Es ist ja zumaus der Haut fahren. Scheinbar hat ja jeder irgendwann mal wen sexuell belaestigt. Was als Phaenomen anfing, um Harvey Weinstein, zieht sich zu einem sozio-kulturellen Sturm der Entruestung, bei dem der einzelne garnicht mehr weiss, wie man mit den Helden der eigenen Kindheit umgehen soll. Verdammen und wegschließen? Oder hinnehmen? Oder schlimm noch, nachahmen?
20171111
20171108
Erste Lebenszeichen
Ay ay ay. Über zwei Monate ist es her, seitdem ein ordentlicher letzter Post passierte, während schon der Endpost für die NT23 fehlt. Traurig traurig.
Man könnte meinen, ich hätte erwarten müssen, dass die Umschulung und weitere Projekte, stetiges Lernen und diverse Rollenspielrunden meine Blogaktivität massiv einschränken werden. Naja. Ich arbeite dran, den Rückstand aufzuholen.
Im Laufe der nächsten Zeit werde ich nach und nach erstmal sehen, dass hier ein paar Posts wieder hochkommen, damit die fehlenden Punkte nachgearbeitet und die Inhalte endlich online gestellt werden.
Im diesem Sinne,
Cheerioo
und Ja, ich lebe noch.
20171106
Zwischenstand - GoG´s road to v0.50
Fast zwei Monate sind seit dem letzten Post vergangen, und gleichzeitig ist viel Wasser die Flüsse entlang geflossen. Zeit, einmal zu sehen, was sich bei GoG in der Zwischenzeit alles verändert hat...
20170924
NT23 im vollen Schwung
Wir befinden uns am Sonntag der Veranstaltung. Es geht zwar noch 6h direkt, und mein Dienst in dieser Nights Watch geht noch deutlich darüber hinaus, aber davon abgesehen, ein kleiner Blick auf die bisherigen Stunden ist ja immer ganz nett....
20170921
Vorbereitungen für die NT23
Wir sind aktuell total im Stress, basteln und bauen auf, im Laufe des heutigen Tages werden erstmal Tüten gepackt, rund 200 sollen es werden, darunter einige lustige Goodies, hoffen wir mal, dass alles rechtzeitig ankommt.
Nichtsdestotrotz, keine großartigen Berichte oder ähnliches solange das anläuft, ich befürchte wir werden aufgrund von Schlafmangel alleine eh nichts großartiges schreiben können...:D
20170912
TeutoCon Mk.3 - Regen, aber Glücklich
Wie angekündigt nachfolgend mein Eindruck und ein paar ausgewählte Bilder von meinem Besuch der dritten TeutoCon, ´17 Edition. Wie üblich alles garniert mit Meinung und Gedanken, leider nur von Freitag bis Samstag Nacht...
20170909
TeutoCon Mk.3
Da ich aktuell auf der TeutoCon die NT vertrete und vermutlich interessante Gespräche und andere Dinge mache, kommt heute natürlich kein neuer Post. Ein Folge-Bericht mitsamt Bildern kommt, sobald ich wieder sicher im Heimathafen angelangt bin... =)
20170906
Tage im Regen
Regen. Wann auch immer er zurück dachte, dachte er an den Regen. Selbst in seinen Träumen suchte ihn das stetige Prasseln heim. Das immer und immer wieder auftauchende Plitschen und Platschen einzelner Tropfen, das sich seinen stetigen Weg nach unten bahnte, durch die großen Blätter des Dschungels hindurch, direkt um in seinem Nacken zu landen.
20170903
GoGtastisches - Gedanken zum Spieldesign
Wir bewegen uns mit großen Schritten Richtung v.50 was heißt, das wir langsam in Richtung eines insgesamt spielbaren Regelwerks gehen. Gleichzeitig werden die Experimente einerseits wilder, andererseits auch etwas gewagter darin, was wir probieren. Sehen wir uns den aktuellen Kurs mal an...
20170831
STAR TRADER - IV Planeten später
Betrachtungen über eigene Texte anzustellen, stellt sich immer als schwerer dar, als andersherum. Aber ich vermute, das macht es, sofern erfolgreich, umso sinnvoller. Nachfolgend blicke ich, oder versuche dies zumindestens von außen, auf die bisherigen gezeigten Abschnitte von STAR TRADER von Zozer Games, welches ich als Solo-Spiel auf dem Blog fortgeführt habe.
20170828
QUILL - Shadow & Ink VII
Es ist vollbracht.
Die Geschichte neigt sich dem Ende zu...
aber welches Ende mag das sein?...
20170825
Tausend!
1000 Posts und immer noch nicht müde zu schreiben...
Zeit für einen kleinen Rückblick auf die vergangenen Posts und ihre Inhalte.
20170822
QUILL - Shadow & Ink VI
1904. Arkham, Massachusetts. Nach einem Besuch bei deinem Freund, welcher ein kleines aber feines Heim nach den Feigenwäldern des Sycamore Woods hat, findest du die Türe aus den Angeln gehoben, liegend inmitten der Küche. Du vermutest, dass es sich um einen Einbruch handeln muss, aber bemerkst alsbald eine Blutsour, welcher den Boden bedeckt, und zur Hintertür zieht, als ob eine arme Seele sich verwundet und hier entlang nach draußen gezogen hat. Du folgst der Spur des Blutes durch den Wald, dein Herzschlag immer schneller, was ist mit deinem Freund passiert? Plötzlich kommst du zu einem kleinen Körper, ein Hund, den du als Betsy wieder erkennst. Spuren von Klauen auf dem Körper ziehen sich entlang, als ob das Tier gebissen oder gerissen wurde von etwas, vielleicht einem Puma?
20170819
STAR TRADER - Geschichten von der Sternensee IV
20170816
QUILL - Shadow & Ink V
1904. Arkham, Massachusetts. Du hast seit mehr als einem Jahrzehnt an den Ausläufern des Feigenwaldes gewohnt, aber bist jetzt bereit, alles einzupacken und nach Nebraska zu ziehen, wo deine Mutter lebt. Die Sprechchöre und die seltsamen Lichter begannen vor einem Monat und sind seitdem nur stärker geworden. Du hast mitbekommen, dass ein von außerhalb kommender Journalist und sein Begleiter zuletzt gesehen wurden, wie sie diesen vermaledeiten Ort betreten haben, bevor sie spurlos verschwunden sind. Und jetzt ist Charlie tot....
20170813
STAR TRADER - Geschichten von der Sternensee III
Sanft, wie die Wellen der See, zog sich das
leise Rauschen durch die deutlich hörbaren Lautsprecher der Schiffssysteme. Manchmal
knackte es, manchmal kam ein kurzer, verquerer Ton hoch, nur um ebenso schnell zu
verschwinden, wie er angekommen war. Mit einem beschädigten Sprungantrieb hatten
sie nur die Wahl, erst mal zu landen, um diesen zu reparieren, und ihr Kurs war
sowieso auf Richtung Ianic Prime gesetzt, also konnte Reynard, wie er auf dem Pilotensessel
saß, und in die Unendliche Dunkelheit hinausblickte, die Tasse synthetisierten Kakao´s
genießen, welche dampfend auf dem Armaturenbrett der Steuerkonsole stand.
Umso überraschender war der helle Blitz, der
kleinen Explosionskugel, welche in seinem Sichtfeld wie ein kurzes Aufglühen einer
neuen Sonne, nur um genauso schnell zu verschwinden. Das nachfolgende Aufblären
der Sensoren war dann weniger überraschend.
20170810
QUILL - Shadow & Ink IV
1904. Arkham, Massachusetts. Du bist aus New Orleans angereist, nachdem du von deiner engen Freundin Jemima Carter einen Brief bekommen hast, welche vor einigen Monaten nach Neuengland gereist ist für eine Erfahrung die 'die Augen des Geistes öffnen würde'. Sie scheint jedoch mit wachsender Besorgnis über ihren Begleiter zu sein, welcher wohl so besessen vom okkulten Werk ist, dass er angefangen hat, seinem Körper schreckliche Dinge anzutun. Du entschiedst dich daraufhin zu einem Besuch, um deiner Freundin zu helfen...
20170807
STAR TRADER - Geschichten von der Sternensee II
"Kontakt!" schallte Q´s Stimme über die Brücke. Sofort gab es Regung, und während das schnelle Fußgetrappel von hinten zu hören war, wo von Richtung der Korridore Becca hochgelaufen kam, nahm Reynard die Füße von der Steuerkonsole, und schob die kleine Mütze hoch, welche bis eben seinen Blick verdeckt hatte. "Was geben die Sensoren her?" kam von ihm rüber...
20170804
QUILL - Shadow & Ink III
Die Räder drehen sich. Das Universum verschiebt sich. Irgendwo verschwindet eine Person, während eine andere ihren Platz einnimmt. Das Planungsbüro hat ganze Arbeit geleistet, während die Schemen zwischen den Momenten verschwinden und die Zeit wieder ihren gewohnten Gang nimmt. Wir schreiben noch immer 1903. Vir Stellas befindet sich im Besitz eines jungen Journalisten, scheinbar nur irrtümlich steht auf seiner Postpackung der Name eines anderen drauf...
20170803
STAR TRADER - Geschichten von der Sternensee I
Mit Blick auf alles in der Umgebung konnte Reynard sehen, wie die einzelnen Container eingeliefert wurden. Stück für Stück bewegten sich die letzten Teile der gigantischen Fracht in den großen Laderaum der "Letzte Chance". Das altmodische Schiff war in seinem Design zwar extrem günstig zu bekommen, aber das hieß noch lange nicht, dass man es sich deswegen leisten konnte, große Sprünge zu machen. Von unten war Lärm die frisch angeheuerten Crewmitglieder waren da. Zeit nach unten zu spazieren, und einen näheren Blick auf den Haufen Landratten zu werfen...
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