20110928

Time flies when you´re having fun

Nun. Manchmal. Das würde ja eigentlich implizieren, dass ich es mag, nichts zu tun. Aber...so faul bin ich garnicht! Nun..okay, doch, schon faul, ja, aber sooooo faul? Ne ne ne, sicher nicht. Meistens. Nicht so richtig, wo ich hiermit eigentlich hinwollte, aber egal.

Nun. Die Zeit vergeht und du sitzt hier und wunderst dich, oder besser gesagt, ich vermute mal die meisten von euch wundern sich garnicht so sehr, wo denn das Update bleibt. Es bleibt jedoch bei meinem Wundern darüber, ob ich überhaupt etwas habe, dass ich euch erzählen kann. Etwas, das es wert ist, erzählt zu werden. Und genau da bin ich mir unsicher. Ich könnte über Gerechtigkeit nach Aristoteles reden, darüber, wie Otto Kirchheimer sozialistische Staaten betrachtet oder die russische Revolution. Aber das will ich garnicht, davon mal ab, das das vermutlich auch nicht ist, weswegen ihr am lesen seid, ne ;)

Naja, die neue SerienSeason hat begonnen und ich kucke How I met your Mother und The Mentalist, Staffel 7 und 4, respektive. Ersteres begann langsam und ist noch nicht ganz wieder aufgelebt, ich glaube aber fest daran, dass die Staffel, da dies die letzte sein könnte hintergrundtechnisch, noch aufleben wird. Letzeres wiederum hatte einen eigentlich guten Start, dem es dem Ende der letzten Staffel zu verdanken hatte und prompt in den Wind schoss. Eher traurig, da ich fand, dass man aus dem Ende in dieser Staffel vielmehr machen könnte, und ich von der jetztigen Resolution eher enttäuscht war. Aber ich weiss, dass ich mich überraschen lassen sollte, wie es in den kommenden Wochen weitergeht. Ich bleibe gespannt, ob sie sich davon fangen und besser werden.

Was Filme angeht, kann ich auch nicht soooo viel sagen, da ich die Tage endlich Teuflisch gesehen habe und den zwar recht witzig fand, besonders den ersten Wunsch, aber auch typisch klischeebehaftet, aber gut, das scheint ja notwendig. Der zweite Film, The Black Death mit Sean Bean als Ritter  und einem mir unbekannten Schauspieler als Gelehrtem und späteren Inquisitor war eher enttäuschend, wenngleich ordentlich dreckig, wie man sich die Zeit immer wünscht, obwohl sie es so nicht war. Na, und mehr gabs dann auch nicht, da ich auch so kaum Zeit finde, was zu kucken.

Und das, obwohl es gelogen wäre, zu behaupten, dass ich die Zeit nicht hätte, ich verschwende sie nur in vollen Zügen, so zum Beispiel mit einem wieder installierten Neverwinter Nights 1. Und klar, das viel gepriesene Dead Island oder Space Marine liegt unbeobachtet in der Ecke.

Ist natürlich nicht das einzige, ich hab immernoch nicht A Dance with Dragons durch, nach dem Frühversand Ende Juni eine herbe Enttäuschung über mich selbst, und das danach anstehende Paul Auster-Buch macht es auch nicht gerade einfacher. Und das neue Semester beginnt ab kommenden Montag. Immerhin waren die Namenlosen Tage nett und bei weitem weniger stressig als ich annahm.

Naja, zurück zur Rechtsoziologie, -Philosophie und Juristerei im allgemeinen. Es ist interessant, aber verdammt, wenn mein Schädel nach sowas nicht brummt, weiss ich auch nicht.

And now, for our non-german folks:

Well. Sometimes. That would imply I like not doing anything. I´m not that lazy! Well, okay, I am lazy, but that lazy? Surely not. Most of the times. Not what I was going for here anyway.

So. Days pass and here you sit, wondering, or rather, not wondering, that no update comes. I wonder though, do I have anything of worth to tell you. I´m not sure. I could tell you about Justice from an aristotelian perspective. Or about the way, socialist societies built totalitarian laws and environs. But that is not why you have come, I suspect.

No. Well, the new season has started, and I am back to watching How I met your Mother and The Mentalist. The first had a rather slow start, but I do hope that it will catch up with itself coming years end. The latter had a good start and a hugely wasted opportunity in plot and reasoning, making perhaps the ending of season three kind of .... bummer, really. Actually, the resolution was dissappointing. But we will have to see how they resolve this in the coming weeks as well. 

In movies, I cannot tell that much really, I´ve watched Bedazzled these days and found it quite funny, especially the first wish, The Black Death was... underwhelming, to say the least and well, that is actually it. I haven´t quite found the time yet. 

Not that I do not have it, just, that I seem to waste it endlessly, as I have re-installed Neverwinter Nights 1 (which will be 10 years old coming April) and used that as a timesink. Even Dead Island, which oh sooo fascinated me, lies aside and dwindles. 

I´ve yet to finish A Dance with Dragons, after...what now, 3 Months? And I´ve got a Paul Auster book already put on the side to read afterwards. Damnit! And the new semester. And and and. Home convention was fun though. Not as stressful as I had imagined. 

But, oh well, back to political sciences and the study of law. It´s not uninteresting, its just ...heavy, you know. As a subject.

20110922

Pre-NT11

Eine Convention vorzubereiten ist immer Stress. Aber wie so oft auch, kann aus diesem Stress etwas positives erwachsen. Morgen eröffnen wir nach 5 Jahren zum elften Mal die Namenlosen Tage, und erneut habe ich das Gefühl, irgendwas wird wieder nur halbherzig gelöst, irgendwas wird stressig, irgendwas wird so nicht klappen und uns zu innovativen Lösungen zwingen. Ich bin innerlich nervös, aufgerecht, vielleicht etwas zittrig. Aber auch zuversichtlich, im Vertrauen auf das bisher erreichte und das, was noch vor uns liegen kann. Also, packen wir es an.

20110919

RatCon 2011

So, ich bin wieder zuhause. Lade gerade die Bilder der Digitalkamera hoch. Das heißt, wenn Photobucket mich mal fertig werden lassen würde. Wird vermutlich bis morgen dauern. Fazit? War ok, waren aber noch weniger Leute da als letztes Jahr.

Hier der Link zum Online-Album

20110915

UBS und Milliardenverluste

In der Schweiz wurden in den Büchern der Schweizer Bank UBS Milliardenverluste entdeckt. Als ich diese Meldung hörte, musste ich im ersten Moment stutzen. Bücherprüfungen sind nichts ungewöhnliches, inbesondere für Bankhäuser und 2 Milliarden Dollar sind nicht gerade wenig. 

Vor allem, weil das auf einen Mitarbeiter zurückzuführen sein soll. Fleissig, der Mann. Jedenfalls frage ich mich, was wir nach dem Entdecker benennen. Macht man doch so, wen jemand was großes entdeckt hat, oder?  

Ist sowieso ein witziger Fall, jemand entdeckt Verluste. Im Normalfall sind diese immer zurückverfolgbar und vor allem eigentlich auch ersichtlich im Netz der Konzernkonten und undurchsichtigen Bankverbindungen. 

Wie das auch klingt. 

WIr haben einen Milliardenverlust entdeckt. Heißt das jetzt, wenn sie es nicht hätten verlautbaren lassen, wäre der Verlust vielleicht niemals real entstanden und sie hätten einfach trotzdem wie eh und jeh am JahresEnde ausgeschüttet?

Einfach sehr seltsam, sowas.

20110911

Remember September 11?

To Remember, not so much only the dead of 2001 but those of 1973. You know, when the CIA helped to coup a legitimately elected government in Chile. 

Remember Allende.

20110910

Did you know?...

...that statistically speakin, when given a choice between being sunk into magma or poisonous gas, most people actually prefer the gas because they want to rather die of asphyxiation instead of being burned alive in watery fire that is magma.

20110901

Being Trolled

It´s interesting, according to several new nifty albeit ultimately useless tools BLOGGER has given me, I have now been able to watch page after page of statistics about my blog. One thing, I found very interesting is, that quite a lot of influx is from the US at position 1, then Germany and finally Poland, being followed by several asian search bots, it seems. 

Also, I have decided to push back my opinion piece about DeusEx³ a few days, have finally finished the game, seen all endings and think I´ve got enough of a grip on it for me to say something about it, but need to collect my thoughts for now.



Furthermore, I have recently been informed that in my process of raging at possible SMAC-news I have in fact taken unsubstantiated bullshit as credible ... you know... simply as something with credibility. Shame on me, we should say then. And congratulations to the good gentlemen at RPGCodex. In my rage as a fan, I have forgotten all common sense. I shall see to it, that this should not happen again.

20110829

Now with new and improved Formula!

Wenn es etwas gibt, das mich jedes mal erneut verwundert, dann ist es Werbung. Der zwanghafte Versuch eine wage Zielgruppe anzusprechen in der Hoffnung dass irgendwie ein Erfolg für ein Produkt erzielt wird, von dem man selber weiss, dass kein Mensch dass braucht, ist immer wieder verwunderlich. Vor allem, weil oft genug mit ein bisschen Überlegungen klar ist, dass die Werbung am Ende vollkommen sinnfrei ist. Inhaltlich ebenso wie stilistisch. 

But advertising, advertising never changes.

20110826

Was Getan Werden Muss

Erneut habe ich es nicht geschafft, die vergangenen Tage meinen selbsteingeschlagenen Rythmus für die Updates einzuhalten. Ärgerlich. Gerade in letzter Zeit gibt es eigentlich viel, über das ich meine Meinung loswerden könnte, aber natürlich so nicht mache. Ebenso hilft es nicht, dass dadurch vieles, was ich ausdrücken möchte, sei es um Gedanken oder Konzepte niemals das Licht der Welt erblickt, da es im Hinterstübchen meines Verstandes in der Schublade des Aktenschranks in der Ecke verrottet.

Ich weiss, dass ich die letzten Anderthalb Monate etwas getrieben war. Gründe hat das viele, sicherlich, es gibt kaum etwas auf der Welt, das wirklich singulärer Quelle entspringt, aber das ist hier nicht von Bedeutung. Aber ich möchte diese nicht aufzählen, da ich nicht das Gefühl habe, dass es mir jetzt, hier, in diesem Moment weiterhilft. Ob es mir am Ende weiterhelfen könnte, kann aber dabei für mich nicht von Bedeutung sein. Ärgerlich, dass man keine ... Nein, auch das hilft jetzt nicht.

Fokussieren.

Besondert ärgerlich ist es, dass die Motivation für viele Arbeiten erst daraus entspringt, dass sie letztlich doppelt notwendig werden. So habe ich nun zu meinem Arbeitsdruck ein Zeitproblem bekommen, das wiederum letztlich meine einzige echte Motivation für die Sache sein kann. Das wiederum zeugt davon, dass ein schlechtes Zeitmanagement vorliegt. Der innere Schweinehund, quasi. Aber dabei wird nur vermenschlicht und auf eine andere Ebene geschoben, was wir dem Ego zu verdanken haben. Es muss trotzdem damit klar gekommen werden.

Seltsam, dass es gerade heute so einfach ist. Und wie schnell man die Selbst-Täuschung bemerkt, wenn man sich nur deutlich genug anstrengt.

So, mit letzter Kraft und angestrengter Miene soll dies mein Werk heute sein. Ich hoffe wahrlich, in kommender Zeit wieder aus Kraft und Völle zu schöpfen, damit ich schiesslich wieder in die Tiefe der Gedanken eintauchen kann. Zulange schon liegen Projekte brach, die so nicht hätten stehen dürfen. Wahrlich frustrierend.

Um mir ein kleines Spässchen zu erlauben habe ich diesen Artikel mal durch den GoogleTranslator geschmissen, da ich zu faul war, das ganze sinngemäß auch ins Englische zu übertragen. Das Ergebnis gibt es unten zu begutachten.

Again, I did not do it, to die is the last day of my own pace for new updates to keep order. Annoying. Until recently, there really is a lot that I can get rid of dying in my opinion, but need not, of course.  

It also does not help to know that much, because, to express, I never thought or idea in the world, due to the rot in the back room, in my opinion in the drawer of the archive in the corner. I know I am the last of 1.00 and a half months was a little forced. There are many reasons, certainly, there is hardly anything in the world from the truly unique resource, but that's not important. But I do not list it because I do not feel like I now know that I want to help her here in this moment. Whether I help at the end but it may not matter to me. Angry, know that no one ... No, death does not help now. 

Focusing. 


Dert is particularly annoying, dass die motivation for much of the work, up it goes, you are doubly necessary at the end. Can my work now so I'm always under pressure is a time problem, which in turn ultimately my only real motivation for his dying thing. This in turn reflects die fact, wider, dass to Present A poor time management. The inner pig dog, anyway. But it is just another layer shifted and humanized, we had to thank for the ego. It is, however, come to be realized. 


Strangely, dass nun is just as easy. How quickly you die and self-delusion, if you look hard enough just as clear. Even with his last strength and tense expression should be to die today for my work. I really hope that this next time to pull back from the power and wealth, I know you're dying again plunge into a schiesslich depth of thought. They have been interrupted for too long projects may not die ware. Really frustrating. 


Then I am a little joke for a subsequent Google Translator, because I was too lazy to type the whole thing, mutatis mutandis'm to translate into English. The result is shown below.

Resultat: Wirkt leicht beknackt. Wie üblich, bei diesen Internet-Übersetzungsmaschinen :D 

Addendum:
Once you send it trough several other languages it becomes somewhat funnier too. Here, look, after going trough 7 languages like Bengali and Chinese back to German and then English:
I also have, as it's already the day before the latest updates on my system, speed protection, died. Amet. I said not until recently, as well of death, but perhaps necessary. Because it is evident that the use would not occupy the place in the world thinks about 3 or back corner of the archive in my opinion. 1:00 I know I am a little unusual for two months and a half. The reasons are many, namely, there is nothing in the world the power of an individual, unless it does not matter. But I do not know, because now I'm not sure I can help are listed below. If any late, but I can not. Anger and no one knows ... No, no, let him die.

Focus.

Read more disturbing, with due regard for Dass to die much to work, you need to twice. We always am, although the thing itself acknowledged that at length the problem is so much movement leads to death. News by great thing reflects your miserable death before the time, Cass. Dog House the pig, in both cases. But like you, and according to the conversion of breast milk, and for the I. E 'may be obtained.

Strange, Cass of Nun, a simple example. What is their error if you are able to die a fast, and sufficiently clear.

The freedom of speaking and by virtue of the Post-graduate work with me. I really hope the next time such power and wealth to the objection has been lodged, and yet I know you schiesslich the height of thought is to die. Our pain is not dead, can not be hindered, and a long time. Some frustrating.

I have a small exhibition of the work the translator of Google, which is too lazy to write the same mutandis'm

20110818

5oo

500 Einträge. Zumindestens, laut meiner Statistik-Anzeige für den Blog, nicht unbedingt alle davon sind ja auch alle richtige Blog-Einträge, manche mehr so Lebenszeichen. 

Trotz allem. 

500mal hab ich hier schon Ergüsse von variierender Höhe oder Tiefe hinterlassen, meine Gedankenwelt ausgebreitet und natürlich auch so manchen Dummfug von mir gegeben. Alles natürlich, um den Geist zu entlasten und weil manche Dinge sicherlich auch einfach mal raus müssen. Nicht alles, sicherlich, aber so manches eben. Wenngleich ich in den letzten Monaten sicherlich des öfteren eine kleine Schreibblockade verspürte, so kann ich doch nicht verwehren, ein wenig auf die Anfänge zurückzuschauen.

Bald 4einhalb Jahre ist es her, dass ich ursprünglich das Projekt BLOG begann. Das ist eine verdammt lange Zeit. In dieser machte ich meinen Schulabschluss, die kurzzeitige Ausbildung, versuchte ein DreiViertelJahr lang mich selbst auf Lebensfindung und begann schliesslich mein Studium, welches ich hoffe in den kommenden Anderthalb Jahren abzuschließen. 

Wie gesagt. 

Eine Menge Zeit. Weniger als ein Atom in der Geschichte des Universums, sicherlich, aber es ist meine Zeit, daher ist sie natürlich auch für mich umso kostbarer. Wenn ich jetzt so drüber nachdenke, das ist aber auch lang her. 

Kommenden April sind es schon 5 Jahre. Ich muss zugeben, ich hätte am Anfang sicherlich nicht gedacht, dass ich überhaupt so vehemt dabeibleiben würde, insbesondere das es in meiner Natur liegt, alzuvieles, dass mir nach kurzer Zeit langweilig wird zu vergessen und somit verstauben zu lassen. Wieviel darunter schon bei mir gelitten hat. Unzähliges.

Es bleibt aber dabei. Ursprünglich begonnen um meine Eskapaden in diversen Videospielen oder WoW aufzuzeichnen ist dieser Blog inzwischen für mich Ausdruck philosophischer Ansichten, Meinungsblatt für Film, Spiel und Politik oder auch einfach ein Ort, an dem ich gegen eine Wand gerichtet mich selbst auslassen kann.

Als großer James-Clavell-Fan muss ich damit feststellen, auf eine gewisse Weise ist mein Blog daher also mein Fluchbaum geworden. 

Und sonst? Wie so oft kommt mit in den Kopf, wie Juli 2008 das Projekt beinah in sich zusammengesackt wäre. Damals hatte ich noch ein anderes Einloggpasswort für den Blog. So wäre es beinah gekommen, dass ich überhaupt nicht weitergebloggt hätte.

Ob das ein großer Verlust für die Menschheit wäre mag sicherlich eine Frage des Standpunkts sein, aber ich denke heute, dass es für micht persönlich ein großer Verlust gewesen wäre. Aus der Sicht bin ich eigentlich ganz froh darüber, allerhand Unsinn hier verbreitet zu haben. Ich mag keinen populären Blog mit tausenden Lesern und Kommentatoren haben, aber das muss auch nicht sein. 

So erbleibt mir der Ärger, die Comments ständig zu überwachen erspart und ich muss aufgrund meiner HarmonieSucht nicht ständig mit mir selbst ringen, wie ich Fans/Leser denn zufriedenstellen könnte. 

Letztlich geht es hier um Mich, ne. So, genug für heute, wo ich die letzten Tage zuwenig schrieb, schreib ich heute schonwieder zuviel. Ich werde sehen, dass ich wieder zu alter Aktivität kommen will, ob ich die Tage aber schon Gedanken zum Ideal niederformen kann oder andere Dinge meine Aufmerksamkeit zuerst fordern, bleibt abzuwarten.

20110811

EA and Alpha Centauri

Back in the heydays of computer games, one of the few gems of the era was "Sid Meiers Alpha Centauri", which was mainly spearheaded by Brian Reynolds, but hey, anyway, it was simply put the best strategy game for a decade and can still hold up itself pretty well if compared to many modern turn-based strategy games. Unfortunately for us, EA has acquired the rights to SMAC as it is known among fan-circles, as of August 1st and the following preview has been released about the game they are going to make about it:




As the presentation begins we can see giant alien space ships bombarding Chiron, a fictional planet in the brand new EA's Alpha Centauri universe.

Player is a part of Earth Defense Force, the special ops branch of Earth Alliance Army and together with other soldiers he is tasked with protecting the planet from the alien menace at all costs.

The preview takes us through action packed sequences, with the player and other marines diving behind cover, as they blast aliens away.

All in all this looks like a yet another promising and unique third person shooter from EA - certainly worth keeping an eye on.

What The Fuck?! 
I have now lost officially all faith in humanity.

20110809

Back from the Dead

Zwar ist der Gesundheitszustand deutlich besser geworden und die Krankheit in ihren diversen Ausläufern größenteils vernichtet worden, die Arbeitsmoral ist jedoch weiterhin deutlich unter dem notwendigen Niveau. Man könnte sie quasi abgewrackt nennen. Ärgerlich.

Mal sehen, dass mir die nächsten Tage nicht ein Schub gelingt und ich etwas zu Papier bringen mag, dass uns alle weiterhilft.

20110803

Gesundheitsreport III

Immernoch krank aber schon wesentlich besser als die letzten Tage. Wenn ich dem Quacksalber Glauben schenken darf, der sich Montag als Arzt ausgegeben hat, könnte ich bis Freitag oder Samstag Gesund sein. Mal sehen.

20110730

Still Ill

Fuuuuuuu......ck! Still very ill, spitting and coughing, headache and throat ache, damnit. Originally, I wanted to continue my writings about the Ideal but as far as my head currently is, rotating once every few minutes, I really can´t stand thinking about it.

20110729

Wie Gerädert

Almost 3:30h in the morning. Can´t sleep. Only got one hour from midnight to 1o´clock, then some basterds found it necessary to wake me. Damnit. Feel like something has driven over me. Weight on the chest. Constantly spitting and coughing. It´s so nice to have a few great days and then having to pay the bills for that. Next time, better planning is a necessity.

20110727

Ein paar Interessante Erfahrungen

Auf einer PrivatCon gewesen. War nett. Extrem stark typen-orientiert, aber hey, man kann ja nicht alles haben.  Vielleicht die Tage mehr.

20110721

Namen

Namen sind wichtig. Ihre Bedeutung für Menschen ist immens. In welchem Zusammenhang stehen sie zur Identität? Wie kann ich diesen Gedankengang dem Ideal zugänglich machen? Dinge, die tieferer Gedanken bedürfen. Es passiert nichts, dass sich zu berichten lohnen würde.

20110719

Schlimm

...wie die Zeit vergeht.

20110712

XII

Was ich ursprünglich schreiben wollte, ist verloren gegangen im Nebel der Ereignisse. Na, wird wohl nix mehre heute. Auch gut.

20110709

Grundlagen des Ideals I

Um den eigentlichen Aufbau des Alexandrischen Ideals zu verstehen, ist es notwendig, zu verstehen, worauf, also auf welchen Fakten, welchen Annahmen es eigentlich überhaupt zu ruhen vermag. Gehen wir deshalb zurück in der Zeit. Beginnen wir bei den Philosophen der Antike, wie Sokrates, Platon, Aristoteles und ihren Zeitgenossen. Natürlich ist Aristoteles derjenige, der mit Sokrates gemeinsam mir selbst am ehesten am Herz liegt. Ist er doch einer derjenigen, der als Vorbildhaftestes, als am meisten Tugendhaft gelten müsse. Aber ich nehme vorweg, was eigentlich erst später erläutert werden soll. Die Grundlagen jedenfalls. 

Moral

Es gibt verscheidene Ansichten über die Moral. Gut und Böse. Schattierungen von Grau in Grau, Schwatz und Weiß. Der Mensch als Wesen mit innewohnender Moral, der Mensch als Wesen mit aussen zu lehrender Moral. Zuerst aber müssen wir uns klarmachen, was Moral heißt. Moral, das ist hier nicht getrennt von der Sittlichkeit, das ist die reine Einteilung in ein Moralempfinden, in etwas, das wir mit den Adjektiven Gut und Böse, bezeichnen können. Dabei müssen diese keineswegs derartig Extrem gekennzeichnet sein. Aber für das Beispiel hilft es, es erleichtert somit das Verstehen. Das Ideal nun fußt darauf, dass Moral ein externes Objekt ist. Wir haben gelernt, dass Der Mensch alle Schattierungen der Menschlichkeit in sich trägt. Wie heißt es so schön vom Menschen:
Die Größten und Niedersten aller Gesinnungen sind unter ihnen zu finden.
Dies kann aber nur dann der Fall sein, wenn wir uns bewusst machen, dass Moral eine Einteilung und Auferlegung ist, die nicht ausdem inneren heraus, sondern aus der äußeren Verurteilung kommt. Der Mensch beurteilt andere. Die Gemeinschaft wiederum bildet ein gemeinsames Urteil. Ein solches kann moralisch genannt werden, wenn es diesem Zwecke maßdienlich ist. Aber. Es ist etwas, das dem Menschen selbst von außen, von der Gemeinschaft in letzter Gestalt, aber von den Faktoren der Aufzucht in erster, gegeben und gelehrt wird. Moral ist dem Menschen nicht innewohnend. Wir können uns alle ohne probleme den Ereignissen vergegenwärtigen, in denen Menschen ohne andere Menschen aufwuchsen, und morallose, ja, tierhafte Züge annahmen.  Dies ist aber nicht nur ein Beweis für die Adaptionsfähigkeiten des Menschen, sondern auch eine Zeichen dafür, dass Moral eben auch hier nicht von innen, sondern eben außen kommt. Warum ist das wichtig, fragen manche. Es ist dafür wichtig, dass wir bestimmen können, dass der Mensch von seiner Natur her weder Gut noch Böse ist. Er ist, so die Bezeichnung am ehesten verwendbar, Ohne Gesinnung, nicht wirklich Neutral, denn Neutral zu sein erfordert die Fähigkeit, abwägen zu können, aber am ehesten daran. Der Mensch an und für sich ist ein Moralloses Wesen.

Moral und Werte

Nun werden einige argumentieren, dass ohne Moral keine Werte existieren können. Dies aber kann nicht als Meinung geteilt werden. Schon bevor sich die Weltreligionen selbst der menschlichen Werte annahmen, welche nichts anderes als ausgesprochene Ur-Instinkte sind, lebte der Mensch nach ihnen. Es sind diese Werte, welche uns innewohnen. Das sind unsere Triebe. Zu Werten werden sie wiederum in der Gemeinschaft. Denn in der Gemeinschaft, ist des Einzelnen Trieb schadhaft, sofern der Nutzen daraus gezogen den Schaden der erzielt wird, nicht deutlich überwiegt.Diese Triebe, unsere Instinkte, der Drang zum Überleben, zum Fortpflanzen, zur Sicherung der Überlebensfähigkeit unserer Nachkommenschaft sind die ursprünglichsten aller Werte. Aus ihnen erst entfließt letztlich jeder andere Wert. Diese Aufzählung könnte noch verändert werden, sie kann also auch hier nicht als absolut angesehen werden. Daneben aber nun, zeigen diese Instinkte, dass auf ihnen unsere Werte basieren. Eine weitere Erläutung ist hier nicht vonnöten, da diese implizit feststellbar sind.

20110630

Fffffuuuu......

......ndamental ist mein Problem, dass ich seit gestern angefangen habe meine verfrühte Kopie von "A Dance with Dragons" von GRRMartins "Song of Ice and Fire"-Reihe zu lesen. Ich komm momentan auch einfach zu nix.

20110627

Argh!

Momentan ist schonwieder so eine Phase, in der ich den Blog vernachlässige. Kann vorkommen, ist ärgerlich, bin zu abgelenkt durch andere Ereignisse des Lebens. Würde mir ein paar Cheatcodes wünschen. Wird sich wieder legen.

20110625

We lose the Past - Piece by Piece

Outside my window, the world is crying. Columbo will never again solve a case. Damn!

20110618

Seltsam

Es gibt sie. Diese kurzen Momente, in denen das Hämmern fast unerträglich ist. Und doch fast unmerklich wieder verschwunden ist. Seltsam.

20110609

Pro Rex Patria - Pro Ego Tyrannus

today with 

The entrenched Past - Everything Was Better Yesterday

Back then, the economy was without problems. We had a common enemy. You knew the world back then. Your were still in love. Your live was uncomplicated as a single. You earned more money The money was worth more. You did not have to decide between 20 different products without discernable differences for one purpose. You could still repair your car back then. Your parents were still together. Your parent was happy raising you alone. You were still in your youth. Still in your 30s. Still able to travel abroad. Able to get it up and on. Morals were still valued. People acted with thinking. Children were not as unruly as they are nowadays...

The list can be continued endlessly. Not to mention, that with some few alterations we can create just about any saying. And we have heard them all. Endlessly, to tell the truth. And it never changes. In fact, the same kind of saying can be found in every age and time. And why? The answer is easy and difficult, but we need to approach this from the side. We live our lives constantly moving forward. Therefore, there is everything to be left behind. And so we do. We leave behind that, which we find unnecessary. Knowledge without use, faces without contacts, names without context. While partly a function of the human brain, that is, to deny certain memories to those unable to remember everything (though life with an eidetic memory would have some interesting connotations) because of the way we do remember. If we were to have every experience we ever had at our fingertips, our lives would change. Due to the fact, that everything at once would be available, our personality would adapt to this fact. But become self-enclosed upon itself. Furthermore, the human mind is not made to the capacity of taking everything it experiences, that is, that which was already filtered by the senses, that is experienced, and storing it. Once memories go to the subconscious level, they become something of a strain in the mental carpet that makes up our sub-conscious. They amalgamate to a mass of constantly changing information. In the process we lose something. It takes time, for things of great importance it  can be years, even decades, but still we lose them bit by bit. And with every retelling, someting changes in our minds. The story changes with its age. And so do our memories of past days. We remember that, which was good. Seldomly we keep memories of violent or gruesome nature, except those of great impact upon ourselves, these do inflict upon us the state of trauma, but that is for another day, and these memories stay with us, though their nature and even their retelling changes. That which is lost in those is what surrounds them. Piece by piece we forget. Until all that remains is, what we thought the past to be. Not, as it really was. Thus we lament, for our idealised past always foregoes a positive present and future. After all, everything was better, back then. Even your memory...

20110607

Uh-Oh²

Unser Fachbereich hat Angst vor der BILD-Zeitung.
 
Bizarre Situation.

20110606

Uh-Oh

Das sieht aber nach einem deutlichen Sommersturm heute nach aus. Dabei ist faktisch doch noch Frühling. Naja, sei es drum, sieht jedenfalls böse aus mit dem dunklen Himmel, den ganzen Blitzen und dem roten Horizont daneben. Das nächste Stück wird lauten:

"The entrenched past - Everything was besser yesterday!"

20110605

Damn

Truly 
frustrating. Seems like I fucked it up. 
Perhaps another Approach is necessary. 
Well, it won´t work so long it does not, 
no, 
so long it is not accompanied 
by measures of equal importance. 
It seems I have chosen...bad. Damn!

20110603

Zukunftsgedanken XI

Ich denke, und da ist eigentlich in vielen Fällen bereits der erste Fehler geschehen, denn erst durch unsere Gedanken die Idee zu schicken, zersetzt sie womöglich, aber das soll heute nicht Thema sein, jedenfalls, habe ich mich die letzten Tage mit dem beschäftigt, was durch Medien wie Deus Ex 1 oder 3 angezeigt wird, und in so manchen anderen Medien, denken wir nur an Blade Runner, unzählige Bücher, die GhostInTheShell-Serie, Shadowrun, aber eben auch in der Wirklichkeit.

Ich spreche von den Dystopien der Moderne. Der Gesellschaft unter der Herrschaft des Konzern. Mittel wie die Lex Mercatoria und die zunehmende Rolle transnationaler Unternehmen und ihrer Rechtsstellung in den Rechtssphären bedingen einen Vorgang, der mich mehr und mehr ins Grübeln bringt. Wie weit sind wir wirklich davon entfernt? Gerade die deutlich liberalen, wenngleich wirtschaftlich auf wackeligen Beinen stehenden USA, aber auch die deutlich kapitalistisch gewordenen Chinesen zeigen der restlichen Welt und den sozialistischen Idealisten, dass der Kapitalismus keineswegs aus seinem letzten Ast pfeift. Und wirtschaftliche Umbrüche sind weder etwas neues, noch haben sie in der Vergangenheit den Systemverfall propagiert. Vielmehr zeigen sie indirekt an, das das System nur durch diese extremen Eingriffe überhaupt seine Überlebensfähigkeit zu sichern scheint. 

Dass dadurch gleichwohl die unmenschliche Fratze eines Wirtschaftssystems offenbar wird, welches nur darauf basiert, die eigentliche Produktionskraft auszubeuten für den Profit des an der Spitze stehenden und dass, zumindestens meiner Hoffnung nach, durch technokratische Entwicklungen abgelöst würde, ist nur ein Nebeneffekt der globalen Entwicklungen. Dennoch stehen wir vor einer Epoche, in der dieses System, wie es lebt und atmet, sich seine eigenen Schaffensformen von Recht und Staat schafft. Vielfach wird hier gesehen, dass der ehemals moderne Nationalstaat abgelöst würde. Dies ist in meinen Augen nur bedingt richtig. Vielmehr würde ich behaupten, dass der Nationalstaat unter- und gewandelt wird. Durch die Angleichung der Konzernstrukturen gehen wir über von globalen Unternehmen zu globalen Imperien. "Von Konzernchefs zu Kaisern", um Nwabudike Morgan zu zitieren.

Erschrecken daran ist vielmehr der Gedanke, wie problemlos dies in den allermeisten Sphären aufgenommen wird. Die nationale Politik, gelenkt durch persönliche Machtinteressen und kurzlebige "Power Politics" sieht nur ihre kurzfristigen und vergänglichen Vorteile. Warum aber wird dies als Dystopie empfunden? Wie bisherige Überlegungen gezeigt haben, ist die mächtigste Entwicklung der Menschheit stets durch den Fortschrittswillen einzelner gelungen, von daher wäre der Gedanke einer quasi-oligarchischen Struktur und ihrer positiven Nebeneffekte nicht zu verläutern?! Gleichwohl aber ist dies nur augenscheinlich der Fall. Eine Gesellschaftsstruktur, die von einem unmenschlichen System durchdrungen ist, kann nur mit neuen Sklaven und einem Entwicklungsstillstand verbunden sein, denn ein Fortschritt würde das ganze System brechen. Weiterhin ist fragwürdig, ob im Angesicht der modernen Herausforderungen wir nicht eher an der Schwelle zu einem Zeitalter menschlicher Entdeckung und Besiedelung wie dereinst im 15.Jahrhundert stehen. Ein Gesellschaftssystem, das aber nur auf Profit ausgerichtet agiert, kann und würde solche Initialkosten überhaupt nicht auf sich nehmen, da die Profit-Möglichkeit höchst unwahrscheinlich sind.

Es würde sich schlicht nicht rechnen. Deswegen werden wir unsere Wiege in einem solchen Fall auch nicht verlassen Bedauerlich. Aber abänderbar. Ein Aufruf zum Widerstand kann es jedoch auch nicht sein. Und die Frage nach der Alternative ist ebenso offen, da keine echte empirische Erhebung über die möglichen Folgen und Arten anderer Systeme exisitiert. Besser, nicht in diesem Maßstab. 

Mehr, an einem anderen Zeitpunkt.

20110601

Zum Recht

Ich möchte die Behauptung aufstellen, dass es nicht sein kann, dass es einen Zustand ohne Recht gibt. Schliesslich kennen wir als Naturrecht das Recht des Stärkeren. So ist immer ein Recht gegeben.

20110528

Nichts neues an der Front

Manchmal ist die Zeit zu kurz was sinnvolles zu sagen. Ich hatte mir gedacvht, ein kurzes Statement zur momentanen politischen Lage, vielleicht ein bisschen intellektuelles Geseiere und gut ist. Stattdessen stelle ich fest, dass ich wie üblich mit meiner Arbeitsmoral am Ende stehe. Mist.

20110518

3x3

Große Männer lassen großen Worten große Taten folgen. 

Ich könnte ja einen schlechten Witz darüber machen, dass ich als kleiner Mann demzufolge auch mit kleinen Taten Punkten kann. Da aber allen bewusst sein sollte, welch schlechten Geschmack ich damit zur Schau stelle, belasse ich es erstmal so. Und trotzdem. Kein Gedankengerüst ist aufstellbar. Wie bitter diese Pille. Es scheint, dass für nichts jemals alle Zeit so vorhanden ist, wie es benötigt würde. Nun, viele Worte sagen wenig. Daher, so viel. Meine These braucht mehr Zeit. Mehr Daten. Mehr Input, so to speak. Meine Gedanken sind momentan zu unklar, als dass ich fassen könnte, was notwendig ist, um die Überlegungen darzulegen, welche das Ideal schaffen, das ich ersehe. Sorel hatte seinen Mythos. Nietzsche die Suche nach dem Gleichgesinnten. Rand ihren John Galt. So schaffe ich das Ideal. Kein Shangri-La. Kein Utopia.

Das Alexandrinische Ideal

Die Basis, der Idee des Statesmanship. Grundlage meiner Überlegungen zum neuen Autokraten.

Expect nothing.

20110509

Hmmm

Eigentlich wollte ich etwas schreiben, das in seiner Essenz an das Selbst appelliert und auf diese neuen Tafeln neue Werte für die Menschheit schreiben. Der Neue Staatsmann. Aber dies geschieht nicht. Zu sehr die Angst, der Druck, der Gedanke, um die Ungenügendheit. Und natürlich der Gedanke, dass andere Dinge momentan doch vorherrschen.

Hhmmm....

20110505

Theories

Goddarn, I need a freaking brain recorder. How am I ever to create this thesis, if not by taking into account every single thought I´ve dwelled upon for it?! Dammit!

20110503

Denkwürdig? - I

Weil es mir gerade so in den Sinn kam

Einen Berg vor sich zu haben, zeigt kein Hindernis, sondern eine Herausforderung. Das Herangehen an diesen Berg zeigt unseren Charakter. Der eine umgeht ihn. Der andere zeltet davor. Wieder ein anderer bohrt sich durch. Alle erreichen einen Endpunkt. Und wenn er vor dem Berg liegt.

20110502

Bedenken

Eigentlich wollte ich ja gestern bereits etwas zum vorher genannten sagen. Überhaupt ein paar Sachen in die Welt hinaustragen. Interessanterweise, ärgerlicherweise aber sichderlich am meisten fühle ich mich momentan aber nicht in der Lage, meine Gedanken entsprechend zu äußern. Hoffen wir auf eine Besserung in der nahen Zukunft.

20110425

The human condition

Both Immanuel Kant and Ayn Rand did get some things right. Unfortunately not in the greater sense, but that is something I will get to one of these days. Not today though, today I only need to leave some steam here. 

You know, it´s interesting, as the saying goes that we need to vent some, or go vent some steam...as anger obviously produces steam in us? 

However, ....I just lost my point....damn you portal 2! Catchy end-song, does get better with every listening. though. So, what about humans? 

Well, frankly, I can never really understand, why no one seems to be able to discern themselves from their own situation. The mountain is only visible from afar. So, then why are so many unable to view a situation from a detached viewpoint? 

Is a single perspective the only view we truly have and everyone believing otherwise is a stark raving lunatic? Or are most of my contemporaries just blind to some facts, that are quite clear for others. 


Perhaps I should have called it the humane condition. But no. Does not go with what I am going to say...what a strange difference one single vowel can make.

20110419

Kants

Kategorischer Imperativ!

Der oberste Grundsatz der Sittenlehre ist also: 

handle nach einer Maxime, die zugleich als allgemeines Gesetz gelten kann. - jede Maxime, die sich hiezu nicht qualificirt, ist der Moral zuwider.

20110417

Sometimes...

...I think they are definitely taunting me.

20110412

Zu Preuß und Marx

Ist also die Rechsstaatliche Diktatur, da die Verfassungsinstitutionen den Kern gesellschaftlichter Substanz umfassen und auch ohne Handlung von Außen garantieren eine Konstitution negativen Ursprungs?

Oder wäre ein somit gebildeter Autokratischer Republikanismus vielleicht sogar wünschenswerter?

20110411

Kleiner poetischer Raub

Um hier mal einen Gedanken Pravin Lals zu entrücken:


Eine neue Facette an dir zu entdecken heißt nicht unbedingt, dass du dich änderst, sondern nur deine Wahrnehmung erweiterst. Vielleicht bist du schon immer so gewesen, und warst es dir nur nie bewusst? Vielleicht bewegst du dich aber auch einfach nur in eine neue Richtung? 

Bewegung, egal in welche Richtung, bedeutet immer eine Änderung der Perspektive. 

Und nur indem wir unsere Facetten erkennen, uns selbst bewusst werden, werden wir mehr, als nur die Summe unserer Teile. Uns selbst zu erkennen, heißt Erleuchtung zu erlangen. Denn nur in uns selbst sehen wir letztlich alle Facetten der Menschheit.

20110409

Nebenbei

"Hell hath not fury like a woman scorned."

"Gefährten sucht der Schaffende. Und nicht Leichname.
Und auch nicht Herdentiere.
Gefährten. 
Die, welche neue Werte auf neue Tafeln schreiben.
Denn alles ist bei ihm reif zur Ernte."

20110405

Frage

Verzerrt eine Aussage aus dem Kontext gerissen nicht ihren Inhalt?

20110331

Shogun 2 - Total War

Hmmm...nach all den Jahren kehrt Creative Assembly zur Wurzel seiner Spieleserie zurück. Shogun. Erneut steht Japan am Rande eines Bürgerkriegs, das Ashikaga-Shogunat hat durch Korruption und Vetternwirtschaft, Inflexibilität und militärische Schwäche die Kontrolle verloren. Die Daiymios erheben ihre Truppen.

Seit 1999 hat sich einiges getan. Man arbeitet mit der ressourcenfressenden 3D-Karte von Rome. Dem Handels-System von Medieval 2 . Der Diplomatie von Empire und einem ebenso dort kopierten und veränderten Agenten- und Forschungssystem. 

Die Frage ist, lohnt sich das? 

Die Antwort ist ein langgezogenes ...Mehhh. 

Seit der Umstellung der Reihe von Risiko-artigen Karten zu einer 3D-Karte hat sich die Spielreihe von ikonischen Schlachtfeldern zu einer Mischung aus "Ich kämpfe wirklich da wo die Armeen stehen" verändert. Das Spielerlebnis für die Schlachten ist dadurch nicht unbedingt besser geworden. Dem ist auch nicht dadurch Abhilfe geleistet, dass die KI seit Shogun Total War einige, nun, sagen wir mal, Abstriche, erlitten hat. 

Das Handelssystem wurde seit Medieval 2 komplett überarbeitet, so dass nun auch Ressourcen gehandelt werden können, ohne dass nur eine Verbindung mittels Kaufleuten-Agenten von Provinz zu Nachbarprovinz möglich wäre. Davon abgesehen dass der Gewinn durch den Handels enorm hoch ist. Leider macht der hohe Gewinn auch den Handel spielentscheidend, da sich die meisten Reiche wie schon in Empire bizzarerweise nicht durch ihre Steuereinnahmen finanzieren können.

Die Diplomatie ist funktional, aber ultimativ sinnfrei. Im Normalfall wird man sowieso alles erobern müssen um Shogun zu werden, unabhängig davon ob man nun 40, 60 oder 80 Provinzen erobern muss. Und da das Spiel früher oder später eine Welteroberung erzwingt, nimmt sich das Spiel am Ende nie wirklich besonders aus. Davon ab, dass die KI leider nicht immer nachvollziehbar agiert. Und es ist zwar schön, dass man mit Geiseln handeln oder Hochzeiten aushandeln kann. Viel bringen tut das aber nicht. Leider.

Das Agentensystem? Wow, Agenten können Fertigkeiten sammeln (hatten wir in Medieval schon) und eigene "Diener" haben. Okay, letzteres ist neu, ist aber ein ebenso ähnliche Funktion wie die Fertigkeiten. Eine Auftrennung ist dadurch ebenso sinnfrei.

Das Forschungssystem ist...primär dazu da, das Spiel in die Länge zuziehen, man kann dem Spieler schliesslich nicht zumuten, eine historische Abhängigheit bis zum Kommen der Europäer wie in Shogun 1 anzuzwingen. Im Gegenteil, nun ist alles schön der eigenen Forschungsfähigkeit ergeben. Das Ergebnis ist, das kriegerische Spieler den Militärbaum nach 60Runden komplett durch haben und dann nur noch die Runden durchklicken bis auch der zivile Forschungsbaum durch ist. Nur ist meist vorher das Spiel schon längst siegreich um. Mhmm, gefühlt hat da jemand die Balance versaut. Davon ab, dass die meisten Techniken wenig echte Vorteile bringen, wenn es nicht gerade um neue Einheiten geht. Welche man auch nicht braucht. Man kann das Spiel ohne große Probleme mit Ashigaru jedweder Richtung gewinnen.

Die Einheiten sind auch so ein seltsames Erzeugnis. Man wollte davon abrücken, jedwedem Clan eigene Einheiten zu geben, quasi so wie in Shogun das ganze taktischer zu gestalten, in dem es auf die Truppen selbst, nicht auf ihre besondere Ausformung für den jeweiligen Clan ankommt. Das aber macht die Wiederspielmotivation so unglaublich gering. Es macht keinen Unterschied mehr ob man die Date, die Shimazu oder die Mori spielt. Es sind immer dieselben Einheiten, dieselben Events und am Ende auch der selbe Sieg. Während man solche Begrenzungen bei Shogun noch akzeptieren konnte, teilweise auch durch Alter und andere Designphilosophie  erklärbar, ist dies beim neuesten Teil der Reihe einfach nur seltsam. 

Insgesamt nur für Fans zu empfehlen. Und selbst die müssen den typischen Problemen gegenüber immun sein.

20110326

Durchhaltevermögen

Mein ursprünglicher Plan war ja eine Lobhudelei auf mich selber angesichts der Tatsache, dass ich um 05:55h immernoch auf meinem Posten im JuZ sitze und mich mental schonmal darauf vorbereite, was in den kommenden Stunden so alles auf mich zukommen mag. Und vermutlich werde ich erst ab Mitternacht wirklich Schlaf finden können. 

Na, alles selbstgemachte Leiden, ne. 

Aber ich muss sagen, wirklich beklagen kann ich mich nicht. DIe Shadowrun-Runde war super, hatte viele lustige Stellen und Mr.Pink war so Pink wie er nur sein konnte, auch der Rest hat eine gute Figur gemacht, wenngleich ich das Gefühl hatte dass ein SR³-Troll irgendwo....etwas....kaputt war und der SR4-Schamane leichte Wettbewerbsvorteile hatte. Aber gut, das ist Schabernack der auf Kleinigkeiten zurückzuführen ist. Letztlich war es ja Ende gut, Alles gut. Oder so ähnlich. 

Sagte Herr Brackhaus sich dann bestimmt auch. *evilgrin*


Mal kucken ob ich die kommenden Tage nicht was zu Shogun 2 sagen kann, immerhin ist das nach all den Jahren ja fast schon eine Art Offenbarung den Nachfolger zu Creative-Assemblys Erstlingswerk in den Händen zu halten. Wenn nur nicht die negativen Befürchtungen so groß wären. Mal kucken was heute noch an Einträgen kommt, damit ich mich wachhalten kann. Jetzt erstmal weiter VN lesen.

20110323

Dragon Age 2

So, nachdem ich seit Sonntag überlege, was ich über das Spiel zu sagen habe, hier in einer kurzen Übersicht wie folgt. Es ist gegenüber dem ersten Teil schlechter,er weil es versucht, den Fokus mehr auf die Action und eine cineastischere Präsentation zu legen, wie Bioware es bereits bei Mass Effect 2 tat. 

Dies funktioniert bei einem Fantasy-RPG aber in der Art, wie sie es hier versuchen nur bedingt. Zwar ist das gesamte Spielsystem verschlankt und simplifiziert worden, vermutlich auch, um der jüngeren Zielgruppe gerecht zu werden, insbesondere der erste Teil war ja mehr eine Anlehnung an Baldur´s Gate mit seinen PC-Änderungen in Interface und Steuerung, allerdings ist dies ein hier nur inskonsequent gegangener Schritt, da man im Gegensatz zu Mass Effect 2 eben doch keine komplete Actionkontrolle über die Charaktere hat sondern eher wie in einem MMO nur das Ziel angibt und dann den Charakter, abgesehen von einigen Spezialattacken, machen lässt. Auch die Story hat ihre üblichen Höhen und Tiefen, so geht das SPiel in seiner Drei-Akt-Struktur zum Höhepunkt im zweiten Akt hinauf, flacht aber durch deine cineastische  Struktur und das Problem, dass zu oft offensichtlich die Entscheidungen ohne Folge bleiben, im dritten Akt drastisch ab. 

Trotzdem bleibt die Story in ihren Ereignissen und der Involviertheit weiter über den absurden Story-Wendungen japanischer Rollenspiele  und vieler anderer Spiele, bietet also zumindestens dort gewohnte Bioware-Qualität, selbst wenn das bedeutet dass diverse Bioware-Klischees bedient werden müssen.

Im Endeffekt? Es hat Spass gemacht, ist aber mit einer Spielzeit von ca. 26 Stunden auch deutlich kürzer für mich gewesen als der Vorgänger. Ob man drauf steht, bleibt abzuwarten. Vermutlich ist da Spiel erst dann wirklich zu empfehlen, wenn alle DLCs und das unvermeidliche Addon draussen sind, da ein Cliffhanger fürs Spielende ein solches ja erzwingt.

20110320

Once a Sunday in March

So, ich habe die letzten Tage recht zurückgezogen verbracht, und erreiche nun erneut das Tageslicht. Dragon Age 2 ist immernoch nicht durch, aber immerhin gut genug, dass ich sagen kann, dass ich einen Review dazu abgeben werde. Dies wird für Shogun 2 vermutlich nicht der Fall sein. Selten hab ich eine so langweilige Umsetzung der TotalWar-Serie gesehen, und ich fand Napoleon:TW schon schlimm. Tja. So, nun wieder in meine Höhle, ich muss den dritten Akt abfertigen.

20110314

Das Unglück geht weiter

"Die Kernenergie ist weltweit ein Auslaufmodell."

So Direktor Straubhaar vom Hamburger Weltwirtschaftsinstitut. Ich musste schmunzeln als ich den Satz gelesen habe. Zwar mag es die Reaktion des Volkes passend wiederspiegeln, aber wie so oft ist das eine Reaktion, die aus Furcht vor dem Unbekannten geschöpft wird. Die Kernenergie ist beileibe kein Auslaufmodell. 

So günstig, einfach und effizient Strom zu bekommen ist auch in den nächsten 20 Jahren vermutlich nicht einfacher zu bewerkstelligen, da alternative Energien zu teuer und weiterhin zu ineffizient und zu wenig flächendeckend eingesetzt werden um rentabel zu sein. Was wiederum heißt, dass wir mehr AKWs haben werden.

Dass die deutschen Meiler vom Netz müssen ist richtig. Das liegt aber nicht daran, dass es Atomkraftwerke sind, sondern weil es Schrott-Gebäude sind, die selbst in den 70ern bei vollständiger Inbetriebnahme nicht hätten länger laufen dürfen. 

Davon einmal abgesehen dass es am Ende auch politische Geschenke der Führungskräfte im Bundestag für die Energielobbiysten sind. Und das witzigste ist, der Deutsche wird am Ende sowieso aus dem Ausland AtomStrom beziehen, weil "Geiz ist Geil". Gelle? Bekloppt, diese Deutschen.

Und wer sich wundert, natürlich geht über die Naturkatastrophe in Japan auch die blutige Revolution der islamischen Nationen größenteils unter.

20110311

Time and Time again

Tja, bald ist es wieder soweit, und ich habe schonwieder ein Jahr auf dem Buckel. Wie schnell doch die Zeit vergehen kann. So kann man sich aber wenigstens seines Lebens bewusst sein. Wie zu rekapitulieren. Die Jahre vergehen  Manchmal garstigst schnell. Und immer fliegt sie an einem vorbei. Es ist, als ob man lebt, um das Leben ziehen zu sehen. Ich sah einst einen witzigen XBOX-Werbespot, in dem ein Mensch von der Geburt zum Tod zog, ohne dabei....hmmm, welch ein Unsinn. Ob das Leben ein Warten auf Godot ist, nimmt sich im Vergleich garnichts. Und deshalb genießen wir die kommenden Momente auch einfach.

Wer weiß, wird vielleicht auch ein ganz schöner Abend.

20110308

Meldung zur Weltlage

Die Lage ist ernst.

Unsere Mitbürger sind nicht mehr sicher. Egal wo sie hinschauen, erzählen ihnen dämliche Politiker Blödsinn um sie davon abzulenken, dass die Probleme unserer Republik weiter und weiterwachsen, während die Menschen mehr und mehr entmündigt werden. Liegt es an den Hypnosefähigkeiten von Captain Wulff? An den Unsicherheitsstrahlen von Merkel-Man? Oder etwa an den titanischen Muskeln der Stimmbänder von Terror-Guido?
Ne.

Hauptsächlich liegt es daran, dass ich immernoch nicht Herr über die Menschheit bin.

Mist. 



Ansonsten?

Vorbereitungen zur örtlichen Con laufen auf Hochtouren. Dies läuft interessanterweise auch daran, dass unsere Organisatoren auf Hochtouren laufen. Das ist sicherlich, wie mir die letzten Tage zeigen, nicht immer positiv, scheinbar aber notwendig. Wenn sich die Staubwolken gelegt haben wissen wir wiedereinmal mehr.

20110305

Mal Ebend

Hmm, während ich darauf warte, wer denn alles zum Filmabend für heute vorbeischaut, ein bisschen im Grübeln. Ein bisschen nachdenken. Fürchterlich, auf was für einen Quark man da alles kommen kann. Nimmt sich ja nichts. Vor einiger Zeit haben wir im Rahmen unserer DSA-Kampagne "Das Jahr des Feuers" den Abschlussabend gehabt. Nicht ganz anderthalb Wochen ist es her. Er war ok, für die meisten Spieler aber wohl durchweg enttäuschend, eine Tatsache die sich in den letzten Monaten insgesamt durchs Rollenspiel zieht. Wie kommt sowas? Meine Vermutung ist, dass bei so manchen Gruppen, welche sich ja scheinbar über eine Vielzahl von Zeiteinheiten formen, und teilweise auch dabei umbilden, Menschen, die von vornherein nicht kompatibel zueinander im Spielstil sind sich dabei gegenseitig aufkratzen. Wenn man das jetzt ein paar Jahre vorspult und dann zukuckt, wird man merken dass die Differenzen gewaltig sind, aber immer unter der Oberfläche schlafen. Über alles mögliche gibt es Streit, und eine echte Gruppe ist es auch  nicht, da sie sich nicht zusammenraufen kann, da sie aus einem Haufen von Menschen mit Differenzen besteht.

Das ist insofern eine seltsame Erfahrung. Ich bin ein Vertreter der Gattung Spielleiter, der glaubt, dass am Spieltisch eigentlich nur Spieler sitzen, da auch der Spielleiter insofern nur eine Rolle vertritt. Alle kommen am "Tisch" zusammen, um eine gewisse Erfahrung zu machen, normalerweise sollte diese aber doch nicht von vornherein negativ induziert sein, oder? Oder wie es ein Bekannter auszudrücken pflegt: Ich will bespaßt werden.

Es scheint sich aber auch um ein generelles, ein menschliches Problem zu handeln, der Drang danach, den eigenen Gewinn vor dem anderer zu sehen. Weil wir Menschen sind. Ist es aber dann nicht Tugend, gar Pflicht, dass wir diese inneren Negativismen niederringen und uns über uns selbst erheben? Ist der Mensch nicht verpflichtet, sich selbst so zu messen, dass er das Wohl seiner selbst nicht über die Gemeinschaft erhebt, wenn er dafür sich selbst nicht erniedrigen muss?

Kant sagte einst, dass unsere jede Handlung so sein müsste, dass sie jederzeit als Basis eines Werte- und Moralsystems verstanden werden können müsste. In dem Fall sind die meisten Menschen also dafür, dass wir zu einer frühen Form von Jäger- und Sammler zurückkehren. Warum also eine solche Bankrotterklärung? Wer zwingt einen denn, sich zusammenzufinden wenn man es nicht möchte? Pflichtgefühl? Notwendigkeit? Moralische Zwänge?

Vermutlich ist all das aber letztlich in gewissem Maße zu vernachlässigen. Fragwürdig sind dann andere Aspekte. Was ich schon immer wissen wollte ist, warum die Menschen so unehrlich zueinander sind. Wenn mir einer krumm kommt, sag ich ihm, dass mir das nicht passt. Wenn man mich beleidigt, werfe ich das dankend zurück. Wir brauchen das, um nicht als Psychopathen am Ende mit der Kalaschnikov auf der Arbeit aufzutauchen. Es ist ehrlicher. Aber vor Ehrlichkeit haben die Menschen Angst. Ehrlichkeit tut weh. Ehrliches ist schmerzhaft, weil all der Zucker drumherum, der das Verstehen so versüßt hat, weggefallen ist. Es ist für viele einfacher, sich selbst anzulügen, als einer unangenehmen Wahrheit ins Gesicht zu schauen.

Um zum Punkt zu kommen. Mich verwundert das einfach. Wenn ich mich ständig mit Leuten treffen würde, über die ich eigentlich nur motzen kann, warum treffe ich mich dann ständig mit diesen Leuten? Wenn ich aber nur um des Motzens willen über meine Mitmenschen motze, obwohl sie mir garnicht so unsympathisch sind, dann bin ich einfach nur ein Arschloch.

So, ich bin auf der Suche nach dem roten Faden....

20110302

And at the same time somewhere else...

So. Germany got itself a new defense secretary. A new secretary of  the interior who got pushed from local ranks of the german CSU aka. the christian dick union, and our new secretary of defense is our old secretary of the interior, a man whose greatest accomplishment is being his fathers son, trying to mooch of that guy´s popularity from the "Wende", as his father was first "democratically" elected head of state for the GDR back then. While he....wiggled his thumb or something. It seems the son is still only as good as the party will let him be. Or he himself is the limit. As secretary of the interior he proudly carried on the CDU-tradition inherent to any conservative dickhead, that is of trying to limit civil rights, punish the citizen more harshly and greater freedom for police brutality. Granted, that is a bit of an overstatement. Still, he will be just as useless in his new position as he was in his old one.

And in the meantime? Apple´s new wonder machine was unveiled today. And it still does not revolutionize ....wait for it......anything! and frankly, why should it, after all, its primary job is to rake in teh crazy monnies for Steve Jobs, not create a device truly useful and evolutionizing the current way of working with computers.

At the same time, at Frankfurt airport, some idiot attacked US-soldiers. Great. Go Team Retard!

Also, we are still unable to succesfully genetically engineer future generations of humans, I am still not immortal nor able to work as a dictator for life in some small eastern european country named "Latveria" (Yeah Bitches!) and some hot chick contacted me by message to say it´s attracted to me. Can you smell the bait?