glückskeks stand "viele werden reisen um dir zu zuhören".
dieser Satz hat mich nachdenklich gestört, denn bereits das Lesen dieses Eintrags impliziert von so manchem eine Reise dieser um diesen Eintrag zu lesen. Das wiederum ist Aber nicht das worauf ich hinaus, denn es geht vielmehr darum dass das Zettelchen mir verkündet das etwas zu sagen habe was andere als lohnenswert erachtet.

was ist das was ich zu sagen habe, und wer ist es denn sich dieser Botschaft erfreuen wird. Möglicherweise lang und beschwerlich sein? Bezieht sich das hier besonders auf mich oder kann es andersartig gelesen werden? Ist das wichtig?

Nicht wirklich, aber es erlaubt uns einen Blick auf das zu werfen was sich bei uns dahinter verbirgt. Glückskekse beinhalten Sinnsprüche, die im Normalfall für den allgemeinen Gebrauch vollkommen sinnfrei sind. Deswegen amüsieren wir uns darüber wenn wir einen lesen, ignorieren ihren Gehalt aber weitestgehend.Dass es auch nur einzig Richtige Schluss zu dem wir kommen können, denn die Glückskekse sind zufällig verteilt und als solche ist es ein unmögliches einen Glückspilz zu finden der eine Nachricht hat die so speziell ist und passend das sie von ihrem geschrieben sein könnte der in die Zukunft sehen kann.

Vielmehr ist es doch so das ja Aussagen der Art beschrieben sind sie auch eine große Bandbreite von Situation in seiner eigenen nahen Zukunft anwenden kann.Und das ist auch das Ziel wenn die Horoskope und Ähnliche Vorhersagemethoden sind Glückskekse eine der letzten Bastionen des Aberglaubens. 

Das ist interessant insofern als dass das Individuum rationalisieren kann, dass dieser Aberglaube vollkommen sinnvolles und auch nie wieder logischen Grundlage entbehrt, in einer Gruppe allerdings immer wieder einige auftreten, welche dieser Logik entbehren können. 

So kommt es darauf vor dessen Gruppenkonsens ist fast unmöglich ist jeglichen Aberglauben vollkommen zu unterdrücken. Daher wird man auch immer Menschen findendie einen Glückskeks finden, Die sich in der guten Hoffnung wähnen, das dort beschriebene ihnen als bald zukommen könnte. das ist absurd, aber kaum zu verhindern.

Dieser Text wurde ihn vorgestellt von einem Sprachprogramm.


English
I got a fortune cookie. Inside there was a quotation saying "Many will come to hear you speak." I muse about this sentence and then go to the usual yadda yadda. You should know the spiel by now. So long.

20120318

Lage ruhig.

Alles beim Besten, habe viel zu sagen aber nur wenig gehaltvolles. Werde deswegen Funkstille beibehalten, da auch momentan arbeitsmä0ige Überlastung ansonsten zu befürchten. NT und Studium reichen da eigentlich schon voll aus.

20120312

Modernes Handwerkszeug

Dieser Text wird geschrieben mit selbst modernen Handwerks Zeuge, denn es erscheint mir wichtig für die moderne Zeit gerüstet zu sein deshalb versuche ich hiermit nicht der modernen Zeit anzupassen.
Es mag so scheinen als auch der Text von einem wahnsinnigen geschrieben wurde. Dies ist aber nicht der Fall, ganz im Gegenteil hier muss viel näher gesehen werden, da die Benutzung von modernen Handwerksmitteln schwierig sein kann auch das trainieren oder üben zu Problemen führen kann.

Man muss daher sehen dass das Training mit diesem modernen Handwerkmitteln hier zu Recht ruhelosen oder zu mindestens wichtigen Ergebnissen führen kann. So habe ich zum Beispiel anstatt der oben verwendeten Adjektive von seltsamen oder kuriosen Dingen gesprochen. Im Allgemeinen, kann man aber erkennen dass diese Technik wirklich weiter gekommen ist, als dies noch vor zum Beispiel, zehn Jahren der Fall war
.
Wir überlegen uns da er in einer völlig neuen Richtung und müssen uns fragen wohin uns dieses neue Benutzer, hat er das wirklich so gerade die Zwiebeln was ist das denn für ein Optimist, Moment das habe ich so nicht die sagt, hör auf mir scheiße zu diktieren, jedenfalls das Interface führt zu neuen Kunden.
Es sind jedoch noch viele Dinge auszubügeln so unter anderem die genaue Spracherkennung verschiedener Sprachen und Sprachmuster im besonderen fällt darunter natürlich auch der Genuss stellte Speicher, denn die nur stellende Sprecher hat besondere Probleme beim sprechen in das Headset Mikrofon, wie hier besonders gut zu sehen ist.

Seien Sie daher froh, darf sie nicht beim Aufnehmen dieses Textes nicht hören konnten.

Lassen Sie mich Ihnen zum Abschluss noch ein schönes Zitat mit Leben.
"Männer sind in ihrem Herzen immer noch Kinder, und Kinder sind nie zu alt für Spielzeug. "

Wenn Sie sich jetzt fragen, was sie gerade gelesen haben, darf ich Sie beruhigen, denn dies ist nur ein Zeichen für den beruhigenden Fortschritt der modernen Sprache und Schrift Technologie.

Einen schönen Abend Ihnen auch.

20120310

Sex sells....not

These days, I am reading more and more about the questionable content and way, women are degraded by their male peers, be it on central issues or at a trade market/convention for people to oogle. Right into the same vein of discussing this goes the sentence "Sex sells". I find this both highly remarkable and incredibly stupid.

First of all, the number of people buying because a beautiful lady stands nearby are going near zero. In more educated realms, this doesn´t work at all. Science has already disproven this claim. And yet, not only does it continue, but hundreds of feminists scream out every day, as if pushed down a cliff, or as if extinguished in a single moment.(If you have noticed that I was stretching for a star wars reference, then congratulations, A Winner is You.)

Because, you know, there are no greater problems in the world, than the fact that in the first world nations women are still completely degraded. You know, first of all, real equality cannot be reached. It is impossible. We would need to eliminate the differences in gender and that would make us inhuman, for we would no longer be human then, but only then we´d have reached real equality. As it stands, women and men are different. Because, you know, it´s how we are. That does not mean, that we should not work against this, for I know many people on both sides very much qualified and without chances, but that is not really a problem that should take our focus these days. 

The slowing technological incline and the problems of humanity as a whole are not only different, but much worse. And also, I am sick of hearing it. There are women in all levels of every important part of the world. From the military, to education, the government to health. So, really, stop wasting my time and say what you really want. What you really want is not to be no longer degraded by men, because there are many females who wish to be objectified mightily, but the same paycheck that men get. And more of course. 

Because, funny enough, many of the problems of classical and neo-classical theatre and literature comes from women. You know, I am just now realising it, without his wife, MacBeth would most likely never have gotten Der Wille zur Macht.

20120306

Was kann ich sagen

Manchmal vergiss man die einfachsten Sachen.

20120229

Wenn einer was schreiben will

Ich frage mich oft, wenn ich mich hinsetze, um hier einen Text zu verfassen, sollte es denn ein solcher wenigstens sein, ob dieser meinen eigenen Ansprüchen genügen würde. Oft genug sitzen wir und denken uns, wir könnten einen solchen Text viel besser schreiben als diese Schmutzfinken von Journalisten und Schriftsteller es oft tun, aber gleichzeitig wagt ja kaum einer ein solches Unterfangen, und beginnt einer doch mal damit, so muss er schnell feststellen, dass, so zu schreiben, er es selber gerne liest, deutlich schwieriger ist, als anfangs erwartet. 
Mein eigener Anspruch an mich ist, einen Text zu verfassen, welchen ich selber gerne lesen würde. Ich weiss von mir selbst, besonders im Hinblick auf ältere Texte, das dies zumeist nicht der Fall ist. Es soll hier aber nicht darum gehen, ob und wie ich mich wieder einmal selbst bemitleiden mag, denn ein solches liest eigentlich kaum einer gerne. Ich selbst doch ebenso nicht. Die Qualität des Schreiberlings wird bewertet. Verschiedenste Kriterien werden angesetzt, wie schreibt er, was schreibt er, welche Stilmittel setzt er ein, was sagt er hinter dem aus, was er eigentlich aussagt. 
Dabei fällt mir ein, es soll wohl als lustige Anekdote gedacht sein, wie ein Schriftsteller sich dereinst, ich glaube es war wohl Ray Bradbury, wie er sich mal in eine Literaturvorlesung an einer US-amerikanischen Universität reingesetzt hat, als sie sein damaliges Buch, Fahrenheit 451 besprochen wurde. Je länger und weiter die Besprechung ging, umso zorniger wurde er, bis er schliesslich aufstand, nach vorne ging, sich vorstellte, und nach einem kurzen Applaus der Anwesenden mit ihnen darüber zu streiten anfing, worüber sein Buch eigentlich handeln sollte. Dabei soll der Ausspruch gefallen sein "Nur weil sie der Autor sind, heißt das noch lange nicht, dass sie wissen, worum es in dem Buch geht.". Daraufhin soll er wutenbrannt den Saal verlassen haben. 
An diese Geschichte, bzw. die Aussage denke ich wohl öfter, denn ich finde sie so falsch wie nur weniges. Die Arroganz des Literaturwissenschaftlers, zu meinen, besser als derjenige, der sein Herzblut in die Geschichte gesetzt hat, zu wissen, worum es darin eigentlich geht, versetzt mich in Erstaunen und Bedauern ob der Dummheit. Wenn der Autor nicht wüsste, worum es in seinem Werk geht, kann es letztlich keiner wissen. Er ist der einzige, der eine wirkliche Verbindung zu den Figuren hat. Figuren, die wir nur erahnen können, nachfühlen indem wie die Seiten umblättern und Wort für Wort verschlingen, was er uns, einem Gourmet gleich, vorsetzt. Aber sich darauf zu versteifen, genau sagen zu können, dass eigentlich dieses oder jenes Muster dahintersteht, das kann nur ein Akademiker. 
Aber gut, wenn wir sowas lesen, werden manche nicken, weil sie sich bestätigt fühlen. Wieder andere werden sich denken "So ein Scheiss!" und entnervt weiter nach unten scrollen oder gleich die Seite ganz wechseln, in der Hoffnung etwas ihnen angenehmeres zu lesen. Was ich hier nur bemerken kann ist, dass dem Akademiker nur eines wirklich gelingt, und das ist die eigentliche Leistung, die gerne vergessen wird, es ist der Blick auf das eigentliche aus einer anderen Perspektive eine Technik die für mich von vielen heutzutage gerne missachtet wird. 
Wenn ich heute ein Buch in die Hand nehme, das wie ein von Thomas oder Klaus Mann geschriebenes ist, und es is eben keines, der von diesen Leuten geschriebene Buch, so bin ich von vornherein skeptisch. Verschachtelte Satzkonstruktion, endlose Zeilenbauten, kunstvoll eingeflochtene Fremdworte, die den Text geschickt vernebeln und aufblähen. Das schreckt ab. Sollte aber nicht vom Lesen abhalten. Sollte es ja hier auch nicht. Nun aber zum eigentlichen Punkt. Wir mokieren diese Texte, diese und andere, aber wir können es ja doch nicht besser. So sind wir also nur Heuchler. 
Wir reden gut davon, wie fleißig wir sind, und wissen doch, dass in uns ein dunkleres lauert. Es ist die menschliche Natur. Wer soll es wagen, sie zu wecken?

Nachtrag: Wie ich übrigens festgestellt habe, hat sich die Anzahl der Googlebots auf meiner Page verdoppelt. Ich frage mich, welches Schlüsselwort sie wohl alle finden? 


For my non-german readers:
I often wonder about the arrogance of literary critics, students of the arts and the rest of the damnable lot. Yet we are all very much hypocritical. Also, I write about an anecdote of Ray Bradbury, Author of Fahrenheit 451, which is an interesting book, if you got the time and will to read it. Then I try to mask the fact, that I have no really point to write about until I end on a almost philosophical standpoint, to illustrate my own pretense in a mockery of the whole text. Tada.

20120223

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Sic transit mundus

20120217

Germany - Currently without HoS

So, Mr.Wulff, our current Head of State, well, he is no more. Not in the dead sense but the easier resignation state. So we are currently without. And already hundreds of entries are made about the possibilites of whom to choose. I, for one, would choose the Member of Parliament Cajus Julius Caesar. His name alone makes him awesome. Don´t believe me? Google it up, we really do have a politician of that name.

20120215

Wieder so ein WTF-Moment

An manchen Morgen denke ich direkt nach dem Aufstehen darüber nach, was ich eigentlich geträumt habe kurz zuvor, zumindestens solange es noch in meinem Gedächtnis verbleibt. Und ganz im Ernst, was für einen Müll man sich zusammenträumt. 

In dem von letzter Nacht zum Beispiel war ich Kredit-bedrohter LKW-Fahrer für eine Immigrantenfamilie und sollte eine Ladung Fisch von Bremen nach Hamburg bringen. Unterwegs war ich nicht nur in einer Verfolgungsjagd mit der Polizei, sondern traf auch die Frau meines Lebens und bemerkte, dass in der LKW-Ladung Leichen versteckt waren, weil es einen Zwischenfall gab, bei dem Teile der LKW-Ladung umhergeschleudert wurden und die schlecht verzurrten Leichen hinausfielen. Achso, und ich habe mit einer Metallstange irgendwann einen Hund erschlagen, weil der eine der Leichen anfressen wollte. Oder mich vom Grundstück verjagen. Irgendwas von den beiden.Ohh Mann....

20120211

Unser Star in Baku

Hat eigentlich irgendwer den Machern verraten, dass Baku nicht mehr in Europa liegt? Oder ist Europa jetzt größer geworden? So Großdeutschland-Format, oder wie? Das letzte Mal als Deutschland wen für Baku gesucht hat, wurde der in Stalingrad aufgehalten und zurückgeschickt, übrigens, ne. Alles Mumpitz.

Und ja, ich will eigentlich öfter was schreiben, aber motivieren muss man sich halt, weil es giiibt sooovieles was einen ablenken kann davon. Ärgerlich.

20120201

Das Jahr des Feuers - Part XXXVIII

Warunk - Unsere Helden erleben hier so Einiges


28.10.2010



Wie die Helden am letzten Abend ankamen, war die Stadt Warunk, Herz der schwarzen Warunkei schon längst in Sichtweite. Alles was zwischen unseren Helden und der Stadt stand, war der Radrom, mit einer Breite von über 60m und reißenden Fluten ein schier undurchdringbarer Fluss. 

Nun stand ihnen aber noch die Möglichkeit zugute, über die große Westbrücke zur Stadt zu gelangen. Quer über die Breite des Flusses gespannt, mit diversen Aufbauten, Toren, Wächtern und ganzen Behausungen auf der Brücke selbst, wirkte sie schon ganz allein wie ein kleiner Vorort für Warunk selbst, dass zweiteilig am Molchberg gelegen ist. 

Beinah alle Helden kamen ohne Probleme über die Brücke, die allermeisten ihre schwarzen Uniformen verbrennend, spätestens wenn sie hinüber waren. War es Rhugash, der das Unglück hatte, mit seiner Drachengarden-Uniform als Zwerg zu sehr aufzufallen und wurde von den Wachen aufgehalten. Erst durch das beherzte Eingreifen seitens Thimron und Gulmonds konnten diese Wachen von Rhugash abgebracht werden und dieser streifte in einem unbeobachteten Moment die verräterischen Kleidungsstücke ab. 

Damit gelangten die Helden aber auch schlussendlich nach Warunk, Hauptstadt der Warunkei selbst. Die Stadt war ein einziger dreckiger Moloch, nein, nicht einmal ein solcher. Mehr schlicht einem großen Abfallhaufen, auf dessen Straßen gar die Toten frei wandelten, war sie dreckig, vielfach aber auch einfach unschön. 

Ein Schandfleck auf dem Antlitz Aventuriens. Mit ihrer Ankunft in Warunk selbst, versuchten sie schnell, eine Unterkunft, wenigstens aber Kontakt aufzubauen, nach Gulmonds Suggestion sogar zum örtlichen Untergrund. Währenddessen lernte Kinjao Iryibaryiaan kennen, einen offensichtlichen Krüppel trotz augenscheinlicher massiver Körperkräfte. 

Sein Geist war deutlich zerstört worden. Erst später sollte Kinjao herausfinden, dass es sich hierbei um einen ehemaligen Hesinde-Geweihten gehandelt hatte. Durch ihn aber war es auch, zusammen mit Gulmonds starkem Einsatz, dass die Helden nach einer etwas obskuren Begegnung in Warunk, schließlich auch auf den Widerstand der Stadt trafen. 

Während das Gros der Helden nun vom Widerstand instruiert wurde, lernte Karon die Stadt von einer anderen Seite kennen. Am Abend durch den Ort marschierend, traf er auf eine große und festliche Prozession von Feiernden, welches in blutigen Ritualen zugunsten Rhazzazors auf dem großen Warunker Stadtplatz führte. Schließlich stieß aber auch zu seinen Gefährten hinzu. 

Die Helden hatten zu diesem Zeitpunkt bereits durch Iriybaryiaan den Hinweis erhalten, dass der Kult der 2 Gesichter einen geheimen Verliesweg inmitten des Steins zu haben schien, welche am Karatakt des Todes standen. 

Trotz dieses deutliche gemachten Hinweises war Kinjao begierig darauf, die magischen Möglichkeiten Warunks für seine Zwecke einzuspannen. Am nächsten Morgen versuchten Kinjao und Thimron nun einigen Nekromanten-Adepten Angst einzuflößen in der Hoffnung an magische Tränke gelangen zu können, und verfolgten diese bis nach HochWarunk, wo sie von den Gardisten festgesetzt werden sollten und Sulman´Al Venish gerufen wurde, woraufhin sie einen Tumult starteten und wieder in die Unterstadt flüchteten. 

Dort begegnete Gulmond einem Vampirwesen das nur als Der Häuter bekannt war und dass von Kinjao nur dank einer Zone des Untotes Vertreiben erfolgreich war, bis sie schließlich das Versteck der Widerständler erreichten, welche sie aus der Stadt schmuggelten.
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Und weiter gehts. Wir haben noch einige Einträge aufzuholen bis wir am Ende sind.

20120130

Das Jahr des Feuers - Part XXXVII

Die Reise nach Warunk


14.10.2010



Ein Tag verging, während welchem sich die Helden auf Sankta Boronia ausruhten. Als am nächsten Tag man schließlich durch Gulmond als Vorhut ausserhalb des Nebels erfahren hatte, dass die Answinisten Lager gemacht hatten, die Schlacht mit einem taktischen Rückzug der schwarzen Truppen geendet hatte, sollte es nicht lange dauern, bis sich alle Helden in das Lager zurückmachten. 
 
Dort, im Lager, trennten vielleicht ein Dutzend Meilen das Heiligtum und das Söldnerheerlager von der Trollpforte und ihren nun dämonisch angehauchten Besetzern. Als eine der ersten Ereignisse, jagte dabei Kinjao zu Leomar vom Berg, um ihn anzulegen, dass mit Answins Marsch nun dieser auch in Ketten liegen müsste. 
 
Im Lager selbst entbrannte darüber ein Intrigenspiel sonderbarster Art, bei dem Karon Leomar beinah aufgrund eines deutlichen Hiebes unterhalb der Gürtellinie zum Schwert gefordert hätte. Kinjao Pläne schmiedete, Answin mit magischen Aufwand zu meucheln oder doch klar aus dem Weg zu räumen, Rhugash nach einem guten Bier suchte, Gulmond den Dolch spitzte und Thimron sich unverständlich der negativen Stimmung den Helden durch die Answin-treuen Hausmagier zeigte. 
 
An seinem Ende erfolgte durch Kinjao ein Ritual zur Sendung einer Botschaft an Rohaja, an dessem Ende diese selbst Kinjao und den Helden anempfahl, dass ein Attentat nicht in Frage käme. Ein Auftrag von Leomar, nach dessen Angaben von Rohaja selbst die Helden Silpion aus Warunk retten sollten, kam in den Weg. 
 
Mit Rohajas Befehl ihnen den notwendigen Antrieb gebend, die Inkettensetzung Answins weiter zu verzögern bis die Helden zurückgekehrt wären. Als die Helden am nächsten Morgen zur Trollpforte aufbrachen, versuchten sie mit alten und nicht ganz heilen Uniformen schwarzer Truppen dabei die Pforte selbst zu durchqueren. 
 
Während es allen unter Aufbringung einiger erbeuteter schwarzer Münzen der Warunkei gelang, durch die weitere Pforte ohne Probleme zu kommen, musste Rhugash selbst aufgrund eines Missgeschickes leiden. Hatte er sich vorher als Zwerg eine viel zu große Uniform eines Drachengardisten angezogen, welche die Elite der Warunkei waren, so war nun für die Torwächter zumindestens deutlich, dass dieser hier zu quälen war. 
 
Als er in einem kleinen Folterraum irgendwo inmitten der Mauer verhört werden sollte, richtete er ein Blutbad an, am Ende dessen er von den Zinnen Richtung Schwarze Lande sprang und die Helden zwang, ebenso Richtung Warunk zu fliehen vor den verfolgenden Gargoylen und Mauerwächtern. 
 
Dabei begegneten sie allerlei Seltsamkeiten auf ihrer Reise, umgingen auch das von Söldern überhäufte Altzoll, dem schwarzen Gegenstück zu Wehrheim, und erreichten am Ende des Abends schließlich, nachdem sie die dunkelsten Stellen der schwarzen Lande der Warunkei überquert hatten, Warunk selbst. Mit dieser Ankunft endete der Abend.
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Nach knapp einem Jahr komme ich also endlich dazu, das Journal mal zu Ende zu bringen. Hmmm, mal kucken wieviel ich für die letzten Einträge noch im Kopf habe...

20120129

Sonntagsabends

Actionmaaaan.....nope, sorry folks, ich hab gerad nix, alle Arbeiten liegen dank MMO auf Eis. Shit. Vielleicht am Mittwoch.

20120126

Für die Zukunft

Ich votiere für die Gründung einer neuen Partei. Wir nennen sie DRP. 

Demokratische Reformpartei

Wir sind Technokraten unter einem Autokraten, und das bin Ich. Ich bin der neue Autokrat. Ich stelle mich gerne als Anführer einer solchen modernen Bewegung zur Verfügung. Unser Slogan und Ziel sollte eine Umgestaltung Deutschlands für die Europäische Integration udn eine Gesamteinigung Europas zu einer neuen Weltmacht sein. Wir sind eh schon auf dem Weg dahin, dann kann man das ganze auch gleich ehrlich so betreiben. Dazu schaffen wir den ganzen demokratischen Trara ab und ich krön mich denn mit päpstlichem Segen (Noch sitzt ja ein deutscher auf Petrus Thrönchen) zum neuen Kaiser. Na? Na? Niemand? Mist.

The Old Republic

Having played the most of the past month now, I feel qualified to say a few things about this game. Let´s categorize:

Say, you want to play TOR. USplayers pay 15$, Europeans mostly 13€ per month. The account is created fast and dirty, you can download the client afterwards directly. So, you go to sleep hoping that the 19gb are downloaded the next morning. They won´t, but then, you like to sleep in, so during midday the download finishes. You jump in, choose a server you know your friends are playing, choose a class and after an hour are happy with the body and face you finally decide on. The first 10 levels could have been a KOTOR-Game, you level up doing missions, you gain your first companion and choose an advanced class after finishing the tutorial planet. The dialogue is good, if a bit on the cliche side, but then again, you are playing a modern Bioware game. Up until that point, you could play completely alone.

PvE-Content
Entering the advanced class at lvl 10, you enter into the basic content. Quests are given in dialogue form with several ways to answer as well as the possiblity to refuse some quests during the dialogue. You are given "light side/darkside"-choices and what you say affects what the companion you have decided to take with you thinks of you. You gain or lose affection. Quests mostly lead trough all the greater places of a planet and follow the overall story of the planet you are on. PvE content goes till the maxlevel and then you can go raiding for the greater story actions. However, while the game uses much instanced events and the dialogues, the planets themselves are not really instanced. You do not see your progress except during the class missions which are instanced in themselves. Basically, once you have one character who´s done all the missions on his way to 50 and always went on flashpoints(dungeons) and operations(raids) will have little replayability beyond the other classes special missions. Depending on how much you play, with about 4h a day you would take about a month if you concentrate on playing with a dedicated group. After that, nothing in there for the PvE-player. But till you get there, by the gods, some of those stories are really good.

PvP-Content
You have 3 battlefields, several open-world-pvp-zones and the world-pvp on Illum. Doesn´t sound much, and it really isn´t. 2 of the 3 battlefields are bascially goal-oriented pvp-zones, one is point defense, the other a different sort of Alterac Valley. The last ist Huttball, a futuristic kind of ball game which is playable against your own faction, instead of the other faction. You cannot choose the battlefield, you get what is available. Therefore, you will play much huttball. More so, of you are on the imperial side.

Technical
Well, the game looks good, the HERO-Engine does it´s job there, but that´s not all it was supposed to. Basically, it run´s shoddy. Many people have differing framerates, the game can at times be instable, many things seem incompatible and several graphic options are not even integrated at times of Patch.1.1 What´s saddest, we see even great systems working abysmally bad. They really have their work cut out for them here.

We´ll have to see, for now, many features are not even included, and there´s soooo much I´ve not yet talked about. However, if you liked KOTOR and Mass Effect, you will mostly like TOR. I, for myself will stay on till march, just to see wether the legacy system is worth it and to see how many characters story I will have finished till then.

So far, so good.

20120123

SOPA - Das Netz dreht durch

Selten  habe ich mitbekommen dürfen, dass sich eine solche Farce im Internet abspielt. Da werden Seiten deaktiviert um ihren Kampf gegen die Gesetzesinitative zu zeigen, da wird der Untergang des modernen Internet-Abendlandes beschworen und den Politikern gleich der Deal mit dem Teufel angedacht. Wer sich mit der Materie aber nur ein wenig beschäftigt, merkt schnell, welch ein Pfeifenkonzert hier spielt. 

Der ganze Protest von "großen" Webseiten ist vollkommender Humbug. Wie üblich werden nur die getroffen, die mit der Problematik wenig zu tun haben. Treffen müsste sowas eigentlich die Verantwortlichen. Stattdessen sehe ich Seiten wie Wikipedia für den Tag "schwarz werden". 

Den ganzen verfluchten Tag konnte ich nichts auf der englischen Wiki recherchieren oder sonstwie eben schnell nachkucken. Ich bin getroffen, aber ich bin kein amerikanisher Gesetzgeber. Der wird sich ins Fäustchen lachen und schnellstmöglich dafür sorgen, dass die Initiative flöten geht. Schliesslich steht der Herr Abgeordnete oder Senator dann recht sauber und gut da bei der neuen Wählerschaft der Netzbenutzer. 

Er kämpft schliesslich für sie. Dass einer dieser Schmierfinke am Ende dafür verantwortlich war, dass diese Gesetzesinitiative überhaupt soweit kommen konnte, entgeht wie so oft den meisten. Und ich mahne an, in den nächsten 2 Jahren wird es schrittweise dort trotzdem kommen und kein Hahn wird schreien. Sobald die Lobbyisten, die dahinter stehen und das Gesetz ja entwerfen und eigentlich sponsern, erstmal spitzkriegen, dass es auch viel subtiler als Teil anderer, größerer Gesetzesvorhaben eingeschmuggelt werde kann, werden sie dies tun. 

Die "Netzgemeinde" wird ihren Protest gegen solche Großvorhaben weiterführen, aber ändern wird das am momentanen Kurs nichts. Getroffen werden müssen diejenigen, die hinter den Politkern stehen. Die Lobbyisten und Firmen, die bei Anwaltskanzleien diese Gesetze in Auftrag geben und bei von ihnen bezahlten Senatoren und Abgeordneten dann diese Gesetze einbringen lassen. 

Alles andere ist von der Argumentation vergleichbar mit dem Terrorismus. Der Terrorist bekämpft ja auch die Zivilziele, um die militärische Okkupation zu beenden. Ein Haufen von aufgebrachten Affen.

20120120

Waking the Dragon

Frohes neues chinesisches Neujahr?